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„Mainstream ist der Anfang von Erstarrung“ – Im Gepräch: Klaus Simon, Gründer und Leiter der Young Opera Company Freiburg

02.10.14 (Georg Rudiger) -
Jäger und Sammler, sei er – sagt Klaus Simon über sich selbst. Dabei stehen aber weder Rehe noch Pilze im Mittelpunkt seiner Leidenschaft. Es geht hier vielmehr um Lieder, Orchestermusik und Opern, die von dem rührigen Musiker ausgegraben, gehegt und gepflegt werden. Der 46-jährige Überlinger prägt schon über zwei Jahrzehnte als Dirigent, Pianist und Arrangeur das Freiburger Musikleben. Die von ihm gegründete Young Opera Company Freiburg feiert nun ihr 20-jähriges Jubiläum mit einer auswändigen Produktion von Detlev Glanerts Oper „Die drei Rätsel“. Georg Rudiger sprach mit ihm über seine Jungferntaufe, die Vor- und Nachteile eines freien Opernensembles und das Spannungsfeld zwischen Kunst und Kommerz.

Programmtipp taktlos 175: Schöne Neue Musik (2.10. 21:05 BR-KLASSIK)

01.10.14 (nmz - thg) -
Es sind die Moderatorinnen und Moderatoren der Pop-Wellen, die den Begriff „Neue Musik“ zwischenzeitlich zu annektieren versuchen – und mit schönen Worten bedienen: „Super, geil, voll romantisch“ lauten die Positivismen für frisch produzierte Tralala-Klänge. Komponistinnen, Komponisten, Interpreten und Publikum klären den Streit bei taktlos Ausgabe 175 live im Münchner Funkhaus. Am 2. 10. Um 21.05 Uhr bei BR-Klassik. Moderation: Marlen Reichert und Theo Geißler.

Spitzenkräfte für das falsche Produkt – Die Uraufführung von Régis Campos „Quai West“ in Strasbourg

01.10.14 (Frieder Reininghaus) -
Um den Theaterdichter und Schriftsteller Bernàrd-Marie Koltès (1947–1989) ist es still geworden. Es hängt mit dem natürlichen Alterungsprozess von Leserschaft und Publikum zusammen, dass für Autoren aller Arten spätestens ein Viertel Jahrhundert nach deren Tod das Fortdauern der Rezeption zum Problem wird. Das Œuvre von Koltès, der – gefeiert und verachtet, gepusht und bekämpft – im April 1989 im Alter von nur 42 Jahren an Aids starb, steht jetzt an dieser kritischen Schwelle. Der Regisseur Kristian Frédric und seine Assistentin Florence Doublet wollten etwas gegen die Gefahr der Ausmusterung unternehmen und adaptierten eines der knallharten Koltès-Stücke für die Bühne.

Gezückte Messer und Rüschenhemd – Die Oper in Halle startet mit Leonard Bernsteins „West Side Story“ in die neue Spielzeit

30.09.14 (Joachim Lange) -
Im Moment jagt eine Spielzeiteröffnung die nächste. Auf der Opernbühne in Halle jagen sie sich jetzt auch noch gegenseitig. Es sind die Jungs und Mädels der Gangs, die im fernen New York um ihr Stück Straße kämpfen, weil sie es den anderen partout nicht überlassen wollen. Dabei haben sie alle den gleichen Traum vom Land der angeblich so unbegrenzten Möglichkeiten. In Leonard Bernsteins Broadway-Musical aus dem Jahre 1957 ist tatsächlich vieles unbegrenzt. Vor allem nach unten, in die persönliche Katastrophe.

(K)ein Würfel zum Einschlafen – Richard Wagners „Walküre“ in Dessau

28.09.14 (Joachim Lange) -
Der erste Akt der „Walküre“ ist bei den Fans populär und spielt sich eigentlich von selbst. Zwischen den Sturmböen des Vorspiels und Siegmunds „Wes Herd dies auch sei“, bis hin zum inzestuösen „So blühe denn Wälsungenblut“ der Wotanssprößlinge Siegmund und Sieglinde fühlt sich noch jeder Wagnerfan wohl. Wenn es gut geht, auf der Stuhlkante. In Dessau war das nicht ganz so.

Vom Dreißigjährigen zum Zweiten Weltkrieg – Urfassung von Hartmanns Oper „Des Simplicius Simplicissimus Jugend“ in der Staatsoper Berlin

28.09.14 (Peter P. Pachl) -
In den Fünfzigerjahren schuf der Münchner Komponist Karl Amadeus Hartmann eine erweiterte Opernfassung seiner „Bilder einer Entwicklung aus dem deutschen Schicksal“, die seit der Uraufführung, 1957 in Dortmund, zumeist gespielt wurde. Aus räumlichen und dramaturgischen Gründen entschloss sich die Staatsoper jedoch für die Urfassung der Oper „Des Simplicius Simplicissimus Jugend“ aus den Jahren 1934-36, die in der Werkstatt des Schillertheaters zu einem kompakten Opernerlebnis wurde.

Geheimnislos, laut, gut: Wagners „Tristan und Isolde“ am Theater Regensburg

28.09.14 (Juan Martin Koch) -
Das Theater Regensburg wagt sich weiter an Wagner. Nach einem musikalisch herausragenden „Lohengrin“ 2010 und der überregional beachteten Wiederbelebung der „Feen“ Anfang des Jahres nun also Wagners „Handlung in drei Aufzügen“.

Über Nono zu Monteverdi – Von der Moderne zur Moderne: Ein Darmstädter Experiment

26.09.14 (Susanne Döring) -
Ungewöhnliche Wege hatten die Besucher der Premiere zu Monteverdis „Odysseus“ im Darmstädter Staatstheater zu gehen. Unter der neuen Intendanz von Karsten Wiegand forderte Regisseur Jay Scheib das Publikum auf, zu Entdeckern zu werden.

Taten, nicht Zeichen – 10 Jahre Morgenland Festival Osnabrück

25.09.14 (Roland HH Biswurm) -
Auch im Morgenland spielt man vorwiegend abends Musik. Wo aber ist das: Morgenland ? „Crossing the bridge“ war ein Film von Fatih Akin, in dem Aynur zu sehen ist, die schöne stolze Kurdin. Sie singt von der Liebe, klar und davon, wie der Krieg Vater und Sohn entzweit, der Allmächtige. Allmächd! Jetzt stehen sie hier in Osnabrück gemeinsam auf der Bühne: die Kurdin, der Armenier, der Syrer, Libanese, Iraker, Iraner und alle zusammen machen eine Musik – in Niederbayern sagen sie: „daß der Rauch davogeht“, der Pulverdampf nämlich, dieser mistige mit diesem stechenden Gestank.

Klassik für alle? Oder Klassik für Experten? Eindrücke vom Rheingau-Musikfestival

25.09.14 (Andreas Hauff) -
So lange dauerte das Rheingau-Musik-Festival noch nie. Über elf Wochen von Ende Juni bis Mitte September verteilten sich 159 Veranstaltungen auf 45 Spielstätten, und außer den traditionell spielfreien Montagen fanden sich im Kalender nur sechs Termine, an denen nicht ein oder mehrere Konzerte stattfanden. Vieles im Programm zielte aufs Populäre und Breitenwirksame. Im Klassik-Bereich waren es große Namen und beliebte Werke, dazu kamen eine ganze Menge Jazz, Chanson, Folklore – und natürlich „Fahrende Musiker in Weingütern“. Aber auch das Unbekannte oder Unbequeme hatte noch seinen Platz: Artist–in-Residence war der renommierte deutsche Geiger Frank Peter Zimmermann.

Das Trauma der Eva Pogner – Faszinierende Sicht auf Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ in Bremen

23.09.14 (Ute Schalz-Laurenze) -
Dieses Mal verschwindet keine Figur wie in den letzten drei Inszenierungen Benedikt von Peters, sondern es gibt eine dazu: Nicht ganz, denn Eva aus Richard Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ ist als Rolle ja da. Aber die Rolle ist rein musikalisch klein, das arme Mädchen hat nichts zu sagen. Das nutzt Benedikt von Peter in seiner Inszenierung von Wagners ebenso klarem wie abgründigem Werk: Eva ist über fünf Stunden auf der vorderen, sehr kleinen Bühne anwesend und in ihrem Gesicht und ihrer Körperhaltung spiegelt sich das ganze für sie traumatische Geschehen.

5. Internationale Schostakowitsch Tage Gohrisch: Die wundersame Konzertscheune

23.09.14 (Michael Ernst) -
Ein Grüner Hügel in der Sächsischen Schweiz: Wo Dmitri Schostakowitsch 1960 sein 8. Streichquartett komponierte, gibt es seit fünf Jahren ein internationales Stelldichein der Moderne. Da trifft Musik auf Meinung, wird Inhalt mit Opulenz verbunden und ereignet sich Jahr für Jahr ein kulturvolles Wunder.

„Elias“-Experimente – Knechtsteden Festival Alte Musik macht von sich reden

22.09.14 (Georg Beck) -
Kein Festivalbetrieb ohne diese Frage: Wie (immer wieder) neue Aufmerksamkeit herstellen für die alten Schlachtrösser der Konzertliteratur? Dabei hatte Hermann Max sein Ziel am Ende erreicht, konnte er doch sein Publikum „mit dem Gefühl nach Hause“ entlassen, ihm den „Elias-Mythos glaubhaft, natürlich und spannend“ erzählt zu haben. Nur eben trotz, nicht wegen dieses Regieeinfalls, um den man in Knechtsteden so viel Wind gemacht hatte: Maskierte Solisten.

Sex statt Frivolität – Offenbachs „La belle Hélène“ in Hamburg: knallbunt und allzu eindeutig

21.09.14 (Verena Fischer-Zernin) -
Jacques Offenbach hat in seiner Opéra bouffe „La belle Hélène“ unter dem Deckmäntelchen der Antikenparodie ein Füllhorn an Spott über die herrschende Klasse im Paris der 1860er-Jahre ausgegossen. Helden des Trojanischen Krieges wie Achill und Ajax begegnen uns als larmoyante oder pseudopotente Remakes. Gelangweilte Gattinnen mittleren Alters haben der Komponist und seine Librettisten Henri Meilhac und Ludovic Halévy dagegen verschont.

Das Ruhrstadtkonglomerat und seine Amateure – Heiner Goebbels adaptiert seine „Surrogate Cities“ in Duisburg

21.09.14 (Frieder Reininghaus) -
Die Stadtexistenz ist ein weit zurückreichendes Thema. Den von Herzen der ländlichen Idylle verbundenen deutschen Romantikern erschien „die Stadt“ in denkwürdiger Entrückung als Nebel- oder Weichbild „am fernen Horizonte“. Doch waren die Künste ihr nicht nur in der Regel nah (die Städte bildeten ganz überwiegend Basis und Rahmen), sondern die Metropolen haben im 19. und 20. Jahrhundert illuminiert, wurden zudringlich und sind auf die intensivste Weise ins Innere der Kunstbezirke eingerückt. Ihr Puls begann Zeitverläufe zu strukturieren, zu beschleunigen und zu takten, Zäsuren und Fermaten zu setzen. Ihre Geräuschpegelstände haben Musik evoziert und aus der Polyphonie der Großstadt erwuchs eine ganze Literatur.

Melodramen in des Wortes doppelter Bedeutung –Friedrich-Luft-Preis für „For the Disconnected Child“

20.09.14 (Peter P. Pachl) -
Da bedarf es schon des Zusammenspiels eines Opernintendanten, der von Hause aus ein Schauspielmann ist und eines Schauspielintendanten, der erklärtermaßen besonders offen ist für „Interdisziplinarität“: Jürgen Flimm und Thomas Ostermeier ermöglichten für das Festival „Infektion!“ im Vorjahr eine Produktion, die anknüpft an die alten Theatertraditionen, bei denen der Schritt zwischen Oper und Schauspiel oft unmerklich war, als die Primadonna der Oper die Donna Seconda in Schauspielaufführungen war und umgekehrt.

Wo ist Kugel? – Die Oper Magdeburg eröffnet die Spielzeit mit Richard Wagners „Lohengrin“

19.09.14 (Joachim Lange) -
Wagners „Lohengrin“. Ein Schmuckstück! Ziemlich romantisch. Wann kommt schon mal der Ritter in der Not genau zum richtigen Zeitpunkt? Und das nicht nur als der Retter, sondern gleich noch als Mann für eine Liebesheirat, bei der das ganze Land aus dem Häuschen ist? Bei der brabantischen Prinzessin Elsa und dem Ritter, der mit dem Schwanenboot aus dem Nichts kommt, ist das so. Einziger Haken: er will inkognito bleiben.

Die Blechbratsche in Geschichte und Gegenwart – Das 10. Musikfest Berlin widmete sich sehr dem Horn

19.09.14 (Dirk Wieschollek) -
Christian Friedrich Daniel Schubart brachte es 1784 in seinen „Ideen zu einer Ästhetik der Tonkunst“ auf den Punkt: „Das Waldhorn menschlich gedacht, ist ein guter ehrlicher Mann, der sich eben nicht als Genie, sondern als empfindsame Seele, fast allen Gesellschaften empfiehlt.“ Mit der Weiterentwicklung zum Ventilhorn (von Brahms als „Blechbratsche“ verunglimpft) zog diese Seele als „Seele des Orchesters“ (Schumann) in die abendländische Sinfonik ein und wurde zum programmatischen Funken der diesjährigen Jubiläumsausgabe des 2005 gegründeten Berliner Orchesterfestivals.

Wider die Sprachlosigkeit – Gidon Kremer und die Kremerata Baltica mit „Mein Russland“ in der Semperoper

19.09.14 (Alexander Keuk) -
Dass die neue Konzertsaison der Sächsischen Staatskapelle Dresden mit der Berufung des Geigers Gidon Kremer eine außergewöhnliche werden würde, war klar als man bereits vernahm, dass als Hauptwerke seiner Residenz die beiden Violinkonzerte von Sofia Gubaidulina programmiert wurden. Dem Porträtkonzert, das am Donnerstag in der Semperoper mit Kremers Orchester, der „Kremerata Baltica“ stattfand, verlieh Kremer kurzerhand ein neues Programm – angesichts der dramatischen Lage im Russland-Ukraine-Konflikt sah sich Kremer außerstande, ein auf seine eigene Biografie ausgerichtetes Programm namens „All about Gidon“ zu spielen und stellte ein neues unter dem Titel „Mein Russland“ zusammen, wandte sich in einem Statement an sein Publikum und baute im Konzert eine Gesprächsrunde ein, an der auch der Komponist Leonid Desyatnikov teilnahm.

Vor und nach den „Trois poèmes“: Vokalsymphonisches von Witold Lutosławski auf CD

18.09.14 (Mátyás Kiss) -
Witold Lutosławski wurde und wird, sehen wir von seinem Streichquartett einmal ab, nicht nur als Instrumental- sondern, spezifischer noch, als Orchesterkomponist wahrgenommen, der seine Begabung in konzertanten und symphonischen Werken auslebte, ohne seine Ambitionen auf geistliche oder szenische, also wortgezeugte oder zumindest sprachgebundene Musik gerichtet zu haben.

Nicht jede verschenkte Musik ist umsonst – Ein Kommentar

18.09.14 (mh) -
Der nmz-Kulturkolibri hat ein bisschen hinter die Kulissen der Musikbeglückungsmaschine eines großen Computer-, Telefon-, Tablett und Software-Herstellers geschaut. Mit Riesenbrimborium hatte die Firma ein neues Smartphone an den Start gebracht. Und alle Welt schaute zu. Im gleichen Zuge schenkte man den Nutzern seiner Clouddienste ein Werk der Unterhaltungskunst: Eine Platte von U2. Darüber freute sich nicht jeder Nutzer.

Den Zeitläuften zum Opfer gefallene Musik – Always in my Heart: Die „Raritäten der Klaviermusik” im Schloss vor Husum

18.09.14 (Isabel Herzfeld) -
Heitor Villa-Lobos, Enrique Granados, Isaac Albeniz – diese Namen hat man schon mal irgendwie gehört, auch wenn man mit ihnen als Teilnehmer am „normalen” Musikbetrieb nicht unbedingt viel anfangen kann. Aber Felix Guerrero, Carlos Fariñas oder Ignacio Cervantes Kavanagh? Dergleichen exotische Paradiesvögel flattern durch keinen Konzertsaal, nisten allenfalls in den CD-Nischen von Spezialisten oder hoffnungslosen Freaks. Sie alle brachte der kubanische Pianist Jorge Luis Prats aus seinem strahlenden Heimatland nach Husum, der in diesem August wieder eisig grauen Stadt am Meer.

Tim Renners Ideen auf dem Prüfstand unseres Kulturkolibris – Der Sperrsitz der nmz

16.09.14 (Martin Hufner) -
Der Kulturkolibri ist auf dem Speersitz gelandet. In aktuellen Beiträgen schaut sich unser neuer Blogger die kultur- und medienpolitischen Aktivitäten des Berliner Kulturstaatssekretärs Tim Renner etwas genauer an: Renners Neudefinition von Musikschubladen und seinen Vorschlag fürs Live-Internetstreaming von Veranstaltungen des Opern- und Sprechtheaters, samt Reaktionen. Diskutieren Sie mit ihm und uns auf dem „Sperrsitz der nmz“.

Entropie der Geschlechter – Rolf Riehms „Sirenen“-Oper in Frankfurt uraufgeführt

15.09.14 (Georg Beck) -
Eine Oper über die abgründige Triebmacht der Liebe. Musiktheater, das noch einmal Eros auf Thanatos buchstabiert, das sein Personal aus dem antiken Mythos bezieht und doch ganz von heute sein will. „Kirke, die Sirenen, Odysseus – das sind Namen. In Wahrheit sind wir es selbst, die in den Konflikten von Liebe und Verrat, Abschied, Begehren, Sehnsucht und Todesdrift schier unterzugehen drohen.“

Musik statt Chaos – Schostakowitschs „Lady MacBeth auf dem Lande“ in Oslo

14.09.14 (Stephanie Knauer) -
Der Dorsch war allgegenwärtig. Auf den kindsgroßen, staunend glotzenden toten Fischen wurde geschlafen, gegessen, geliebt und gemordet, mit ihnen geprügelt, genotzüchtigt, onaniert: In der Osloer Inszenierung von Schostakowitschs „Lady MacBeth auf dem Lande“ alias „Lady MacBeth von Mzensk“ entluden sich übergärige Libido und ihre dunkle Kehrseite die Aggression auf passend saftig-glibbrigen Fischkörperimitaten.
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