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Alle Artikel kategorisiert unter »Google«

taktlos 172 – die Nachrichten aus der Welt des Wahren, Schönen und Guten

06.03.14 (mh) -
Hamburg: E-Musik-Übertragung Langewelle +++ Stuttgart: Donaueschinger Musiktage gehen an die Börse +++ München: Widmann verkauft sein Gehör an Google +++ Frankfurt: Musikmesse geht in Netz +++ München: GEMA führt LIGA-System für Neue Musik ein

Google startet neuen Onlinedienst für Musik

06.11.12 (Agentur - dapd) -
Hannover - Der Internetriese Google will einen neuen Online-Musikdienst auf den Markt bringen. Google Music soll ab dem 13. November in Europa starten, berichtet das Onlinemagazin heise.de. Ab diesem Zeitpunkt werde der Dienst in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien verfügbar sein und auf allen alten sowie der neuesten Android 4.2.-Version laufen.

"Focus": Google an Musik-Streaming interessiert

15.10.12 (Agentur - dapd) -
München - Der Internetkonzern Google ist einem Medienbericht zufolge am schnell wachsenden Markt für Musik-Streaming interessiert. "Wir schauen uns den Markt sehr genau an. Google glaubt fest an das Streaming-Modell für den Zugang zu Musik", sagte Googles Direktor für digitale Inhalte, Jamie Rosenberg, dem Nachrichtenmagazin "Focus". Das Unternehmen investiere derzeit stark in den Aufbau seines Angebotes von Musik oder Filmen unter der Marke Google Play.

Generation Bit - Theo Geißlers Leitartikel aus der aktuellen nmz

06.09.10 (Theo Geißler) -
Facebook, My-Space, Twitter, Blogs: Schon den richtigen Ton zu finden auf diesen Plattformen, in dieser Eu- und Kakophonie der Bilder, Texte und Sounds, ist für den altersbedingt hochgeneigten Thomas-Mann-Freak wie ein Besuch im renovierten Turm zu Babel. Emotionen, die in schnöden Sonderzeichen ausgetobt werden, ein Textlevel nahe dem Analphabetentum – was hat ein Best-Ager da zu suchen, statt beim Edel-Italiener Barolo zu süffeln?

Es tut sich was im Urheberland

01.06.10 (Martin Hufner) -
Überraschend hat die GEMA Verhandlungen über Lizenzgebühren mit dem Videoportal YouTube abgebrochen. Fortschritte seien leider nicht mehr zu erwarten gewesen. Und im gleichen Zug hat die GEMA YouTube aufgefordert, für 500 bis 600 Werke (und entsprechende „Videos“) den Abruf zu verhindern, sie mithin offline zu stellen. Welche dies genau sind, wollte die GEMA nicht bekannt geben, doch seien die Videos einvernehmlich mit den Urhebern ausgewählt worden. Mit diesem Vorgang steht die GEMA allerdings nicht allein da, in Allianz mit weiteren Verwertungsgesellschaften (unter anderem aus den USA) sah man offenbar keinen anderen Ausweg. Vielmehr wolle man sich jetzt in Verhandlungen mit anderen Verbänden der Internetwirtschaft wie BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.), VPRT (Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V.) und VUT (Verband unabhängiger Musikunternehmen e.V.) über mögliche Alternativen auseinandersetzen, um eine Branchenlösung zu erzielen.

Uns kontrolliert kein Google und kein Bertelsmann

11.11.09 (Andreas Kolb) -
In den 70er-Jahren tourte Jörg Evers mit zahlreichen Bands wie Amon Düül II, Embryo, Peter-Maffay-Band, Pack und anderen. Danach war er vorwiegend als Komponist, Musikbearbeiter, Musikproduzent in unterschiedlichsten Genres sowie als Komponist vieler Kino-, Fernseh-, Werbefilm- und Hörspielmusiken tätig. Evers engagierte sich früh in Ehrenämtern beim Deutschen Komponistenverband, beim Composers Club und seit 2000 als Aufsichtsrat bei der GEMA. Anfang dieses Jahres wurde Jörg Evers in Nachfolge des in Ruhestand verabschiedeten Christian Bruhn zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Anlass für Barbara Haack und Andreas Kolb sich mit Jörg Evers zum Gespräch zu treffen.

Google will Musik anbieten

23.10.09 (Agentur ddp) -
Mountain View - Nutzer der Internet-Suchmaschine Google sollen schon bald Lieder über die Suchmaschinenseite kostenlos anhören und kaufen können. In einem Kasten auf der ersten Ergebnisseite sollten die Musikangebote von Online-Musikhändlern präsentiert werden, berichtete das «Wall Street Journal» in seiner Onlineausgabe unter Berufung auf Insider.

Härtling: Ungefragtes Einscannen von Büchern ist schlicht Diebstahl

Halle - Der Schriftsteller Peter Härtling sieht das Einscannen seiner Werke durch die Internet-Suchmaschine Google mit gespaltenen Gefühlen. Härtling sagte dem Hörfunksender MDR Info, zum einen freue er sich, dass seine Bücher im Internet gelesen würden und wirkten, zum anderen halte er es schlicht und einfach für Diebstahl.

Wie ich einmal dem Wahren, Schönen und Guten nachrichtlich dienen durfte…

01.09.09 (Theo Geißler) -
(Aus „politik und Kultur 4-09 – unser Autor schreibt hier unter der treffenden Überschrift „Kurz-Schluss“ eine Kolumne): „Schluss mit dem Miesepetertum, alter Quengel-Schmierenschreiber! In der Krise suchen die Menschen nach der guten Nachricht. Also her mit Positiv-Meldungen aus der verschnarchten Kulturwinsel-Ecke – und zwar flott“. Die Aufträge aus dem Bundesministerium des Inneren – in dessen Auftrag ich vermutlich (wer weiß das heutzutage schon noch so genau) nach einer gründlichen Verhaltens-Modifikation im alten Ahrtaler Regierungs-Atombunker gegen geringes Entgelt „embedded“ tätig sein darf, werden immer komplexer. Doch schon sagt mir eine innere Stimme sehr drängend: Schreib! Sofort! Und ich tus:

Politischer Widerstand gegen Googles digitale Bibliothek

02.06.09 (Agentur ddp) -
Düsseldorf - Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) verlangt ein verstärktes Vorgehen der Europäischen Kommission gegen die Pläne des Internetkonzerns Google, eine digitale Bibliothek aufzubauen. «Dieses Verfahren hat eine kultur- und medienpolitische Bedeutung, der wir uns auf europäischer Ebene stellen müssen», sagte der Beauftragte der Bundesregierung dem «Handelsblatt» (Dienstagausgabe). Er forderte die Kommission auf, zeitnah zu prüfen, welche Einflussmöglichkeiten aus europäischer Sicht bestünden.
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