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Alle Artikel kategorisiert unter »Deutscher Musikrat«

„Richtig spannend wird’s erst danach“

31.01.09 (Susanne Fließ) -
Käme man ihm flapsig, könnte man den Deutschen Musikwettbewerb mit „Wer wird Millionär?“ vergleichen: Dort sitzen zehn Kandidaten im Halbkreis und müssen schneller als alle anderen eine Frage beantworten, um überhaupt erst auf den Stuhl vor Günther Jauch zugelassen zu werden. Der Gewinn der Eingangsfrage ist der Ausgangspunkt für alle weiteren Herausforderungen. Susanne Fließ sprach mit dem Projektleiter des Deutschen Musikwettbewerbs, Thomas Rabbow, über ein außergewöhnliches Förderprojekt des Deutschen Musikrates.

Zeichen wiedererstarkten Vertrauens

01.12.07 () -

Norbert Pietrangeli ist seit 2003 kaufmännischer Geschäftsführer der „Deutscher Musikrat gemeinnützige Projektgesellschaft GmbH“. Gemeinsam mit dem künstlerischen Leiter Dr. Peter Ortmann verantwortet Pietrangeli derzeit 16 Projekte. Aus der Industrie kommend, brachte er eine Reihe von Ideen und Neuerungen mit, die das Vertrauen der Förderer in die Projektgesellschaft inzwischen enorm stabilisiert haben. Über Erfahrungen, Eindrücke und Perspektiven sprach der gebürtige Rheinländer mit Susanne Fließ.

Musik macht jetzt Schule

01.06.04 () -

Der Deutsche Musikrat begrüßt den bildungspolitischen Willen, das System Ganztagsschule (in der gebundenen, halboffenen oder offenen Form) einzuführen.

Musikunterricht am Gymnasium gestärkt

01.11.03 () -

Der Bayerische Musikrat begrüßt die vor kurzem eingeführte Änderung der gymnasialen Schulordnung, wonach Musik in den Jahrgangsstufen sieben bis elf durchgängig den Status eines Vorrückungsfachs erhalten hat. BMR-Präsident Wilfried Anton zeigte sich zufrieden mit dieser Regelung, mit der das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus eine seit Jahrzehnten erhobene Forderung des BMR erfüllt hat.

Furcht vor dem Niedergang nationaler Kultur und Identität

01.11.03 (Frank Kämpfer) -

Von Warschau aus hat man einen anderen Blick auf das geeinte Europa als in Brüssel, Straßburg oder Bonn. Das größte der neuen Beitrittsländer bereichert die Staatenunion um diverserlei Bevölkerung, es bietet lukrative Absatzmärkte für westliche Waren und ein Gutteil an nationaler Tradition und Kultur. Um letztere fürchtet die Elite des Landes, wenn Polen ab Mai 2004 zur EU zählen wird. Ein nichtstaatlicher „Polnischer Rat der Europäischen Bewegung“ hat im Sommer an die Union appelliert, die Erweiterung nicht allein nur politisch, landwirtschaftlich und militärisch zu vollziehen, sondern die Europäische Einigung in Gestalt von Wissenschaft, Kultur und Bildung noch auf eine „vierte Säule“ zu stellen.

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