Heute beginnt der 50. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“

16.05.13 -
Vom 16. bis 23. Mai findet der 50. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Erlangen, Fürth und Nürnberg statt. 2.400 Jugendliche aus dem In- und Ausland und insgesamt rund 5.000 Gäste werden während der Wettbewerbstage erwartet.
16.05.2013 - Von PM - DMR, KIZ

 

In jährlich wechselnden Instrumental- und Gesangskategorien qualifizieren sich die Nachwuchsmusikerinnen und -musiker für den Bundeswettbewerb durch jeweils 1. Preise auf Regional- und Landesebene. Im 50. Wettbewerb lauten die Solo-Kategorien: Streichinstrumente, Akkordeon, Percussion, Mallets, Gesang (Pop). Die Ensemble-Kategorien sind: Duo: Klavier und ein Blasinstrument, Klavier-Kammermusik, Vokal-Ensemble, Zupf-Ensemble, Harfen-Ensemble und Alte Musik.

An 23 Orten in den Innenstädten von Erlangen, Fürth und Nürnberg können Interessierte die rund 1.500 öffentlichen Wertungsspiele bei freiem Eintritt besuchen.
Der Wettbewerb wird mit sechs Konzerten abgerundet, darunter vier Preisträgerkonzerte, in denen sich die kommenden Bundespreisträgerinnen und -preisträger mit Ausschnitten aus ihrem Wettbewerbsprogramm der Öffentlichkeit vorstellen.

Eröffnet wird der 50. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ mit einem besonderen Konzert in der Meistersingerhalle Nürnberg am 18. Mai 2013 um 20.00 Uhr. Zu hören sind dort ehemalige „Jugend musiziert“-Preisträger, die heute weltweit gefragte Musiker sind. Es konzertieren Tabea Zimmermann, Antje Weithaas, Gustav Rivinius und Igor Levit. Das Münchner Rundfunkorchester spielt unter der Leitung von Christoph Poppen.

Veranstaltet wird „Jugend musiziert“ vom Deutschen Musikrat, Schirmherr ist der Bundespräsident. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt die Grundfinanzierung sicher. Die Durchführung des 50. Bundeswettbewerbes „Jugend musiziert“ wird ermöglicht durch Mittel in Höhe von € 850.000. Rund ein Drittel der genannten Summe wird finanziert vom gastgebenden Freistaat Bayern (Kulturfonds) und den drei Kommunen Erlangen, Fürth und Nürnberg sowie deren Partnern.

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