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Alle Artikel kategorisiert unter »Der fliegende Holländer«

Bayreuther Festspiele eröffnen 2012 mit dem «Fliegenden Holländer»

12.05.11 (Agentur - dapd) -
Bayreuth - Die Bayreuther Festspiele werden im nächsten Jahr mit einer Neuinszenierung der Oper «Der fliegende Holländer» von Richard Wagner eröffnet. Seit seiner Erstaufführung 1901 werde dies die zehnte Produktion des Werks auf dem Grünen Hügel sein, teilte die Festspiel GmbH mit.

"Fliegender Holländer" eröffnet mehrjährigen Wagner-Zyklus

03.11.10 (Agentur - dapd) -
Berlin - Mit der Oper "Der Fliegende Holländer" beginnt am 13. November in der Berliner Philharmonie ein mehrjähriger Zyklus der zehn wichtigsten Bühnenwerke von Richard Wagner. Die Aufführung dirigiert Marek Janowski, der Berliner Rundfunkchor begleitet den gesamten Wagner-Zyklus, teilte das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin mit.

Baseballschläger gegen Gespenster – Martin Kušejs „Holländer“ in Amsterdam

04.02.10 (Frieder Reininghaus) -
Martin Kušej, der 2011 die Leitung des Residenztheaters in München übernehmen soll, findet gegenwärtig die Arbeit im Schauspiel-Bereich interessanter als das Inszenieren von Opern. Dennoch kehrt er immer wieder zum Musiktheater zurück. Auch seinen jüngsten Ausflug zu de nederlandse opera und sein Zugriff auf den „Holländer“ in Amsterdam darf als Bereicherung gesehen werden. Kušejs erklärter Anspruch war, die Romantische Oper von 1843 in der Version von 1860 „auf ihre Signifikanz hier und heute zu reduzieren“ und „das Drama primär auf die Psychologie der Charaktere zu fokusieren“.

Bayreuther Festspiele eröffnet: „Der fliegende Holländer“ und „Tristan und Isolde“

26.07.09 (Peter P. Pachl) -
Bastel- und Zeichenspiele enthält das Programmheft zur Kinderoper „Der fliegende Holländer“, mit dem sich Bayreuth in der zum Breitwandtheaterraum (Bühnenbild: Merle Vierck) umgestalteten Probebühne IV des Festspielhauses erstmals konkret um den Nachwuchs an Zuschauern kümmert. Fassung und Umsetzung auf Bayreuth-Niveau überzeugten die bei der Premiere in der Überzahl anwesenden erwachsenen Zuschauer ebenso, wie die Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren, für die sie konzipiert ist.

Noch ein Schottland-Gastspiel: Hamburger Holländer fliegt nach Edinburgh

26.03.09 (nmz-ddp) -
Hamburg (ddp-nrd). Die Staatsoper Hamburg geht auf Gastspielreise nach Schottland. Mit einer konzertanten Aufführung von Richard Wagners Oper «Der fliegende Holländer» nimmt das Haus am 1. September am diesjährigen Edinburgh Festival teil.

Strafanzeige wegen umstrittener «Holländer»-Operninszenierung

23.10.08 (nmz/kiz) -
Leipzig (ddp-lsc). Die Leipziger Inszenierung der Wagner-Oper «Der Fliegende Holländer» wird ein Fall für die Justiz. Ein Sprecher der Leipziger Staatsanwaltschaft sagte am Donnerstag auf ddp-Anfrage, dass inzwischen eine Strafanzeige gegen Unbekannt vorliege. Geprüft werde unter anderem, ob durch die bei der Premiere am 11. Oktober gezeigten Videosequenzen gegen das Jugendschutzgesetz verstoßen worden sei. Zu sehen waren darin eine Kampfhundeattacke und eine Schlachthausszene.

Leipzig: Regisseur hofft nach skandalträchtiger Oper auf Kompromiss

21.10.08 (nmz/kiz) -
Leipzig (ddp). Der Regisseur der umstrittenen Inszenierung der Wagner-Oper «Der Fliegende Holländer» in Leipzig, Michael von zur Mühlen, hofft auf einen Kompromiss mit der Theaterleitung. Der 29-Jährige sagte dem 3sat-Theatermagazin «Foyer» (Dienstag, 21. Oktober, 22.25 Uhr) dass er eine differenzierte Betrachtung der Vorwürfe fordere.

Oper Leipzig reagiert auf Premieren-Skandal des "Fliegenden Holländers"

13.10.08 (nmz/kiz) -
Die Oper Leipzig hat auf die scharfe öffentliche Kritik an der Neuinszenierung von Wagners „Fliegenden Holländer“ des 29-jährigen Regisseur Michael von zur Mühlen reagiert. Die kommende Vorstellung am Mittwoch (15.10.) wurde abgesetzt. Stattdessen ist das „Strawinsky-Projekt I“ (Ballett) zu sehen.

Tumult an der Leipziger Oper - Wagner-Verband rügt «Gewaltorgie»

13.10.08 (nmz/kiz) -
Leipzig (ddp-lsc). Regisseur Michael von zur Mühlen hat mit seiner Inszenierung der Wagner-Oper «Der fliegende Holländer» an der Oper Leipzig für einen Eklat gesorgt. Scharfe Kritik kam nach der Premiere des Werkes am Samstag unter anderem vom Richard-Wagner-Verband Leipzig e.V.
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