Symposium "Auch im Alter: Musik!"


Symposium "Auch im Alter: Musik!"
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12.04.07 - Die Frage nach einem sinnerfüllten Leben entscheidet sich bereits in einem sehr frühen Lebensalter – weit vor der Schule; Musik bietet diese Sinnerfüllung an. Dies hat die Musikpädagogik in den vergangenen Jahren immer wieder betont und deswegen massive Veränderungen in unserem Bildungssystem gefordert, auch weil das Musizieren entscheidende Auswirkungen für das Alter hat. Ältere Erwachsene (Senioren) entdecken für sich selbst beispielsweise die Musik, die sie bereits in frühen Jahren fasziniert hatte, mit der sie sich dann aber für einen längeren Zeitraum nicht beschäftigen konnten, als prägendes Element ihres Alltags. Deswegen kann das aktive Musizieren, Singen oder Tanzen bis ins sehr hohe Alter hinein wieder zu einer lebendigen Erfahrung werden. Gleichzeitig aber erleben diese Menschen, wie sehr ihr soziales Netz durch die Musik gesichert werden kann. Doch nicht nur dies: Das Musizieren spielt auch in der medizinischen Rehabilitation und Sterbebegleitung eine entscheidende Rolle. Hierfür entsprechende Beispiele und Erfahrungen mitzuteilen, bemüht sich die Gesprächsrunde mit unten genannten Gästen.

Prof. Asmus J. Hintz (Vorstandsmitglied Stiftung „100 Jahre YAMAHA“ e.V.),
Dr. Henning Scherf (ehem. Erster Bürgermeister der Hansestadt Bremen und Präsident des Deutschen Chorverbandes),
Dr. Winfried Richter (Bundesvorsitzender des Verbandes Deutscher Musikschulen),
Prof. Dr. Hans-Hermann Wickel (Fachhochschule Münster),
Prof. Dr. Dieter Zimmerschied (Mainz).
Die Leitung hat Prof. Dr. Hans Bäßler (Vizepräsident des Deutschen Musikrates).
 

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