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Kulturelle Bildung im digitalen Zeitalter

06.08.09 (Red.) -

Kulturelle Bildung meint die aktive Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur. Dies beinhaltet sowohl die aktive Rezeption als auch die eigene kulturelle Praxis. Kulturelle Bildung ist nie abgeschlossen, sondern ein lebensbegleitender Lern- und Auseinandersetzungsprozess des Menschen mit sich, seiner Umwelt und der Gesellschaft.

Kulturelle Bildung im digitalen Zeitalter

01.07.00 (Red.) -

Kulturelle Bildung meint die aktive Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur. Dies beinhaltet sowohl die aktive Rezeption als auch die eigene kulturelle Praxis. Kulturelle Bildung ist nie abgeschlossen, sondern ein lebensbegleitender Lern- und Auseinandersetzungsprozess des Menschen mit sich, seiner Umwelt und der Gesellschaft.

Internet- Premiere bei “Jugend musiziert“ in Berlin

01.06.00 (Red.) -

In speziellen Demonstrationen präsentiert der französische Internet-Anbieter net4music seine zukunftsweisende Noten-Distributions-Strategie: Ein ständig wachsendes Repertoire unterschiedlichster Spielliteratur kann zunächst im pdf-Format am Bildschirm originalgetreu geprüft werden. Bei Gefallen ist sofortige Bestellung und Lieferung möglich. Hochwertige Laserdrucker liefern ein gestochen scharfes Notenbild. Anschauen und ausprobieren!

Gute Noten für “Jugend musiziert“ im Internet

01.06.00 (Red.) -

Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) untersuchte ein Expertenteam in den vergangenen beiden Monaten die Internetseiten von 27 Schüler- und Jugendwettbewerben in Deutschland. Darunter so traditionsreiche Wettbewerbe wie „Jugend forscht“, der Vorlesewettbewerb oder der Bundesumweltwettbewerb. Abgefragt wurden technisch-organisatorische Details wie Funktionstüchtigkeit, Benutzerführung und Übersichtlichkeit; das Team untersuchte den Informationsgehalt der Seiten wie Zielsetzung, Aktualität und Teilnahmebedingungen, fragte nach der Einbindung beziehungsweise Erwähnung von Sponsoren und Links zu anderen Wettbewerben. Nicht zuletzt wurde das Augenmerk auch auf die gestalterische und sprachliche Aufbereitung der bereitgestellten Informationen gelegt. Ein recht umfangreicher Fragenkatalog also, dem sich die getesteten Internetseiten in dieser Untersuchung stellen mussten – und den das Angebot der “Jugend musiziert“-Website durchweg positiv zu beantworten wusste:

Klangparade mit Piraten und Musikinseln

01.06.00 (Red.) -

Die Welt kommt nach Hannover. Zur EXPO 2000 nutzt Deutschland aber auch die Chance, sich der Welt zu präsentieren. Mit vier spektakulären Veranstaltungen beim Kulturprogramm des deutschen Pavillons stehen zwischen dem 5. und 11. Juni auch die niedersächsischen Musikschulen im Schaufenster der Weltausstellung. Auf Einladung und mit finanzieller Unterstützung des Landes zeigen im Rahmen der Niedersachsen-Woche über 1.500 Musikschülerinnen und Musikschüler einen bunten und facettenreichen Querschnitt durch die Arbeit ihrer Musikschulen. Unter dem Titel „Klangparade“ entwickelten 49 Einrichtungen, darunter die Musikschulen, ein gemeinsames Programm experimentierfreudiger Projekte. Zur Eröffnung der Niedersachsen-Woche am 5. Juni singen und tanzen 700 Kinder und Jugendliche aus 15 Musikschulen des Raumes Hannover auf den Alleen und Plätzen eine moderne Interpretation traditioneller Schaumburger Tänze. Klanginseln werden von 200 Mitwirkenden aus zehn Musikschulen des Regierungsbezirks Braunschweig am 6. Juni rund um den Deutschen Pavillon gebildet. Stationäre und mobile Ensembles präsentieren die ganze Bandbreite der Musikschularbeit und vereinigen sich zum furiosen Finale. Am 8. Juni lassen elf Musikschulen des Bezirks Lüneburg in einer bunten und fröhlich-lärmenden Inszenierung mit 250 Mitwirkenden den Mythos vom Piraten Klaus Störtebeker musikalisch aufleben. Für die 13 Musikschulen der Region Weser-Ems schuf der Komponist Hans-Joachim Hespos ein Werk, das sich programmatisch dem Motto der EXPO („Mensch, Natur, Technik“) nähert. Mit „Passo – Schritte zur Neuen Musik“ wagen 500 jugendliche Akteure am 9. Juni die Auseinandersetzung mit experimentellen Ausdruckformen zeitgenössischer Musik. Die Schirmherrschaft über die Projekte der „Klangparade“ hat Niedersachsens Kultusminister Thomas Oppermann inne. „Ich freue mich sehr über dieses Engagement, das ganz besonders die Vielfalt und Innovationsbereitschaft dieser wichtigen musikalischen Bildungseinrichtungen spiegelt“, schreibt er im Grußwort zum Veranstaltungsprogramm und betont hier auch die Verantwortung des Landes „für die Sicherung eines flächendeckenden Angebotes qualifizierter Musikschularbeit“.

KSK-Reform nach Ostern

01.05.00 (Red.) -

Die im Deutschen Kulturrat zusammengeschlossenen Verbände der Künstler und der Kulturwirtschaft bekennen sich zu ihrer gemeinsamen Verantwortung für die soziale Sicherung der Künstler und Publizisten. Sie fordern den Bund auf, seine Verantwortung ebenfalls wahrzunehmen.

Zukunft braucht Erinnerung

01.04.00 (Red.) -

Einen Programmschwerpunkt bilden die Veranstaltungen anlässlich des 250. Todestages von Johann Sebastian Bach. Ein Konzert der Superlative ist die 3. Passauer Orgelnacht von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang im Passauer Dom (7. Juli). Sechs renommierte europäische Organisten spielen zu Ehren des Komponisten eine ganze Nacht lang auf der größten Kirchenorgel der Welt im Passauer Dom, der größten Barockorgel nördlich der Alpen, zu Ehren des Komponisten. Weiterhin kommen zur Aufführung die „Brandenburgischen Konzerte“ mit dem Neuen Bachischen Collegium musicum Leipzig unter Leitung von Burkhard Glaetzner im Passauer Dom (27. Juni), „Die Kunst der Fuge“ mit dem Keller Quartett Budapest im Festsaal des Klosters Metten (28. Juni), die sechs Suiten für Violoncello, gespielt von Natalia Gutman und Guido Schiefen in der Aula des Kurfürst Maximilian Gymnasiums Burghausen (12. Juli) und Cembalowerke von Bob van Asperen im Straubinger Rittersaal (14. Juli).

Publikationen des Deutschen Kulturrates

01.02.00 (Red.) -
In der Publikation werden die bislang erschienenen Ausgaben des internen Informationsdienstes „Deutscher Kulturrat – aktuell" der Jahre 1997 bis 1999 zusammengefasst dokumentiert. Die bereits vergriffenen Ausgaben des Informationsdienstes werden so der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das Buch zeigt die Kontinuitäten der kulturpolitischen Diskussionen im Deutschen Kulturrat. Es lädt ein zum Nachlesen, zur Diskussion und zum Entdecken. Ein Stichwortregister erleichtert den Zugriff auf kulturpolitische Fragestellungen.

Musik in Theresienstadt

01.02.00 (Red.) -

Vom 22.–31. Oktober 1999 fand in Beith Theresienstadt, der Gedenkstätte der Überlebenden des Konzentrationslagers Theresienstadt in Israel, ein außergewöhnlicher Meisterkurs statt. Junge Instrumentalisten aus Deutschland und Israel probten gemeinsam Werke der sogenannten Theresienstädter Komponisten. Viktor Ullmann, Hans Krása, Gideon Klein und andere waren als jüdische Komponisten Anfang der 40er-Jahre in Theresienstadt interniert worden und sind später alle in Auschwitz ermordet worden. Dozenten dieses Kurses waren zwei der Musiker aus Theresienstadt, die die Vernichtungslager überlebt haben: Prof. Paul Kling (Kanada) und Prof. Edith Kraus (Israel).

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