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Alle Artikel kategorisiert unter »Georg Friedrich Haas«
Umnachtet unter gescheiterten Utopien
Klang-Kontinente und Mahler-Szenen
Zappenduster-Konzert - Das Notlicht bleibt bei Salzburger Festspielen an
Quittensud auf Blümchenkleid, Inzest im Schlosstheater
Das Bluthaus – ein Ort der Begegnung: Workshop für Studierende in Schwetzingen
Quittensud auf Blümchenkleid – Inzest im Schlosstheater: Georg Friedrich Haas' „Bluthaus“ in Schwetzingen
Donaueschinger Musiktage 2010
Bereits im Oktober begleiteten wir mit einem täglichen Videoblog die Donaueschinger Musiktage 2010, die ganz im Zeichen des Streichquartetts standen. Mit dem Arditti Quartet, dem JACK Quartet und Quatuor Diotima zeigten sich drei Ensembles unterschiedlicher Generation und Auffassung auf den Bühnen der neuen Donauhallen, Erich-Kästner-Halle und Christuskirche. Immer wieder stellt diese Gattung aber auch eine Herausforderung für die vielen Komponisten dar, die auch diese Jahr wieder mit Uraufführungen bei den Musiktagen präsent waren.
Donaueschinger Musiktage 2010 - Orchesterwerke von Pascal Dusapin und Georg Friedrich Haas
Am letzten Tag der Donaueschinger Musiktage 2010 schafft Pascal Dusapin die Vereinigung von Streichquartett und Orchester in seinem Werk "Quatuor VI: Hinterland", während der Österreicher Georg Friedrich Haas in "limited approximations" dem Orchester sechs im Zwölfteltonabstand gestimmte Flügel gegenüberstellt. Im Museum Biedermann lässt Olaf Nicolai in "Samani. Some proposals to answer important questions" einen Scheinwerfer tanzen.



