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Alle Artikel kategorisiert unter »Chaya Czernowin«

Nichts für Schlafmützen

02.05.11 (Max Nyffeler) -
Insomnio – Chaya Czernowin – Jesús Rueda – The Best of Malte Burba

Jenseits der Sprache: Chaya Czernowins Kammeroper „Pnima ... Ins Innere“ an der Staatsoper Stuttgart

11.07.10 (Verena Großkreutz) -
Was ist Musik? Eine der vielen Antworten, die man auf diese Frage finden kann, ist: Musik fängt da an, wo die Sprache aufhört. Dass die Musik dort weitermachen kann, wo die Sprache versagt, ist in der Kammeroper „Pnima ... Ins Innere“ der israelischen Komponistin Chaya Czernowin, welche jetzt an der Stuttgarter Staatsoper Premiere feierte, inhaltliches Programm.

Der Holocaust und die zweite Generation: «Pnima» feiert Premiere am Stuttgarter Opernhaus

Die Neuinszenierung der Opernkomposition «Pnima» der israelischen Komponistin Chaya Czernowin feiert heute (9. Juli) am Stuttgarter Opernhaus Premiere. Das Stück beschreibt die Auseinandersetzung mit dem Trauma des Holocaust als Erfahrung der «zweiten Generation». «Pnima» ist hebräisch und bedeutet «ins Innere». Die Kammeroper wurde 2000 bei der Münchner Biennale uraufgeführt.

Und immer wieder das Streichquartett

15.12.09 (Max Nyffeler) -
Noch anfangs der 1970er-Jahre hieß es, das Streichquartett sei tot, eine Fehldiagnose, die vorher auch schon mal der Oper gestellt worden war. Doch das 1974 gegründete Arditti Quartett und seine Nachfolge-Formationen sorgten für eine kräftige Wiederbelebung der Gattung, und heute werden mehr Streichquartette geschrieben denn je. Hier eine kleine Auswahl aus den laufenden Neuerscheinungen.
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