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Alle Artikel kategorisiert unter »Heike Henning«
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Liebe Chormitglieder, wie war ich?
09.02.12 (Heike Henning) -
Hinter dem vielversprechenden Titel steckt ein Arbeitsbuch, das Chorleitende Schritt für Schritt zu effizienter Chorarbeit und zu einem erweiterten Verständnis für die jeweiligen Sänger des Chores führen soll. Wer jedoch ein systematisches Lehrwerk sucht, wird enttäuscht. Martina Freytag beschreibt innerhalb der einzelnen, leider nicht nummerierten Kapitel ihres Buches zahlreiche Beispiele aus ihrer Chorleitungspraxis, wobei sie sich eines recht saloppen Sprachstils bedient.
Eine wunderbare Kulturtechnik weitergeben
06.12.11 (Heike Henning) -
JEKISS ist die Abkürzung für „Jedem Kind seine Stimme“ und der Name einer Münsteraner Initiative und ihres Konzeptes zur Förderung des Singens in Grundschulen. Im Gegensatz zu anderen Initiativen dieser Art tritt bei JEKISS die Schulchorarbeit nicht anstelle des Musikunterrichts. Der Schwerpunkt von JEKISS liegt auf der Initiierung eines täglichen Singrituals in den einzelnen Klassen einer Grundschule.
Das scheinbar Bekannte hinterfragen
31.10.11 (Heike Henning) -
Dortmund war vier Tage lang das Mekka des Chorwesens. Ins dortige Kongresszentrum pilgerten etwa 1.000 Chorleiter, 50 Aussteller und weitere Angehörige der Chorszene, um sich in über 120 angebotenen Workshops, mehr als 50 Konzerten und in den Verlags- und Firmenausstellungen Impulse für ihre Tätigkeit in den unterschiedlichsten Chorbereichen zu holen.
Von Fiddlern, Minibässen und Gospelwellenreitern
27.06.11 (Heike Henning) -
Als Fortsetzung des Überblicks zu Messeneuheiten aus der Mai-Ausgabe der nmz (Seite 15) folgen nun weitere EIndrücke zu den Themen Streicher-, Vokalpädagogik und Chor.
Stimme – Körper – Bewegung
02.05.11 (Heike Henning) -
Stimme – Körper – Bewegung: Unter diesem Thema stand das diesjährige 9. Symposium zur Kinder- und Jugendstimme in Leipzig. Bewegend war zunächst der musikalische Auftakt ins Programm. Diesen bildete der Auftritt des Gebärdenchores des Berufsbildungswerkes Leipzig. Diese Gruppe junger hör- und sprachgeschädigter Menschen „singt“ nicht mit ihren Stimmen, so wie wir Gesang gewöhnlich erleben. Nein, diese Gruppe „singt“ mit ihrem Körper und der erlernten Gebärdensprache, choreographiegleich zur sie umgebenden Musik. Damit macht der Gebärdenchor Liedtexte nicht nur gehörlosen Zuschauern zugänglich, sondern fasziniert hörende Zuschauer gleichzeitig mit der Schönheit der Gebärdensprache als künstlerischem Ausdrucksmittel. Besonders eindrucksvoll war das gemeinsame Singen von „Can you hear me?“ von Bob Chilcott. Es sangen knapp 500 Kongressteilnehmer gemeinsam mit dem Gebärdenchor mit Gebärdensprache und Stimme. Der anhaltende Applaus war ein Augenschmaus. Die ganze Aula winkte – entsprechend dem nicht- akustischen Applaus der Gebärdensprache – den jungen Darstellern zu.
Die Ernte eines reichhaltigen Jahrgangs
02.05.11 (Heike Henning) -
Der Gang über die Musikmesse ähnelt einer Weinlese. Mit Genuss kostet man die „Ernte“ der musikpädagogischen Verlagsarbeit des zurückliegenden Jahres. Ähnlich dem Wein, der aus unterschiedlichen Anbaugebieten stammt, kann man Trends und inhaltliche Ausrichtungen bestimmten Verlagen zuordnen – gleich verschiedenen Winzern, die bestimmte „Reben“ anbauen und unterschiedliche Bedingungen und Konventionen haben.
Wo Forscher auf junge Stimmen hören
31.03.11 (Heike Henning) -
Bewegend war bereits der musikalische Auftakt: Der Gebärdenchor des Berufsbildungswerkes Leipzig, eine Gruppe junger hör- und sprachgeschädigter Menschen, singt nicht mit der Stimme, dieser Chor „singt“ mit dem Körper in Gebärdensprache gleich einer Choreographie zur ihn umgebenden Musik. Damit werden nicht nur Liedtexte für gehörlose Zuschauer zugänglich, die Schönheit der Gebärdensprache fasziniert auch das hörende Publikum als eigenständiges, künstlerisches Ausdrucksmittel.
Selbstbestimmte Teilhabe am Musikleben als Ziel
02.11.10 (Heike Henning) -
Vom 29. September bis 2. Oktober 2010 wiederholte sich in Frankfurt am Main zum 28. Mal die Bundesschulmusikwoche, einer der größten musikpädagogischen Kongresse Europas. Der Verband Deutscher Schulmusiker kann stolz auf seine geleistete Arbeit für die schulische und außerschulische Musikpädagogik sein. In etwa 200 Veranstaltungen (davon etwa 150 Kurse) mit rund 120 Referenten wurden Modelle für den Musikunterricht vorgestellt, aktuelle musikpädagogische Forschungsfragen diskutiert und kulturpolitische Strategien entwickelt.
Singen in der Schule als kognitive Aufgabe
14.05.10 (Heike Henning) -
Ralf Schnitzer: Singen ist Klasse. Lehrerband mit DVD, 120 Seiten, ISBN: 978-3-7957-0166-6, 19,95 Euro; Schülerheft, 64 Seiten, ISMN: 979-0-001-15156-6,9,95 Euro

