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Alle Artikel kategorisiert unter »Antonia Bruns«
Vertrauen in die eigene Kreativität schaffen
Unterhaltsames – nicht immer mit Happy End
Von der Anstrengung, sich dem Unvertrauten auszusetzen
Es gibt Geigen jenseits der Stradivaris und Guarneris
Dreistimmig von der Fuge bis zum Walzer
Am Puls aktueller Strömungen
1.500 Stimmen für den „Elias“ – der Rundfunkchor Berlin lud zum Mitsingkonzert
Späte Anerkennung für Domenico Gallo
Das umfangreiche Vorwort liest sich wie ein Krimi aus dem 18. Jarhundert: Nachdem der erfolgreiche Komponist Giovanni Battista Pergolesi 1736 im Alter von gerade mal 26 Jahren starb, wuchs die Nachfrage nach dessen Werken derart, dass pfiffige und geldgierige Kopisten und Verleger nicht lange zögerten, eine Unmenge angeblich originaler Pergolesi-Werke auf den Musikmarkt zu bringen. Aus 33 tatsächlich authentischen Kompositionen Pergolesis wurden so in kurzer Zeit mal eben an die 330. Auch die zwölf vorliegenden Triosonaten wurden lange Pergolesi zugeschrieben, bis der Irrtum über 200 Jahre später ans Licht kam.
Neues für Violine solo und im Ensembleklang
Alexander Wustin: Solo für Violine. M.P. Belaieff Nr. 751, Mainz 2007
Duo-Anfänge auf der Geige
Henryk Mikolaj Górecki: Dla Jasiunia op 79. Three little pieces for violin and piano. Boosey & Hawkes, London 2008

