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Alle Artikel kategorisiert unter »Kreativität«

Fünf Länder starten Modellprogramm für kulturelle Bildung

11.11.11 (Agentur - dapd) -
Berlin/Hamburg - Mit einem bundesweit bislang einmaligen Modellprogramm wollen fünf Bundesländer "Kulturagenten für kreative Schulen" etablieren. Das Angebot solle Kinder und Jugendliche stärker für Kunst und Kultur begeistern, teilte die Geschäftsstelle "Kulturagenten für kreative Schulen" am Freitag in Berlin mit.

Dem Genius auf der Spur

14.12.10 (Pat Christ) -
Ist der kreative Schaffensprozess eines Komponisten erforschbar? Hans Pfitzners Antwort war eindeutig: Nein! Der Musikpsychologe Julius Bahle hingegen wollte mit einer Studie hinter die Geheimnisse des Komponierens kommen. Im Jahr 1936 veröffentlichte er das von ihm in Erfahrung gebrachte. Beim Kongress „Kreativität – Struktur und Emotion“ erinnerte der Hallenser Musikwissenschaftler Professor Wolfgang Auhagen an Bahles bis heute bemerkenswerte Untersuchungen.

Resozialisation

04.11.09 (Martin Hufner) -
Alle Jahre wieder gibt’s eine Resolution, vom Deutschen Musikrat. Auch in diesem Jahr blieb man der Tradition treu. Thema: Digitalisierung – ohne Urheber keine Kreativität. Schon der Titel zeigt, dass man mit diesem Luftgedankenpapier völlig ins Klo gegriffen hat. Eine simple Verkehrung des Zusammenhangs, ohne Kreativität keine Urheber hätte man wohl besser sagen sollen, wenn man das Bedingende erkannt hätte. Auch das Schlagwort „Digitalisierung“ wirkt in diesem Zusammenhang etwas unglücklich. Genauso könnte da stehen: Notenpapier, Callcenter oder Nachtclub. So ist das, der eine spielt gerade Skat, der andere Maumau. Sie haben das gleiche Kartenspiel, aber sonst wenig gemeinsam.

Eine Balance der Interessen ist nicht in Sicht

29.05.09 (Barbara Haack) -
Nur in einem Punkt waren sich Teilnehmer und Referenten der Urheberrechtskonferenz am 7. und 8. Mai in Berlin einig: Das Urheberrecht muss so gestaltet werden, dass es kreative Leistungen fördert und stärkt. Spätestens nach diesem Bekenntnis, dem zumindest niemand zu widersprechen wagte, war allerdings Schluss mit den Gemeinsamkeiten.

Antrags-Anschlag auf die GEMA, per Kleinlaster

30.09.08 (Martin Hufner) -

Dass das Urheberrecht und seine Inanspruchnahme bisweilen absurde Blüten treibt, ist kein neues Phänomen. Normalerweise erfolgte bislang die Kritik an der gängigen Praxis von Urheber- und Verwertungsrechten von Seiten der Popmusik, die in vielen ihrer Werke mit Zitaten oder Samplingmethoden arbeitet. Dass nun ein Vertreter der Neuen-Musik-Szene auf diese Problematik hinweist, ist relativ neu und in dieser Form einzigartig. Johannes Kreidler komponierte mit seinem Stück „product placements“ eine Collage unter Verwendung von 70.200 Teilen fremden Materials – und das auf der Länge von 33 Sekunden.

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