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Alle Artikel kategorisiert unter »Deutscher Bühnenverein«
28.05.10 -
Freiburg - Christian Schmidt bleibt Vorsitzender der Landesbühnengruppe im Deutschen Bühnenverein. Der Intendant der Landesbühnen Sachsen wurde am Donnerstag auf der Vorstandssitzung in Freiburg für eine dritte Amtszeit wiedergewählt, wie eine Sprecherin am Freitag in Radebeul mitteilte. Schmidt hatte den Posten erstmals 2004 übernommen und war bereits 2007 im Amt bestätigt worden. Schmidt behält damit auch seinen Sitz im Präsidium des Bühnenvereins.
26.05.10 -
Stuttgart - Die Leiter der deutschen Theater und Orchester fordern angesichts der zu erwartenden Auswirkungen der Steuerausfälle auf kulturelle Betriebe eine Grundsatzdebatte über die Zukunft deutscher Städte. Es müsse geklärt werden, wie Kommunen gestärkt werden könnten und zu entschulden seien, damit öffentlich finanzierte Kulturinstitutionen, Freizeitbetriebe und Sozialeinrichtungen weiterbetrieben werden könnten, sagte der Direktor des Deutschen Bühnenvereins, Rolf Bolwin, anlässlich der am Donnerstag (27. Mai) in Freiburg beginnenden Jahreshauptversammlung der Organisation.
15.04.10 -
Der Deutsche Bühnenverein fordert die Bundesnetzagentur auf, die gestern angelaufene Versteigerung von Frequenzen für den Mobilfunk sofort zu stoppen. Der unter anderem betroffene Frequenzbereich 790-862 Megahertz wird – entgegen öffentlichen Behauptungen – nicht frei, sondern von vielen Kultur- und Konferenz-Veranstaltern für drahtlose Mikrofonanlagen (Mikroportanlagen) genutzt.
13.04.10 -
Der Deutsche Bühnenverein fordert von der Bundesnetzagentur einen sofortigen Stopp der Versteigerung von Mobilfunk-Frequenzen. Der unter anderem betroffene Frequenzbereich 790-862 Megahertz werde von vielen Kultur- und Konferenzveranstaltern für drahtlose Mikrofonanlagen genutzt, teilte der Bühnenverein am Dienstag in Köln mit. Eine parallele Nutzung sei nicht möglich. Zwar seien für die Mikroportanlagen auch andere Frequenzen möglich. Der Betrieb dieser Frequenzen erfordere jedoch eine teure Umrüstung.
08.03.10 -
Die Behauptung der Friedrichshafener Zeppelin-Universität, das Publikum für klassische Musik werde sich in den nächsten 30 Jahren stark rückläufig entwickeln, hält der Deutsche Bühnenverein für spekulativ. „Niemand kann für so lange Zeit sicher vorhersagen, was die Menschen in Zukunft interessieren wird und was nicht“, kommentierte der Präsident des Deutschen Bühnenvereins, Prof. Klaus Zehelein, die kürzlich vorgestellte Studie der Zeppelin Universität.
04.02.10 -
Bad Hersfeld/Wuppertal - Der Deutsche Bühnenverein will öffentlich gegen die drohende Schließung des Wuppertaler Schauspielhauses demonstrieren. Anlässlich des Welttheatertags am 27. März soll es eine Großkundgebung in Wuppertal geben. Dies habe die Intendantengruppe im Bühnenverein beschlossen, sagte deren Vorsitzender Holk Freytag am Donnerstag im hessischen Bad Hersfeld.
28.12.09 -
Köln - Der Deutsche Bühnenverein fordert von der Bundesregierung mehr Geld für Länder und Kommunen. Aufgrund sinkender Steuereinnahmen infolge der Wirtschaftskrise werde sich wahrscheinlich auch im kommenden Jahr die Frage nach Einsparungen im Kulturbereich stellen, sagte der Geschäftsführende Direktor des Vereins, Rolf Bolwin.
17.12.09 -
Der Deutsche Bühnenverein und die Deutsche Orchestervereinigung haben gestern einen neuen Tarifvertrag für Musiker in Kulturorchestern (TVK) unterschrieben. Damit finden die über fünfjährigen Verhandlungen, die auch von Streiks einzelner Orchester begleitet wurden, ihr erfolgreiches Ende.
24.11.09 -
Köln - Der Deutsche Bühnenverein appelliert an die Bundesregierung, die geplanten Steuerentlastungen nicht auf Kosten der Länder und Kommunen zu finanzieren. Viele Kommunen hätten schon jetzt keinen finanziellen Spielraum mehr und könnten ihre Aufgaben kaum noch finanzieren, sagte der Direktor des Bühnenvereins, Rolf Bolwin, am Dienstag in Köln.
21.09.09 -
Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, unterstützt die Forderung des Deutschen Bühnenvereins, über einen Nothilfeplan des Bundes für kommunale Kultureinrichtungen nachzudenken. Der Direktor des Bühnenvereins, Rolf Bolwin, sagte gestern der Deutschen Presse-Agentur in Köln: „Wenn die Kommunen und Länder wirklich sagen: Wir werden das so nicht mehr bezahlen können, dann brauchen wir auch den Bund als helfende Instanz“.
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