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Alle Artikel kategorisiert unter »JeKi«
Stille Nacht – ein Lied mit vier Tönen
06.12.11 (Anja Bossen) -
Lara-Sophie und ihr Bruder Per-Ole überraschen am Heiligen Abend Papa, Mama, Oma und Opa damit, dass sie ein Weihnachtslied auf der Geige vorspielen. Sie haben es im JeKi-Unterricht in der Schule geübt. Damit es auch gut klappt, hat die JeKi-Lehrerin Frau Schöngrupp schon nach den Osterferien angefangen, mit der JeKi-Gruppe zu üben. Es gab allerdings ein bisschen Zoff in der Gruppe, weil Kevin rumgezickt hat. Er fand es doof, ein Weihnachtslied einzuüben, weil seine Mama keine Weihnachtslieder mag.
Da haste kaum Töne
05.10.11 (Anja Bossen) -
Bereits vor anderthalb Jahren hatte der Film „Jedem Kind ein Instrument – Ein Jahr mit vier Tönen“ Premiere und wird immer noch vor allem dort gezeigt, wo JeKi eingeführt werden soll. Die Presse feierte den JeKi-Film von Oliver Rauch begeistert als Beweis für ein „Projekt mit Vorbildcharakter“ (Ruhr Nachrichten) und als „beglückend“ (Berliner Morgenpost). Lediglich der Pressevertreter der Berliner Zeitung scheint einen Blick dafür zu haben, was JeKi für diejenigen, die die eigentliche Arbeit tun, bedeutet, und spricht in der Filmkritik von einer „schweren und ernüchternden“ Arbeit der Lehrer.
Was, wenn der Funke nicht überspringt?
05.09.11 (Juan Martin Koch) -
Das Timing entbehrte nicht einer gewissen Ironie. Da erschien im April die JeKi-Dokumentation „Ein Jahr mit vier Tönen“ auf DVD, drei Monate später war zu vermelden, dass die Pläne, „Jedem Kind ein Instrument“ auf ganz Nordrhein-Westfalen auszudehnen, auf Eis gelegt werden. Aus Finanzgründen, denn nach dem planmäßigen Auslaufen der Förderung durch die Kulturstiftung des Bundes und die Zukunftsstiftung Bildung war es nicht gelungen, die Mittel für die Expansion des Projektes zu beschaffen.
Da hört doch der Spaß auf …
05.09.11 (diverse) -
Mit „JeKi in den Alltag der Kinder integrieren“ war das nmz-Gespräch mit Birgit Walter, der neuen Direktorin der JeKi-Stiftung, übertitelt. Es löste eine Flut von Online-Kommentaren aus, die vorwiegend anonym veröffentlicht wurden. Warum dies so ist, darüber können wir nur spekulieren. Vermutlich ist es eine Mischung aus Netzgepflogenheiten, subjektiven und polmischen Kommentaren sowie der Wunsch, gegenüber dem Arbeitgeber unerkannt zu bleiben. Für die aktuelle nmz stellen wir einige interessante Zitate zusammen. Die Originalbeiträge finden Sie unter http://www.nmz.de/artikel/jeki-in-den-alltag-der-kinder-integrieren
Patchwork-Berufsbilder, JeKi, Bildungscard
30.06.11 (Ekkehard Hessenbruch) -
Seit 2008 ist Ekkehard Hessenbruch 2. Vizepräsident des Deutschen Tonkünstlerverbandes und widmet sich hier insbesondere den Problemen freiberuflicher Musikpädagogen. Der vielseitige Musiker konzertiert als Solist und Kammermusiker mit dem Süddeutschen Streichoktett, den Engelberger KammerCellisten und dem Hernàdi-Klaviertrio auf der ganzen Welt. 1987 gründete er die Freie Musikschule Engelberg, aus der zahlreiche Preisträger von nationalen und internationalen Wettbewerben hervorgingen. Er ist Gründungsvorstand des Förderkreises Privater Musikschulen in Baden-Württemberg und Projektbeirat für den Wettbewerb „Jugend musiziert“ im Deutschen Musikrat. Franzpeter Messmer sprach mit Ekkehard Hessenbruch über seine Arbeit für den DTKV.
JeKi in den Alltag der Kinder integrieren
30.06.11 (Andreas Kolb) -
Zum 1. August 2011 tritt Birgit Walter die Nachfolge von Manfred Grunenberg an der Spitze der Stiftung „Jedem Kind ein Instrument“ an. Die 36-jährige Leiterin der Musikschule Euskirchen ist gebürtige Essenerin und hat nach Abschluss ihres Studiums in den Fächern Gesang und Gesangspädagogik an der Hochschule für Musik Köln Kulturmanagement und Wirtschaftswissenschaften studiert. Für die neue musikzeitung sprach Andreas Kolb mit der designierten Direktorin und dem Mitglied des Vorstandes der JeKi-Stiftung.
JeKi – Jedem Kind auch sein Klavier
30.01.11 (Marlies Körner) -
Hamburg. Die „Entwicklungsgruppe JeKi für Tasteninstrumente“ des DTKV Hamburg entwickelt ein Konzept sowie Lernziele zum JeKi-Gruppenunterricht in Zusammenarbeit mit der Hamburger Schulbehörde.
Wer erforscht den Bereich Musikschule und Lehrkräfte? Ein offener Brief zur JeKi-Fachtagung in Essen
16.12.10 (nmz-red/Regensburg) -
Zwei Fachtagungen luden in jüngster Zeit zur Auseinandersetzung mit dem Großprojekt „Jedem Kind ein Instrument“ in NRW ein. Die nmz berichtete darüber in ihrer Dezember-Ausgabe mit Texten aus Bochum und Essen. Anlässlich der Tagung in Essen, die den Fokus auf das Forschungsprogramm legte, das JeKi begleitet, hat die Essener Musikschulpädagogin Ulrike Tervoort einen offenen Brief verfasst, den wir im folgenden zur Diskussion stellen. Die Autorin fordert unter anderem eine Berücksichtigung der Musikschul- und Lehrkraft-Perspektive innerhalb der Forschungsvorhaben.
