Tag der Musik – Hamburg setzt Impulse

12.02.09 -
Alle Musiker und Veranstalter des Profi- und Laienbereiches sind aufgerufen, sich mit Konzerten und Veranstaltungen der bundesweiten Aktion Tag der Musik anzuschließen, die vom 12. bis 14. Juni 2009 erstmals stattfindet. Die vom Deutschen Musikrat und dem Verein Tag der Musik ins Leben gerufene Initiative bietet dem Musikland Deutschland und seinen über acht Millionen musizierenden Menschen eine Plattform und zeigt den enormen Reichtum Kultureller Vielfalt.
12.02.2009 - Von PM - DMR, KIZ

Die Landesmusikräte sind die zentralen Partner für die Aktivitäten in den jeweiligen Ländern. Die Hansestadt Hamburg ist mit ihren Plänen und deren Umsetzung ein gutes Beispiel für eine erfolgreiche Beteiligung am Tag der Musik. In Kooperation mit dem Landesmusikrat der Freien und Hansestadt Hamburg, der Behörde für Kultur, Sport und Medien Hamburg und der Hamburger Sparkasse wird der Tag der Musik unter Schirmherrschaft von Ole von Beust, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, mit zahlreichen Veranstaltungen gefeiert werden. Die Spannweite reicht hierbei von Straßenmusik, über musikalische Gottesdienste, bis hin zu NDR-Konzerten in der Laeiszhalle. Diese Vielfalt des musikalischen Lebens in Hamburg möchten die Veranstalter mit dem Tag der Musik präsentieren und würdigen. Es wird Aufführungen an neuen, ungewöhnlichen Spielorten geben, mit dem Ziel, neue Musikerlebnisse zu schaffen und neue Publikumsschichten zu erreichen. Hamburger Musikakteure werden sowohl Hör- als auch Interaktionsangebote auf Straßen und Plätzen innerhalb der Stadt bieten.
 
Hierzu Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrates: „Die Initiatoren des Tag der Musik freuen sich sehr über das beispielhafte Engagement Hamburgs für den Tag der Musik. Gerade vor dem Hintergrund der breiten Vernetzung wird hier auf sehr sinnlich erfahrbare Weise deutlich, welche Bedeutung das Musikleben für unsere Gesellschaft hat – heute und in der Zukunft. Um diese wertvollen Ressourcen Kultureller Vielfalt zu sichern und auszuschöpfen, bedarf es allerdings wesentlichen Verbesserungen der Rahmenbedingungen, damit jeder Bürgerin und jedem Bürger gleich welcher sozialen oder ethnischen Herkunft ein qualifizierter und kontinuierlicher Zugang zur Musik ermöglicht werden kann. Der Kulturellen Vielfalt unseres Landes mit seinem reichen kulturellen Erbe, den zeitgenössischen Künsten und dem Reichtum anderer Kulturen gilt es Raum zu verschaffen.“
 
Anmeldungen zum Tag der Musik sind jederzeit über das Generalsekretariat des Deutschen Musikrates (tagdermusik@musikrat.de) möglich.
 

 

 

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