Gero Koenig stellt in Köln seine „Chordeographen“ vor
Dazu Gero Koenig:
„Meine Arbeit Chordeograph entstand im Versuch, eine virtuelle Variabilität des Klangs durch Saiten zu erzeugen. Der mit Chordeograph erzeugte Klangfluß wird gesteuert durch meine Bewegungen mit einer Leiste auf den Saiten - daraus entwickle ich präzise und wiederholbare Choreografien auf der Basis grafischer Partituren. Jede Bewegung spiegelt sich als minimale bis dramatische Variation im Klang wider - wobei lineare und drehpunktbezogene Bewegungen die Variabilität der entstehenden Klangkonstrukte erweitern.“
In der KGNM-Werkstatt werden sowohl Chordeograph 1 wie auch 2 vorgestellt, eine Auswahl von Stücken wird gespielt und Möglichkeiten inszenierter Konzerte zur Diskussion gestellt.
2. Juni, 20.30 Uhr
Projektatelier Praxis Staab
Eigelstein 112
50668 Köln
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