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Alle Artikel kategorisiert unter »Kulturflatrate«

Am Tag der kulturellen Vielfalt polterts zum Thema Urheberrecht

21.05.12 (Martin Hufner) -
Am Tag der kulturellen Vielfalt polterts zum Thema Urheberrecht Heute legte nicht nur der Arbeitskreis Urheberrecht der SPD-Bundestagsfraktion seine „Zwölf Thesen für ein faires und zeitgemäßes Urheberrecht“ vor – diese Thesen wurden auch fast zeitgleich schon vom Bundesverband der Musikindustrie in Teilen begrüßt. Und die Piratenpartei „kontert" (kentert, entert?) heute mit „Die zehn wichtigsten Punkte einer Urheberrechtsreform“. Der Deutschen Kulturrat stürmt das Netz mit einem Aufruf: „Für kulturelle Vielfalt im Internet“ und fordert ein „starkes Urheberrecht“. Daneben tritt einigermaßen unerwartet ein juristischer Akt: Die GEMA geht wegen des sogenannten „YouTube-Urteils“ des Landgerichts Hamburg in Berufung.

Trittin fordert Kultur-Flatrate für das Internet

31.03.12 (Agentur - dapd) -
Düsseldorf - Der Fraktionschef der Grünen im Deutschen Bundestag, Jürgen Trittin, hat eine Kultur-Flatrate für die unbeschränkte Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke im Internet vorgeschlagen. "Eine Kultur-Flatrate wäre angemessen", sagte Trittin der "WirtschaftsWoche". "Jeder zahlt einmal eine Gebühr und darf so viel runterladen, wie er will."

Frankfurter Musikmesse 2010 - Urheberrecht im digitalen Zeitalter

Brigitte Zypries (MdB/SPD) war zwei Legislaturperioden Jusitzministerin und brachte die Urhebernovelle "Korb 2" mit auf den Weg. Wie beurteilt sie die Veränderungen aus heutiger Sicht? Und welchen Standpunkt vertreten die Urheber? Hierfür steht Jörg Evers, Präsident des Deutschen Komponistenverbandes und GEMA-Aufsichtsratsvorsitzender. Es moderieren Barbara Haack und Theo Geißler (nmz).

Frankfurter Musikmesse 2010 - Play Fair - Respect Music. Was ist uns die Musik noch wert?

Kulturflatrate und Urheberrecht: Wie können wir den Wert von musikalischer Kreativität Kindern und Jugendlichen vermitteln? Das fragten sich Ortwin Nimczik, Bundesvorsitzender des Verbandes Deutscher Schulmusiker, der Kabarettist und Musiker Lars Reichow, Udo Dahmen, Leiter der Popakademie Baden-Württemberg, und Jürgen Brandhorst, Geschäftsführer der GEMA-Stiftung.

Frankfurter Musikmesse 2010 - "Korb 2" und die Folgen: Wer bezahlt die Privatkopie?

 Wer bezahlt die Privatkopie? Wie kommen die Rechteinhaber zu einer angemesenen Vergütung? Soll die Abgabe der Gerätehersteller (PC, Unterhaltungselektronik, Aufnahmemedien) wieder gesetzlich festgesetzt werden oder können Urheber und Industrie auf Augenhöhe verhandeln?

Auf der Suche nach neuen Spielregeln

11.03.10 (Barbara Haack) -
Unter einer Kulturflatrate ist die Legalisierung der nichtkommerziellen Weitergabe und Vervielfältigung von digitalen, urheberrechtlich geschützten Werken über das Internet zu verstehen, für welche zum Ausgleich ein pauschales Entgelt zur Entschädigung der Rechteinhaber zu erheben und an diese abzuführen ist. Ihre Einführung wird derzeit von Politik und Interessensvertretern diskutiert (siehe auch das Interview mit Stefan Michalk).

Renner fordert Kulturflatrate für 12,90 Euro

03.03.10 (Agentur ddp) -
Berlin - Der Bundesverband Musikindustrie (BMVI) sollte nach Ansicht des Musikunternehmers Tim Renner eine eigene Kulturflatrate für Internetbenutzer einführen. Man könne potenziellen Musikkäufern im Internet für 12,90 Euro pro Monat einen unbeschränkten Zugriff auf das Repertoire der Plattenfirmen gewähren, forderte der Chef des Musikunternehmens Motor Entertainment im «Rolling Stone».

Kulturflatrate und Musikmesse, Chopin und Schnebel: die März-Ausgabe der nmz

01.03.10 (nmz-red/Regensburg) -
Auch wenn die Musikindustrie das Thema mit ihren zehn Gegenthesen schon als erledigt ansieht: das Modell einer Kulturflatrate ist weiterhin Anlass, über das Urheberrecht im digitalen Zeitalter nachzudenken. Die März-Ausgabe der nmz widmet dem Thema einen dialogischen Leitartikel, in dem Barbara Haack und Martin Hufner ihre Standpunkte austauschen und ein Interview mit BVMI-Geschäftsführer Stefan Michalk.

Der Charme der Idee trügt

28.02.10 (Juan Martin Koch) -
Mit zehn Argumenten hat sich Ende Januar der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) gegen das Modell einer Kulturflatrate ausgesprochen (siehe auch Seite 1). Juan Martin Koch befragte den BVMI-Geschäftsführer Stefan Michalk (Foto: Martin Hufner) zu den Hintergründen.

Koste es, was es wolle

01.02.10 (Sven Ferchow) -
Wie bitte mag das drohende Jahrzehnt musikkulturell aussehen, wenn das verblichene mit der furchtbaren Pressemitteilung endet: „PUR sind wieder zurück in den Top Ten“? Speiübel kann einem da werden. Aber die Antwort ist einfach: Entsetzlich wird es werden. Als würde der kambodschanische Diktator Pol Pot seinem Grab entsteigen und sich statt Hans-Christian Ströbele um das Berliner Direktmandat der Grünen bemühen.
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