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Alle Artikel kategorisiert unter »Gohrisch«
Mit Schostakowitsch infiziert
06.10.11 (Michael Ernst) -
Salzburg – Bayreuth – Gohrisch. Man muss diese drei ungleichen Festspielorte wirklich nicht als Kadenz bezeichnen, wie das eine Vertreterin sächsischer Landespolitik kürzlich tat. Eine Kadenz ist etwas anderes, doch zu einem gedanklichen Dreiklang taugen sie schon. Denn hier wie da und auch dort wirken Musiker der Sächsischen Staatskapelle mit. In Salzburg künftig zu den Osterfestspielen, in Bayreuth seit langem im Festspielorchester und in Gohrisch bei den Internationalen Schostakowitsch Tagen. Die fanden Mitte September zum zweiten Mal statt und waren nach dem Debüt 2010, das an Dmitri Schostakowitschs ersten Aufenthalt dort vor genau fünfzig Jahren erinnern sollte, erneut ein großer Erfolg.
D-Es-C-H in der Scheune: die 1. Internationalen Schostakowitsch Tage Gohrisch
13.09.10 (Michael Ernst) -
Mit Festivalitis hat das nichts zu tun: Mitten in der Sächsischen Schweiz startete das weltweit einzige ausschließlich Dmitri Schostakowitsch gewidmete Musikfest. Über den Grund dafür wurde an dieser Stelle bereits berichtet: Der sowjetische Komponist besuchte den Kurort Gohrisch vor genau einem halben Jahrhundert zum ersten Mal und komponierte in nur drei Tagen sein 8. Streichquartett g-Moll op. 110.
Ein Platz für Schostakowitsch: im Sächsischen Gohrisch erinnert nicht nur eine Büste an den Komponisten
20.07.10 (Michael Ernst) -
Einen Schostakowitsch-Platz gab es in Deutschland bislang noch nicht. Nun gibt es einen, der sogar eine Schostakowitsch-Büste besitzt – im Kurort Gohrisch mitten in der Sächsischen Schweiz. Dort starten im September die 1. Internationalen Schostakowitsch Tage Gohrisch, um an einen fruchtbaren Arbeitsaufenthalt des Komponisten zu erinnern.

