Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.
Alle Artikel kategorisiert unter »Catherine Rückwardt«
Zehn Jahre Generalmusikdirektorin in Mainz: Catherine Rückwardt nimmt Abschied
28.09.11 (Andreas Hauff) -
10 Jahre war Catherine Rückwardt Generalmusikdirektorin in Mainz – als eine der bislang ganz wenigen Frauen in einer solchen Chefposition. Ihr letztes Sinfoniekonzert war Anlass, im Gespräch Bilanz zu ziehen.
Hochlandbrand statt Götterdämmerung: Katharina Wagner entdeckt in d'Alberts „Tiefland“ ihren Urgroßvater
30.03.11 (Andreas Hauff) -
Vielleicht hat es erst die Skandale der letzten Jahre gebraucht, um offen zu sagen und zu zeigen, worum es in Eugen d’Alberts Oper „Tiefland“ letztlich geht: Um den sexuellen Missbrauch einer Abhängigen nämlich – und nicht um dumpfe, völkisch angewehte Klischees von moralisch gesundem Hochgebirge und sündiger Tiefebene, wie sie noch immer in den Opernführern und -rezensionen herumspuken. Katharina Wagner hat „Tiefland“ nun am Staatstheater Mainz inszeniert – und darin vor allem ihren Urgroßvater Richard Wagner gefunden.
Frau ohne Eigenschaften: Katharina Wagner inszeniert Puccinis „Madama Butterfly“ in Mainz
20.01.10 (Gerhard Rohde) -
Katharina Wagner gehört zu der wachsenden Zahl junger Opernregisseure, die durchaus akzeptable Ansätze für eine veränderte Sicht auf tradierte Werke durch Überladung mit irgendwelchen Einfällen bis zur Unkenntlichkeit verstellen. Immerhin wird erkennbar, dass die Regisseurin die „Geschichte von der kleinen Japanerin“ aus der gewohnten kleinteiligen Psychologie der Figuren herausführen möchte.
Signale aus Mainz: Innovative Programme beim Philharmonischen Staatsorchester
10.12.09 (Andreas Hauff) -
2001 war Catherine Rückwardt angetreten - als erste weibliche Generalsmusikdirektorin in Mainz, und als eine der ganz wenigen in Deutschland überhaupt. Sie ging ans Werk mit Können, Charisma und konzeptioneller Befähigung; es herrschte Aufbruchsstimmung. Kinder- und Jugendarbeit gewannen erheblich an Bedeutung, aber auch die regulären Sinfoniekonzerte im Staatstheater bewiesen ungewöhnliches programmatisches Profil.
Operette sich wer kann! Robert Lehmeier ruiniert in Mainz die „Fledermaus“
29.01.09 (Andreas Hauff) -
Die „Fledermaus“ gilt eigentlich als unverwüstlich. Charme und Witz von Johann Strauß’ beliebtester Operette, meint man, sind nicht kaputtzukriegen. Doch Robert Lehmeier, bekannt geworden durch die Berliner Inszenierungen „Angela - eine Nationaloper“ und die schwule Version von Mozarts „Cosi fan tutte“, gelingt es am Staatstheater Mainz tatsächlich, das Stück gegen die Wand zu fahren.
