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Alle Artikel kategorisiert unter »Bologna-Prozess«

Ein Ausbildungsland mit hoher Anziehungskraft

01.04.11 (Georg Schulz) -
Die fünf Musikuniversitäten Österreichs, die Kunstuniversität Graz, die Anton Bruckner Privatuniversität Linz, das Mozarteum Salzburg, die Konservatorium Wien Privatuniversität und die Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien haben kürzlich beschlossen, sich in regelmäßigen Abständen auf Rektorenebene zu treffen. Dieser lockere Zusammenschluss soll dem Informationsaustausch, aber auch dem Entwickeln gemeinsamer Vorhaben dienen. Mit dem Initiator dieses Forums, Prof. Georg Schulz, Rektor der Kunstuniversität Graz, hat Juan Martin Koch gesprochen.

taktlos #141 - Studium bolognese: Musiktiefschulen

Das Zusammenwachsen Europas trägt teils seltsame Früchte: Erst die Gurken-Krümmungs-Norm, dann den sogenannten Bologna-Prozess als Maßnahme zur Vereinheitlichung aller erdenklichen Studiengänge. Hübsch gedacht vielleicht. Aber in der Praxis? Gerade hagelte es Studenten-Proteste und Streiks. Seltsamerweise aber kaum an den Kunst- und Musikhochschulen, obwohl diese Institute angeblich besondere Schwierigkeiten mit der Anpassung an die Euro-Studiennorm haben.

Alles anders?

18.02.10 (Martin Hufner) -
Wir schreiben das Jahr 2010. Es ist nicht Fünf vor Zwölf. Im Gegenteil, ein neuer Morgen scheint angebrochen zu sein für die deutschen Musikhochschulen, 60 Jahre nach Gründung der „Arbeitsgemeinschaft der Direktoren der Staatlichen Musikhochschulen in der Bundesrepublik einschließlich West-Berlins“, heute prägnant kurz: „Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen in der HRK“ (abgekürzt: RKM).

Neu im nmz-Netz: Dossier zum Thema Musikhochschulen

11.02.10 (nmz-red/Regensburg) -
Anlässlich der 141. Ausgabe des Musikmagazins taktlos zum Thema „Studium bolognese“ haben wir ein Dossier mit nmz-Texten zum Thema Musikhochschulen zusammengestellt. Hier werden nach und nach auch Texte aus dem nmz-Hochschulmagazin veröffentlicht, die bisher nur in den gedruckten Ausgaben zu lesen waren. Den Anfang macht die große Umfrage zum Bologna-Prozess aus der Ausgabe 11-2009.

Musikalitäts-Chromosome, Musiker-Rückruf, Star-Transfers: taktlos 141 – die Nachrichten

06.02.10 (Theo Geißler) -
Pasadena, Berlin: Sensationelle Erfolge melden Forscher im Bereich von Gen-Manipulation. Wie erst jetzt bekannt wurde, sind bereits seit Jahren die für Musikalität verantwortlichen Chromosome isoliert und transplantierbar gemacht worden. Schon im Ambiente der Zeugung können Eltern entscheiden, auf welchem Instrument ihr Kind höchste Virtuosität erreicht.

taktlos 141 – Studium bolognese. Musiktiefschulen. Heute auf BR Klassik

04.02.10 (nmz/kiz) -
Heute um 21.03 Uhr auf BR-Klassik: Das Zusammenwachsen Europas trägt teils seltsame Früchte: Erst die Gurken-Krümmungs-Norm, dann den sogenannten Bologna-Prozess als Maßnahme zur Vereinheitlichung aller erdenklichen Studiengänge. Hübsch gedacht vielleicht. Aber in der Praxis? Gerade hagelte es Studenten-Proteste und Streiks. Seltsamerweise aber kaum an den Kunst- und Musikhochschulen, obwohl diese Institute angeblich besondere Schwierigkeiten mit der Anpassung an die Euro-Studien-Norm haben.

Wo sich etwas bewegt, kann es auch knirschen

15.11.09 (Werner Heinrichs) -
Am 19. Juni 1999 bekannten sich 30 europäische Staaten in Bologna zu dem Ziel, bis zum Jahr 2010 einen gemeinsamen europäischen Hochschulraum zu schaffen. Dieser Bologna-Erklärung traten bis heute weitere 16 Staaten bei. Da auch Deutschland zu den Unterzeichnerstaaten gehört und die deutsche Kultusministerkonferenz schon früh beschlossen hat, den Bologna-Prozess an allen Hochschulen anzuwenden, stellte sich auch für die deutschen Musikhochschulen die Frage, wie man mit der Bologna-Erklärung und deren Konsequenzen umgehen sollte. Nach einem mehrjährigen Beratungs- und Entscheidungsprozess hat die Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) 2004 eine einheitliche und gemeinsame Beteiligung der RKM-Musikhochschulen am Bologna-Prozess beschlossen. Inzwischen wurden etwa 40 % der Studiengänge auf die neue Struktur umgestellt, so dass Zeit für eine erste Zwischenbilanz ist.

Zwischen Skepsis, Zuversicht und Pragmatismus

10.11.09 (nmz-red/Regensburg) -
20 von 26: Das war zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses die Rückläuferquote unserer Umfrage zum Bologna-Prozess an deutschen Musikhochschulen (bei den Studierenden waren es weniger). Angeschrieben wurden neben den 24 Mitgliedern der Rektorenkonferenz auch die Hochschule für Musik Mainz und das Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg. Mögliche Nachzügler werden im Lauf des November im Internet unter www.nmz.de nachzulesen sein.

Bologna-Prozess als Herausforderung

1999 wurde in Bologna beschlossen, den europäischen Hochschulraum zu vereinheitlichen und alle Studiengänge auf den Bachelor-/Master-Abschluss umzustellen.

Vorzüge und Gefahren bei der Umsetzung der Bologna-Erklärung im Bereich der Musikausbildung

Vom 11. bis 13. September veranstaltete der Deutsche Tonkünstlerverband (DTKV) die 40. D-A-CH-Tagung in Wildbad Kreuth zum Thema Bologna-Prozess. In einer abschließenden Podiumsdiskussion unter der Leitung von Andreas Kolb (nmz) wurden einige Themen der Tagung noch einmal aufgegriffen. Teilnehmer des Gesprächs waren: Esther Tomasi-Fuchs, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Brigitte Scholl, Zentralpräsidentin SMPV, Prof. Dr. Birgit Jank, Universität Potsdam, Richard Heller, stellv.

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