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Alle Artikel kategorisiert unter »Florian Heigenhauser«

Dem Wesen eines Werkes näher kommen

01.10.10 (Florian Heigenhauser) -
Was haben musikalische Großtaten wie beispielsweise Stravinskys „Sacre“, Bartoks „Musik für Saiteninstrumente ...“, Schönbergs Op. 16 oder Varèses „Ionisation“ hinsichtlich ihrer Wahrnehmung im heutigen Musikleben gemeinsam? Obwohl schon bis zu hundert Jahre seit ihrer Genese verstrichen sind, werden sie gerne immer noch als „modern“ eingestuft. Diese Einschätzung wird aber nicht nur durch konservative Konzertveranstalter und deren Genusswert-orientierter Klientel vorgenommen, sie mäandert auch gar nicht zu selten durch musikprofessionell besetzte Gesprächsrunden, seien es nun die pädagogisch ausgerichteten Gruppierungen, sei es der künstlerisch-ausübende Dunstkreis.

Unbeschwert durch Arkadien hoppen

10.11.09 (Florian Heigenhauser) -
Auf der unermüdlichen Suche nach dem „amtlichen“ Track sich durch den Raum der HipHop-Formelwelt zu schrauben, die Begrenzungslinien der – gar nicht so unermesslichen – Weiten zu erkennen und sich im Sog der Erkenntnis diesen Formelschatz dienstbar zu machen, dies ist in etwa die Botschaft von Kramarz’ Veröffentlichung. Nicht ausschließlich analysebezogen, aber auch nicht explizit Arbeitsbuch könnte man sie vielleicht am ehesten als Handreichung für den Einblick in den musikalischen Unterbau des HipHop bezeichnen. 

Improvisation, Reharmonisation, Komposition

01.07.08 (Florian Heigenhauser) -

Andreas Kissenbeck: Jazztheorie, Bärenreiter, Kassel u.a. 2007, Band I: Harmonik und Skalen, 122 S., Notenbsp., € 14,95, ISBN 978-3-7618-1966-1; Band II: Improvisation mit Melodien und Voicings, 119 S., Notenbsp., € 14,95, ISBN 978-3-7618-1967-8, als Paket: € 25,95, ISBN 978-3-7618-1968-8

Schule der Zukunft durch Bewusstseinswandel

01.12.07 (Florian Heigenhauser) -

Ich lese/höre seit langer Zeit – meist mit größter Empathie – Ihre kritisch-engagierten Kommentare zum Kultur-, Musikstandort Deutschland. Bezüglich Ihrer Kolumne (Hauptfach Musik) in oben genannter nmz-Ausgabe möchte ich mir aber doch ein paar kritische Anmerkungen erlauben. In meiner Tätigkeit als Musiklehrer/Seminarleiter an einem Regensburger Gymnasium, als Dozent an der Uni Regensburg im Mupäd-Bereich und schließlich auch noch als aktiver Musiker und Komponist beschäftige ich mich zwangsläufig fortwährend mit genau den von Ihnen angesprochenen Aspekten.

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