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Alle Artikel kategorisiert unter »Josefine Köhn«
Ein Kilometer Brücke als Instrument: Joseph Bertolozzis „Bridgemusic“
02.09.09 (Josefine Köhn) -
In den 50ern revolutionierte Skiffle die Jazz und Blues-Szene indem die Musiker auf Waschbrettern, Sägen und Zigarrenboxen spielten. Heute trommeln die U-Bahn-Musiker in New York auf Plastikeimern, auch das Musical Stomp hat die Idee aufgegriffen, mit Alltagsgeräten rhythmische Kompositionen zu erzeugen.
Musikalische Nullpunkte in der Hauptstadt der Künste
26.08.08 (Josefine Köhn) -
Die ganze Stadt vibriert im Rhythmus. Ansteckend ist das, Musik an jeder Straßenecke. Schulen wie Julliard oder die Manhattan School of Music machen New York zum Muss für jeden, der ernsthaft eine Karriere als Musiker anstrebt. Doch im Gegensatz zu denen, die mit einem Musikstudium in New York quasi den Notenschlüssel zum Erfolg in der Hand haben, haben die eigenen Kinder der Stadt oft nicht einmal Musikunterricht an der Schule. Wer nicht aus einem wohlhabenden Elternhaus stammt, der spielt besser Playstation statt Klavier.
Im dreidimensionalen Bilder- und Musikrausch
01.11.03 (Josefine Köhn) -
Computercheck. Alles Roger. Der Sternenhimmel öffnet sich. Dann hebt das Auditorium ab – zu einer Schwindel erregenden Tour an die Grenzen der digitalen Animation. Mit SonicVision, einer Art hypermodernem „Lasarium“, hat das American Museum of Natural History (AMNH) der Musikbranche eine spektakuläre, völlig neue Art der visuellen Musikpräsentation eröffnet.

