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Alle Artikel kategorisiert unter »Kirsten Harms«

Intendantin Harms verabschiedet sich mit «Tannhäuser» und Bildband

10.07.11 (Agentur dapd) -
Berlin - Nach sieben Jahren im Amt als Intendantin der Deutschen Oper Berlin verabschiedet sich Kirsten Harms am Sonntag (9. Juli) von ihrem Publikum. Dann ist noch einmal ihre Inszenierung von Richard Wagners romantischer Oper «Tannhäuser» vom November 2008 zu sehen.

Blick zurück ohne Zorn - Kirsten Harms verlässt Deutsche Oper

04.07.11 (Agentur - dapd) -
Berlin - Kirsten Harms ist die erste Intendantin in der langen Geschichte der Berliner Opernhäuser. 2004 kam die gebürtige Hamburgerin von Kiel in die Hauptstadt. 2006 stand sie stark in der öffentlichen Kritik: Aus Angst vor islamistischen Anschlägen nahm sie Mozarts «Idomeneo» in der Inszenierung von Hans Neuenfels aus dem Programm. Die Schlussszene zeigt die abgeschlagenen Köpfe von Poseidon, Buddha, Christus und Mohammed. Harms wird ihre Intendanz über das Jahr 2011 hinaus nicht verlängern und gibt am Samstag (9. Juli) mit «Tannhäuser» ihre Berliner Abschiedsvorstellung.

Ein Goldregen aus Notenblättern: Kirsten Harms inszeniert Strauss’ „Die Liebe der Danae“ an der Deutschen Oper Berlin

24.01.11 (Peter P. Pachl) -
Kaum eine andere Oper von Richard Strauss verfügt über eine derartig schmale Rezeptionsgeschichte wie sein Spätwerk „Die Liebe der Danae“. Nach der öffentlichen Generalprobe bei den Salzburger Festspielen des Jahres 1944 gab es erst 1952, nach dem Tode des Komponisten, daselbst die Premiere, der weltweit nur fünfzehn weitere Inszenierungen folgten. Kirsten Harms, die diese Oper auch schon in Kiel inszeniert hat, wählte die „Heitere Mythologie in drei Akten op. 83“ als Abschiedsinszenierung in ihrer letzten Spielzeit als Intendantin der Deutschen Oper Berlin.

Schöner leben und neppen: Puccini-Fastfood in Viareggio, Rossini-Perle in Pesaro

13.08.10 (Frieder Reininghaus) -
Es liegt noch nicht nur ein knappes halbes Jahrhundert zwischen Gioacchino Rossini und Giacomo Puccini, sondern auch der schroffe Bergkamm des Apennins. Die beiden Komponistin trennt die Art, wie sie das intensive Leben in Musik setzten und auf die Bühne brachten; auch die Weltläufigkeit, die der „Schwan von Pesaro“ dem Maestro aus Lucca voraus hatte, nicht nur die Hobbys – Puccini jagte Wasserhühner und hatte ungezügelten Appetit auf Frauen, Rossini avancierte zum passionierten Koch und vorzüglichen Esser – sondern auch die Art des Gedenkkults, der um die beiden getrieben wird.

Kirsten Harms wirft das Handtuch: Keine Vertragsverlängerung an der Deutschen Oper Berlin

28.09.09 (Agentur ddp, PM - nmz) -
Kirsten Harms, die Intendantin der Deutschen Oper Berlin hat ihren Rückzug angekündigt. In einer von ihrer Pressestelle veröffentlichten „Persönlichen Erklärung“ teilte sie ihren Entschluss mit, für eine Vertragsverlängerung über das Jahr 2011 hinaus nicht zur Verfügung zu stehen.

Rückzugsgefecht: Kirsten Harms inszeniert „Die Frau ohne Schatten“ an der Deutschen Oper

28.09.09 (Peter P. Pachl) -
Richard Strauss’ im ersten Weltkrieg entstandene Märchen-Oper hat in den vergangenen Dezennien einige Aufsehen erregende szenische Deutungen – zwischen Geburtenkontrolle und Weltkriegsgräueln – erfahren. Im Vorfeld der Neuinszenierung an der Deutschen Oper Berlin erfolgte der deutliche Hinweis auf die Entstehungsphase der Oper und schien die Lesart der Intendantin in jener Richtung hin anzusiedeln.

Spekulationen um Nachfolge an Deutscher Oper in Berlin

09.04.09 (nmz-ddp) -
Berlin. Die Berliner Senatskulturverwaltung will sich an Spekulationen über die mögliche Nachfolge der Intendantin der Deutschen Oper, Kirsten Harms, nicht beteiligen. «Wir kommentieren Personalien grundsätzlich nicht», sagte ein Sprecher am Donnerstag auf ddp-Anfrage. Einem Medienbericht zufolge soll die Deutsche Oper ab 2011 eine neue Leitung bekommen. Der Senat favorisiere derzeit den Intendanten der Hamburger Symphoniker, Daniel Kühnel, als Nachfolger von Harms, berichtete der «Tagesspiegel» (Donnerstagausgabe).

Elisabeth im Lazarett – Kirsten Harms’ „Tannhäuser“ an der Deutschen Oper Berlin

01.12.08 (Peter P. Pachl) -
Bis zum Vorjahr stand Götz Friedrichs Inszenierung von Richard Wagners Romantischer Oper auf dem Spielplan der Deutschen Oper Berlin. Friedrich war es, der in seiner legendären, Skandale auslösenden Bayreuther Inszenierung im Jahre 1972 erstmals die antagonistischen Frauenrollen Venus und Elisabeth mit ein und derselben Sängerin besetzt und damit auf deren geheime Identität hingewiesen hatte. Seine Intendanz-Nachfolgerin Kirsten Harms geht in ihrer Neuinszenierung einen Schritt weiter: bei ihr sind Venus und Elisabeth identisch.

Harms inszeniert «Tannhäuser» an der Deutschen Oper

27.11.08 (nmz/kiz) -
Berlin (ddp-bln). Die Intendantin der Deutschen Oper Berlin, Kirsten Harms, stellt am Sonntag (30. November, 18.00 Uhr) ihre Inszenierung von Richard Wagners großer romantischer Oper «Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg» vor. Es ist ihre dritte Regiearbeit, seitdem sie die Leitung des größten der drei Berliner Opernhäuser 2004 übernommen hat.

Kirsten Harms will Deutsche Oper auch nach 2011 führen

14.11.08 (nmz-ddp) -
Berlin (ddp). Die Intendantin der Deutschen Oper in Berlin, Kirsten Harms, setzt auf eine Verlängerung ihres Vertrages über 2011 hinaus. „Wenn Sie mich fragen, ob ich mir vorstellen kann, das Haus auch nach 2011 weiterzuführen, dann ist die Antwort Ja“, sagte Harms dem Berliner „Tagesspiegel“ (Freitagausgabe).
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