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Alle Artikel kategorisiert unter »Agnes Krumwiede«

Prekäre Situation von Lehrbeauftragten an Musikhochschulen beenden

30.11.11 (PM) -
Anlässlich des durch die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen verabschiedeten Antrags zur Beendigung der prekären Beschäftigungsverhältnisse von Lehrbeauftragten an Musikhochschulen erklärt Agnes Krumwiede, Sprecherin für Kulturpolitik der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen:

Grüne kritisieren Mittelkürzungen für Leipziger Kultur

28.09.10 (Agentur dapd) -
Berlin/Leipzig - Die voraussichtlichen Kürzungen der Zuschüsse an die Stadt Leipzig um 2,5 Millionen Euro im Rahmen der Novellierung des sächsischen Kulturraumgesetzes stoßen bei der kulturpolitischen Sprecherin der Bundestagsfraktion der Grünen, Agnes Krumwiede, und der Leipziger Grünen-Bundestagsabgeordneten Monika Lazar auf Kritik.

Ein musikalischer Flashmob - Der „Tag der Musik“ in Berlin

In rund 1.500 Veranstaltungen feierten über 600.000 Menschen vom 17. bis 21. Juni 2010 den Tag der Musik: Weltmusik in Gütersloh, Jazz in Stuttgart, Orgelnacht in Essen. Bei der Zentralveranstaltung im Konzerthaus Berlin am Samstag, 19. Juni 2010 kamen zur Flashband, dem musikalischen Flashmob, spontan 250 Menschen zum Konzerthaus und musizierten gemeinsam auf der Freitreppe. Danach fanden Konzerte der Projekte des Deutschen Musikrates und des Konzerthausorchesters sowie eine musikpolitische Podiumsdiskussion statt.

taktlos #140: Musikpolitik unterm Bundes-Adler

 Was hat die neue Bundesregierung mit Musik zu tun? Jede Menge. Immerhin wird die meist mausgraue Landkarte der deutschen Kulturpolitik neu gezeichnet. Dies, obwohl in der Person von Bernd Neumann der alte Bundes-Boss auch der neue ist. Das Personalkarussell rotiert heftig. Der Kulturausschuss des Bundestages harrt seiner kompetenten Bestückung. Mit Agnes Krumwiede ist für die „Grünen“ eine Politikerin und Pianistin mit Konzertdiplom zur Abgeordneten gewählt worden. Erste laute Forderung: Ein Mindestlohn für den Kulturbereich.

Frankfurter Musikmesse 2010 - Agnes Krumwiede: Pianistin im Parlament

 Agnes Krumwiede, Pianistin und kulturpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, wurde auf der Musikmesse vom Bundesverband Klavier e.V. zur "Klavierspielerin des Jahres" gekürt. Auf der nmz-Bühne spielte sie im Anschluss nicht nur Chopins Fantasie-Impromptu, sondern schilderte im Gespräch mit Andreas Kolb (nmz) auch ihre politischen Zielen in Berlin sowie im Wahlkreis ihrer Ingolstädter Heimat. 

Ein Scheiter-Haufen? Kulturausschuss des Deutschen Bundestages komplett

25.11.09 (Theo Geißler) -
Nun liegt die Liste der von den Parteien bestimmten Teilnehmer am Kulturausschuss unseres Deutschen Bundestages endlich vor – und gibt zu Schmunzeln, Trauer, Zustimmung und Kritik Anlass. Erfreulich: Mit Monika Grütters (CDU) übernimmt eine kompetente Kulturpolitikerin die Leitung, mit Agnes Krumwiede (Die Grünen) wurde eine fachlich kompetente Politikerin unter Vierzig zur Sprecherin ihrer Fraktion erkoren. Ein Trauer-Klumpen: Die SPD-Riege.

Auch der Kultursektor braucht einen Mindestlohn

06.11.09 (Alexandra Scherer) -
Die ausgebildete Konzertpianistin Agnes Krumwiede aus Ingolstadt ist seit den Bundestagswahlen im Herbst dieses Jahres Abgeordnete der Grünen im Bundestag – eine Premiere in der deutschen Politik. Alexandra Scherer sprach mit ihr über ihre ersten Erfahrungen als Politikerin, ihre Ideen und konkreten Pläne.

11 Fragen an Agnes Krumwiede

04.11.09 (Agnes Krumwiede) -
Die am 17. Januar 1977 in Neuburg an der Donau geborene Pianistin und Leiterin einer Klavierschule in Ingolstadt wurde bei zahlreichen Wettbewerben ausgezeichnet, wie beispielsweise im Jahre 1996 als Bundespreisträgerin „Jugend musiziert“. Dem Abitur folgte das Klavierstudium (DM) an der Musikhochschule Würzburg, das die Stipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung 2003 mit künstlerischem Diplom und 2005 mit dem Konzertexamen abschloss. Seit 2001 ist sie Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen und wurde im Oktober 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages (Agnes Krumwiede im Interview: siehe Magazin, Seite 8).
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