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Alle Artikel kategorisiert unter »Deutscher Bühnenverein«
08.03.10 -
Die Behauptung der Friedrichshafener Zeppelin-Universität, das Publikum für klassische Musik werde sich in den nächsten 30 Jahren stark rückläufig entwickeln, hält der Deutsche Bühnenverein für spekulativ. „Niemand kann für so lange Zeit sicher vorhersagen, was die Menschen in Zukunft interessieren wird und was nicht“, kommentierte der Präsident des Deutschen Bühnenvereins, Prof. Klaus Zehelein, die kürzlich vorgestellte Studie der Zeppelin Universität.
04.02.10 -
Bad Hersfeld/Wuppertal - Der Deutsche Bühnenverein will öffentlich gegen die drohende Schließung des Wuppertaler Schauspielhauses demonstrieren. Anlässlich des Welttheatertags am 27. März soll es eine Großkundgebung in Wuppertal geben. Dies habe die Intendantengruppe im Bühnenverein beschlossen, sagte deren Vorsitzender Holk Freytag am Donnerstag im hessischen Bad Hersfeld.
28.12.09 -
Köln - Der Deutsche Bühnenverein fordert von der Bundesregierung mehr Geld für Länder und Kommunen. Aufgrund sinkender Steuereinnahmen infolge der Wirtschaftskrise werde sich wahrscheinlich auch im kommenden Jahr die Frage nach Einsparungen im Kulturbereich stellen, sagte der Geschäftsführende Direktor des Vereins, Rolf Bolwin.
17.12.09 -
Der Deutsche Bühnenverein und die Deutsche Orchestervereinigung haben gestern einen neuen Tarifvertrag für Musiker in Kulturorchestern (TVK) unterschrieben. Damit finden die über fünfjährigen Verhandlungen, die auch von Streiks einzelner Orchester begleitet wurden, ihr erfolgreiches Ende.
24.11.09 -
Köln - Der Deutsche Bühnenverein appelliert an die Bundesregierung, die geplanten Steuerentlastungen nicht auf Kosten der Länder und Kommunen zu finanzieren. Viele Kommunen hätten schon jetzt keinen finanziellen Spielraum mehr und könnten ihre Aufgaben kaum noch finanzieren, sagte der Direktor des Bühnenvereins, Rolf Bolwin, am Dienstag in Köln.
21.09.09 -
Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, unterstützt die Forderung des Deutschen Bühnenvereins, über einen Nothilfeplan des Bundes für kommunale Kultureinrichtungen nachzudenken. Der Direktor des Bühnenvereins, Rolf Bolwin, sagte gestern der Deutschen Presse-Agentur in Köln: „Wenn die Kommunen und Länder wirklich sagen: Wir werden das so nicht mehr bezahlen können, dann brauchen wir auch den Bund als helfende Instanz“.
01.09.09 -
Köln - Nur wenige Stücke erleben nach ihrer Uraufführung im Schauspiel und in der Oper eine Zweitaufführung. Zwar gebe es zu dem Thema bisher keine konkreten Zahlen, «aber wir wissen, dass das Problem existiert», sagte der Geschäftsführende Direktor des Deutschen Bühnenvereins, Rolf Bolwin, am Dienstag der Nachrichtenagentur ddp. Ein Grund dafür sei sicherlich: «Eine Uraufführung hat einen hohen Aufmerksamkeitswert, eine Zweitaufführung nicht.»
24.08.09 -
Köln - Die deutschen Bühnen haben in der Spielzeit 2007/2008 insgesamt 3514 unterschiedliche Werke aus Schauspiel und Musiktheater gezeigt. Dies waren 149 beziehungsweise fast sieben Prozent mehr als in der vorigen Spielzeit, wie der Deutsche Bühnenverein am Montag in Köln mitteilte. Laut der neuen Werkstatistik des Bühnenvereins beträgt der Anteil an Ur- und deutschsprachigen Erstaufführungen erneut rund 16 Prozent oder 566 Werke.
21.08.09 -
Der Direktor des Deutschen Bühnenvereins, Rolf Bolwin, fordert die Kämmerer der Kommunen und die Kommunalaufsicht der Länder auf, endlich auf das Argument zu verzichten, Kunst und Kultur seien eine freiwillige Aufgabe. Dieses Argument wird immer wieder herangezogen, um Einsparungen von kommunalen Kulturausgaben zu rechtfertigen.
07.06.09 -
Der Deutsche Bühnenverein hat sich auf seiner Jahreshauptversammlung 2009 in einer sehr engagierten Diskussion mit den Gefahren für das Ensemble- und Repertoiretheater befasst. Diese liegen insbesondere in dem dauerhaften Abbau von Arbeitsplätzen und der zunehmenden Anzahl von Gastverträgen. In den letzten 15 Jahren gingen 7.000 Arbeitsplätze bei den Theatern und Orchestern verloren. Gleichzeitig ist die Anzahl der Gastverträge von 8.000 auf 18.000 Verträge gestiegen.
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