Carsten Hennig gewinnt Internationalen Komponistenwettbewerb 4. Brandenburger Biennale
Am 22. und 23. Juni tagte die fünfköpfige Jury:
Michael Helmrath, Generalmusikdirektor der Brandenburger Symphoniker
Markus Rindt, der Intendant der Dresdner Sinfoniker
Andrea Pestalozza, Dirigent aus Mailand
Boudewijn Cox, belgische Komponist und ehemalige Biennale-Preisträger
Giya Kancheli, einer der weltweit bedeutendsten Komponisten unserer Zeit aus Georgien
Preisträger
Den mit 5.000 Euro dotierten Komponistenpreis erhält Carsten Hennig aus Dresden. Er bekommt einen Kompositionsauftrag für die Brandenburger Symponiker. Den "Da Capo-Preis" erhält Valery Voronov, gebürtiger Moskauer der in Köln lebt, für sein Werk "Marmor" für Ochester. Die Jury hat beschlossen zusätzlich einen 3. Preis zu vergeben. Er geht an Aleksandra Zabegaeva aus Vladivostok, die in Röthenbach an der Pegnitz lebt, für ihr Stück "Echo of Byzantium".
Die Uraufführung des Komponistenpreises wird im Rahmen eines Sonderkonzertes vermutlich im September 2011 im Industriemuseum der Stadt Brandenburg sein. Die beiden "Da Capo"-Preise werden im Rahmen der Sinfoniekonzerte der Brandenburger Symponiker in der Spielzeit 2011/2012 aufgeführt werden.
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