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Alle Artikel kategorisiert unter »Genderforschung«
In meinen Tönen spreche ich
27.06.11 (Ute Schalz-Laurenze) -
Die Erwartungen an solch eine Veröffentlichung sind groß: Was hat die Musik des 19. Jahrhunderts im Allgemeinen mit dem Frauenbild der Zeit zu tun und was im Besonderen die Musik des ausgewiesenen „Frauenfeindes“ Johannes Brahms? Das ist die generelle (Gender-)Forschungsfrage der zweiten Generation nach der verdienstvollen feministischen Biographieforschung durch die erste Generation. Die Musikwissenschaftlerin Annette Kreutziger-Herr: „Wenn im methodologischen Werkzeugkoffer von Historikerinnen und Historikern das Analyseinstrument ,Gender‘ fehlt, ist der Koffer im 21. Jahrhundert nicht vollständig gepackt.“
Unverzichtbare Wissenschaft
07.09.10 (Ute Schalz-Laurenze) -
Annette Kreutziger-Herr/Melanie Unseld (Hrsg.): Lexikon Musik und Gender, Bärenreiter, Kassel u.a. 2010, 610 S., Abb., € 89,00, ISBN 978-3-7618-2043-8
Vollständigkeit wurde nie angestrebt
06.07.10 (Leserbrief) -
Martin Hufner formulierte in seiner Besprechung des Internetportals „Musik und Gender im Internet“ die Kritik, dass „theoretische Texte zum Forschungsfeld“ sowie die Darstellung von Genderthemen fehlen (neue musikzeitung, 6/2010, S. 38).
Link-Tipps 2010/06
15.06.10 (Martin Hufner) -
Interessantes aus der Welt des Netzes
Wenn’s dem Mann ans Leder geht
05.11.09 (Patrick Hahn) -
Frauen gröhlen mit tiefen Stimmen. Männer schminken sich und haben lange Haare. Nicht? „Ist doch primitiv, dass wir immer noch über Geschlechter sprechen“, entfuhr es der Vokalartistin Angela Gossow, Frontfrau der Metal-Band Arch Enemy, während einer Podiumsdiskussion. Vielleicht kommt die Musikwissenschaft ja auch irgendwann zu dieser Einsicht. Gegenwärtig ist sie noch damit beschäftigt, zur Kenntnis zu nehmen, dass es so etwas wie „Geschlecht“ überhaupt gibt.
„Heavy Metal and Gender“ – eine Konferenz an der Kölner Musikhochschule
11.10.09 (Patrick Hahn) -
Frauen gröhlen mit tiefen Stimmen. Männer schminken sich und haben lange Haare. Nicht? „Ist doch primitiv, dass wir immer noch über Geschlechter sprechen“, entfuhr es der Vokalartistin Angela Gossow, Frontfrau der Metal-Band Arch Enemy, während einer Podiumsdiskussion. Vielleicht kommt die Musikwissenschaft ja auch irgendwann zu dieser Einsicht. Gegenwärtig ist sie noch damit beschäftigt, zur Kenntnis zu nehmen, dass es so etwas wie „Geschlecht“ überhaupt gibt.

