Jedem Kind ein Instrument!(?) Teil 2


Jedem Kind ein Instrument!(?) Teil 2
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01.06.08 -

Kompetenzmangel Gruppenunterricht - Stolperstein für bildungspolitische Visionen

Obwohl der instrumentale Gruppenunterricht von vielen Musikschulen gewünscht wird, Eltern und Schülerschaft vorwiegend positiv dazu eingestellt sind, lehnen viele Lehrkräfte es ab, sich mit dieser Unterrichtsform zu beschäftigen; skeptische Einstellungen zu diesem Thema bis hin zur Verweigerungshaltung zeigen sich in der Praxis. Was sonst nur hinter vorgehaltener Hand gesagt wird, wurde während der Frankfurter Musikmesse mit exponierten Repräsentanten  der unterschiedlichen Denkrichtungen und aktiver Beteiligung des Publikums offen und ausführlich erörtert. Meinungen, Überzeugungen, Vorurteile, Urteile, Ängste.

Zunächst fasste Dr. Winfried Richter, Bundesvorsitzender des VdM, die Ergebnisse der Vorrunde zusammen. Die folgende Diskussion beschäftige sich mit dem Generalthema „Perspektiven“. Der Handlungsbedarf der Hochschulen, das mangelnde Fortbildungsangebot und die Herausforderung „Jedem Kind ein Instrument“, waren zunächst zentrale Punkte. Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrats, sammelte ergänzende Stimmenaus dem Publikum und mahnte an, in der politischen Diskussion um „JeKi“ die Nachhaltigkeit nicht zu vergessen. Abschließend durchleuchtete Prof. Asmus Hintz, Vorstandsmitglied der Stiftung „100 Jahre YAMAHA“, die Ergebnisse des Panels und forderte u.A. die Konkretisierung des (Aus)Bildungsprozesses.
 

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