09.12.09 -
50 Jahre erfolgreiche Gewerkschaftsarbeit: Anlass für die Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer (VdO) zu feiern. Geladen waren neben den Funktionsträgern des Berufsverbands auch Freunde und Gäste. Dass zu diesen auch die erste Garde des Deutschen Bühnenvereins – in Tariffragen der Antipode der VdO – gehört, macht deutlich, dass über allen Auseinandersetzungen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern im Theater die Liebe zur Kultur steht – und der Wunsch, diese zu bewahren. Dieser gemeinsame Wille stand Pate bei den Hauptrednern des Tages. Tobias Könemann, Geschäftsführer der VdO, sprach von den Aufgaben, die gegenwärtig anstehen und auf die VdO in Zukunft zukommen. Die Sicherung der sozialen und wirtschaftlichen Lage der Mitglieder ist dabei nur eine unter vielen. Über allem aber steht die Erkenntnis vom Wert der Kultur. Christian Kröber berichtet von der Podiumsdiskussion über die szenische Chorarbeit, die im Zentrum der Festveranstaltung stand. Im Anschluss zitieren wir aus den Ansprachen von Tobias Könemann, Rolf Bolwin und Klaus Zehelein.
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