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Alle Artikel kategorisiert unter »a-ha«

Wer kennt eigentlich noch Max Mutzke?

07.09.10 (Sven Ferchow) -
My Sister Grenadine – Subtitles & Paper Planes *** Liza23 – Liza23 *** Max Mutzke – Home Work Soul *** Grimoon – Super 8 *** a-ha – aha 25

Abschied in homöopathischen Dosen

03.09.10 (Sven Ferchow) -
Seelsorgetelefone mussten nicht eingerichtet werden, als die norwegische Popband a-ha im Oktober 2009 ihre Auflösung bekannt gab. Trauern ist trotzdem erlaubt. Helmut Kohl wurde übrigens gerade Kanzler, als Pål Waaktaar-Savoy (Gitarrist, Songwriter), Magne Furuholmen (Keyboarder, Songwriter) und Sänger Morten Harket die Band im Jahr 1982 gründeten. Der Rest ist Popgeschichte. Die Single „Take on me“ avancierte 1985 zum Evergreen und a-ha gingen ihren starrköpfigen Weg für 25 Jahre.

Logik ohne Basis: Die norwegische Popband a-ha verkündet ihr Ende und geht auf Abschiedstour

19.08.10 (Pål Waaktaar-Savoy) -
1982 gründeten Pål Waaktaar-Savoy (Gitarrist und Songwriter), Magne Furuholmen (Keyboarder, Gitarrist, Songwriter) und Sänger Morten Harket „a-ha“. „Take on me“ brachte ihnen im Sommer 1985 den Durchbruch, dazu kreierten sie ein wegweisendes Popvideo und waren seit 25 Jahren aus der Popszene nicht mehr wegzudenken. Klar, sie hatten Pausen. Lange sogar. Aber begründete. Nun haben sie sich entschieden, mit a-ha aufzuhören, eine letzte Tournee zu machen und einen letzten neuen Song auf dem Best-of Doppelalbum „aha 25“ zu veröffentlichen. Für nmz Online hatte Sven Ferchow in München Gelegenheit mit Pål Waaktaar-Savoy die letzten 25 Jahre zu resümieren und in die Zukunft zu blicken.

Sommer, Tequila und die musikalische Seele

09.07.09 (Sven Ferchow) -
Viel zu besprechen im Sommer. Vor allem, weil sehr gute Platten und nur eine richtig komische erwähnt werden sollen. Auf zum Hören:

Ferchow vor der Röhre: Eine Popband, die nicht mehr Pop ist: a-ha auf SAT 1

02.07.09 (Sven Ferchow) -
Klar. A-ha wird ewig mit „Take on me“ oder „The Living Daylights“ in Verbindung gebracht werden. Mittlerweile wurde aus den Norwegern jedoch eine famose Songwriterband, deren Popwurzeln tatsächlich nur noch in den frühen Jahren zu finden sind. Umso erfreulicher, dass SAT 1 dieser Band eine „Documentary“ widmet, die sogar über weite Strecken gefällt.
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