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Alle Artikel kategorisiert unter »Bremer Philharmoniker«
"Schulen musizieren" 2011
2011 feiert die Bundesbegegnung "Schulen musizieren" ihren 30. Geburtstag. Alle 2 Jahre findet diese in einem anderen Bundesland statt. Diesen Sommer war Bremen an der Reihe. Zum 16. Mal trafen sich auf Einladung des "Verbands Deutscher Schulmusiker (VDS)" Teilnehmerensembles aus allen Bundesländern und England als europäischem Partnerland. Kammerchöre, Musicalgruppen, Big Bands und Symphonieorchester ließen die musikalische Vielfalt an deutschen Schulen deutlich werden.
Drei Akte an drei Tagen - "Tristan und Isolde" konzertant in Bremen
11.02.11 (Agentur - dapd) -
Die Bremer Philharmoniker wollen einen Mythos hinterfragen. Richard Wagners Oper "Tristan und Isolde" sei sagenumwoben und traditionsbelastet, sagt der Generalmusikdirektor der Stadt Bremen, Markus Poschner. "Tristan ist die Droge schlechthin, der man sich nicht entziehen kann." Mit dem Festival "phil intensiv" will das Orchester vom 19. bis 22. Februar in der Bremer Glocke versuchen, der bis heute anhaltenden Faszination des vor 146 Jahren uraufgeführten Werkes auf die Spur zu kommen. Entertainer Herbert Feuerstein moderiert, am ersten Abend gibt zudem Nike Wagner Einblicke in das Denken ihres Urgroßvaters.
Schaurig schönes Stelldichein in Bremen
03.05.09 (Siegrid Schuer) -
„Nö, das ist nicht gruselig genug“, meldete sich ein Stimmchen in der „Geisterstunde“ in der Glocke energisch zu Wort. Wäre ja noch schöner, wenn Geister und Hexen zum Radetzky-Marsch von Johann Strauß Vater eine kesse Sohle aufs Parkett legen würden. Da passt doch Camille Saint-Saëns „Danse macabre“ viel besser, in dem das Xylophon so schön klappert wie sonst nur Zähne. Zumal Robin von Ohlshausen ein höchst beachtliches Violinsolo spielte.


