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Alle Artikel kategorisiert unter »Instrumentenbau«

Bücher-Tipps 2010/06

15.06.10 (Michael Wackerbauer) -
Sabine Sanio (Hrsg.): Kunst und Technik in medialen Räumen *** Günter Dullat: Verzeichnis der Holz- und Metallblasinstrumentenmacher auf deutschsprachigem Gebiet von 1500 bis Mitte des 20. Jahrhunderts *** Juliane Lensch: Klezmer. Von den Wurzeln in Osteuropa zum musikalischen Patchwork in den USA

Symposium: Tradition und Innovation im Holzblasinstrumentenbau des 19. Jahrhunderts

26.03.10 (Agentur ddp) -
Das 19. Jahrhundert war die Umbruchzeit des Holzblasinstrumentenbaus: es wurden zahlreiche neue Instrumente entwickelt und Oboe, Flöte, Klarinette und Fagott grundlegend reformiert. In vielen Orchestern konnten sich ältere Bauformen jedoch noch lange halten, da die neuen Modelle nur zögerlich akzeptiert wurden. Das Symposium „Tradition und Innovation im Holzblasinstrumentenbau des 19. Jahrhunderts“ beleuchtet diese heute verlorene Vielfalt.

10 kleine Klavierhersteller - Auch Bösendorfers Zukunft ist ungewiss [update]

26.11.09 (kiz-lieberwirth) -
Der heutige Tag könnte für die Belegschaft des traditionellen Wiener Klavierherstellers Bösendorfer zum Schicksalstag werden. Der Eigentümer Yamaha, der das Unternehmen im Jahr 2007 übernahm, hat kurzfristig eine Sitzung angesetzt, auf der über die Zukunft der Klaviermanufaktur informiert werden soll.

Klanggestalten 2009: anspielen. hören. entdecken.

15.10.09 (PM) -
Seit 1998 organisieren die Mitglieder der Gruppe "Klanggestalten" einmal jährlich eine große Ausstellung. In diesem Jahr präsentieren sich 22 Geigenbaumeister und 6 Bogenbaumeister aus ganz Europa vom 23.-25. Oktober mit ihren Instrumenten im Meistersaal am Potsdamer Platz in Berlin.

Der Instrumentensammler

01.07.08 (Eckart Rohlfs) -

Das Musikinstrumentenmuseum im Münchner Stadtmuseum wird seit mehr als zwanzig Jahren von Gunther Joppig geleitet. Bei der Vielfalt der hier zu leistenden Tätigkeiten kamen ihm seine früheren Berufe als Musiker, Musikpädagoge, Musikwissenschaftler und sogar als gelernter Schreiner sehr zustatten. Er betreut damit zweifellos eine der weltweit größten Spezialsammlungen, aber erstaunlich ist, dass München noch an anderen Plätzen weitere wertvolle Bestände an Musikinstrumenten beherbergt. Für die nmz besuchte unser Redaktionsmitglied Eckart Rohlfs Dr. Joppig und bat ihn um Erläuterung und Bilanz seiner bisherigen beruflichen Tätigkeit.

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