Konjunkturprogramm muss auch den Kultureinrichtungen zu Gute kommen - Henry Tesch neuer KMK-Präsident

18.01.09 -
Der Deutsche Kulturrat fordert den neuen KMK-Präsidenten Henry Tesch zum Handeln auf. Heute Vormittag wurde der neue Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK), Henry Tesch, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern, in Berlin in sein Amt eingeführt. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, gratuliert dem neuen Präsidenten der Kulturministerkonferenz (KMK) und wünscht ihm eine glückliche Hand bei der Bewältigung der wichtigen Aufgaben in diesem Jahr.
18.01.2009 - Von Olaf Zimmermann, KIZ

Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte zur morgigen Amtseinführung: „Wir fordern den neuen Präsidenten der Kultusministerkonferenz, Henry Tesch, auf, seine Gesamtverantwortung für Bildung und Kultur offensiv wahrzunehmen. Das bedeutet zur Zeit besonders, Sorge dafür zu tragen, dass Mittel aus dem Konjunkturprogramm angemessen den Kultur- und Bildungseinrichtungen in Deutschland zu Gute kommen. Kultureinrichtungen, wie Museen, Theater, Bibliotheken und Soziokulturelle Zentren sind wie Kindergärten, Schulen und Hochschulen auch Bildungseinrichtungen und müssen deshalb wie diese an den Investitionsmitteln partizipieren können. Es ist die Aufgabe der KMK, die dafür notwendigen Vereinbarungen jetzt zu treffen. Das milliardenschwere Konjunkturprogramm muss auch den Kultureinrichtungen zu Gute kommen!“

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