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Alle Artikel kategorisiert unter »Kaija Saariaho«
Klanggespür für ein Versöhnungswerk
03.04.11 (Frieder Reininghaus) -
Bei „Adriana Mater“, der zweiten Oper der in Paris lebenden finnischen Komponistin Kaija Saariaho, handelt es sich um ein von zeitgeschichtlicher Aktualität genährtes und – auf eigenwillige Weise – für die Sache der Frauen engagiertes Stück. Der Tonsatz, handwerklich durchgefeilt, entfaltet auch in Osnabrück sein spätexpressionistisch-prächtiges Dräuen und weist diskrete Referenzen zur musterhaft finnischen Musik von Jean Sibelius auf.
Klanggespür für ein Versöhnungswerk: zur deutschen Erstaufführung von Kaija Saariahos „Adriana Mater“
16.03.11 (Frieder Reininghaus) -
Bei „Adriana Mater“, der zweiten Oper der in Paris lebenden finnischen Komponistin Kaija Saariaho handelt es sich um ein von zeitgeschichtlicher Aktualität genährtes und – auf eigenwillige Weise – für die Sache der Frauen engagiertes Stück. Der Tonsatz, handwerklich durchgefeilt, entfaltet auch in Osnabrück sein spätexpressionistisch-prächtiges Dräuen und weist diskrete Referenzen zur musterhaft finnischen Musik von Jean Sibelius auf.
Romantische Musik? Robert Schumann und Kaija Saariaho beim Rheingau Musik Festival
27.07.10 (Andreas Hauff) -
Musikalische Jubilare gibt es viele im Jahr 2010: Frédéric Chopin, Gustav Mahler, Robert Schumann, Hugo Wolf. Wahrscheinlich ist Robert Schumann derjenige, bei dem es am meisten zu entdecken gibt – auch beim Rheingau-Musik-Festival 2010.
Heute wäre sie Nobelpreisträgerin
29.03.10 (Gerhard Rohde) -
Die finnische Komponistin Kaija Saariaho gehört seit der Uraufführung ihrer ersten Oper „L‘amour de Loin“ bei den Salzburger Festspielen anno 2000 zu den begehrtesten Adressen des internationalen Musik- und Operngeschäfts. Sie lebt in Paris, Gerard Mortier war in Salzburg sozusagen ihr Entdecker – was braucht es mehr, um weitere Aufträge zu erhalten.
Ziel erreicht – Neue Musik ausverkauft
05.10.09 (Thomas Meyer) -
„Karte gesucht!“ Der Mann, der dieses Schildchen vor sich hielt, stand nicht etwa für ein Konzert mit den Berliner Philharmonikern oder mit Claudio Abbado an, nein: für eine Aufführung von Pierre Boulez’ epochemachenden „Répons“, und er reichte, nachdem er eine Karte ergattern konnte, das Schild sogleich weiter, denn es gab noch andere Interessenten.
Nichtsignifikante Töne – Kaija Saariahos „Laterna Magica“ in Luzern
04.09.09 (Ute Büchter-Römer) -
Licht, die Faszination des Lichts als Farbe in der Musik, Klangfarbe in der Bewegung. Farbe, Licht, Klang als Teil des naturhaften Klingens: „Das milde, gefährliche, traumhafte, lebendige, tote, klare, diesige, heisse, heftige, kahle, plötzliche, dunkle, frühlingshafte, einfallende, nach außen dringende, gerade, schräge, sinnliche, bezwingende, giftige, beruhigende, helle Licht. Das Licht“, das sind die Worte des 2007 verstorbenen schwedischen Regisseurs Ingmar Bergmann, die der Komposition „Laterna Magica“ der finnischen Komponistin Kaija Saariaho zugrunde liegen.
