Aus der Unzufriedenheit vieler Kleinveranstalter entwickelte sich die GEMA-Petition, die u.a. eine Überprüfung der Abrechnungsmodalitäten der Verwertungsgesellschaft fordert. Am 17. Mai wird nun in Berlin der Petitionsausschuss in einer öffentlichen Sitzung über die GEMA-Petition beraten.
Jetzt startet die neue Initiative von Monika Bestle von der Sonthofer Kulturwerkstatt: die Interessengemeinschaft Kultur in Deutschland. Was es damit auf sich hat, erklärt sie in einem Gespräch mit Juan Martin Koch (nmz).
GEMA muß zerschlagen werden
Wenn ein Koch ein neues Gericht erfindet, kann er auch nicht jahrzehnte von den Erträgen leben, es sei denn er kocht es jeden Tag und sättigt seine Gäste.
Genauso ist es mit der Musik. Hier bereichern sich einige wenige an Musikkonserven.
Fazit: Die Köche haben versäumt einen Abzockverein wie die GEMA zu gründen,
Die GEMA ist ein an sich illegales Gebilde und sollte abgeschafft werden.
Musik ist ein Allgemeingut und wenn Musiker und Komponisten nicht verhungern möchten, dann müssen sie eben Konzerte geben und von den Eintritten leben.
Ein hinkender Vergleich
Dieser Vergleich hinkt aber an allen Ecken und Enden.
Kommentar hinzufügen