Auf sie warten Preisgelder in Höhe von 30 000 Euro, darunter der begehrte Publikumspreis, der nach dem Abschlusskonzert am Sonntag (20. September) in der Tonhalle verliehen wird.
Der von der Sieghardt-Rometsch-Stiftung und der Robert Schumann Hochschule initiierte Wettbewerb will den Veranstaltern zufolge eine Lücke in der Musikwelt schließen. Bläser hätten nur selten die Gelegenheit, vor einer hochrangigen Jury zu spielen. Um möglichst vielen Talenten eine Chance zu geben, wechselten jedes Jahr die Kategorien. 2008 hätten Flöte, Oboe und Posaune im Mittelpunkt gestanden, 2010 seien Posaune, Trompete und Tuba gefragt.
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