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Alle Artikel kategorisiert unter »ECHO«
Ferchows Fenstersturz 2012/04
11.04.12 (Sven Ferchow) -
Setzen Sie bloß kein Leidensgesicht auf. Und maulen Sie ja nicht rum. Schließlich haben Sie die ECHO-Verleihung 2012 in der ARD GEZahlt. Trauern Sie. Und lesen Sie. Denn Dramen spielen sich um den ECHO ab. Mami hat nämlich den ECHO-Machern gleich nach der Geburt das Stillkissen auf‘s Köpfchen gedrückt: Sauerstoffengpass. Bis heute.
Reform-Stau
05.09.11 (Theo Geißler) -
Unsere Nische schrumpft. Das gesamtgesellschaftlich betrachtet kleine Winkelchen, in dem sich hierzulande noch qualitätvolle Komposition, verantwortungsbewusste Musikpädagogik, ästhetisches Experiment, Pflege des gewachsenen Kulturgutes abspielen darf, wird ständig enger. Dabei behilflich ist der Zustand unserer gewählten Volksvertreter, die immer öfter ihre Entscheidungen in der Sache an die Quantität medialer Präsenz heften. Was fest auftritt, massenkompatibel ist, Hype generiert, wird gefördert. Qualität spielt zweite Geige letztes Pult.
Der Charme der Idee trügt
28.02.10 (Juan Martin Koch) -
Mit zehn Argumenten hat sich Ende Januar der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) gegen das Modell einer Kulturflatrate ausgesprochen (siehe auch Seite 1). Juan Martin Koch befragte den BVMI-Geschäftsführer Stefan Michalk (Foto: Martin Hufner) zu den Hintergründen.
Ferchow vor der Röhre: Die ECHO Preisverleihung 2009 – ein Käfig voller Narren?
22.02.09 (Sven Ferchow) -
Es war ohne Zweifel eine der dämlichsten Samstagabend-Veranstaltungen, die seit Dekaden in der ARD übertragen wurde. Eine knapp dreistündige Produktion ohne Sinn und Verstand und ausdrücklich ohne Esprit, Witz und Substanz.
MME ist neuer Partner des ECHO
17.09.08 (Martin Hufner) -
Große Schatten werfen die Ereignisse voraus. Der Bundesverband Musikindustrie arbeitet in den nächsten drei Jahren mit der Film- und Fernsehproduktionsfirma MME (Me, Myself & Eye Entertainment GmbH) zusammen. Dabei geht es um die Durchführung der Veranstaltung und der Fernsehproduktion des ECHO Deutscher Musikpreis.

