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Alle Artikel kategorisiert unter »LAG Jazz in Bayern«

Raus aus der Talsohle? Theo Geißler über den Zustand der Jazzförderung in Bayern

29.01.13 (Theo Geißler) -
Was hier folgt, hat – wie es im jazz-förderfreudigen Baden-Württemberg heißen würde – ein „Gschmäckle“: Der Autor dieser Zeilen war im vergangenen Jahr einige Monate ehrenamtlicher Vorsitzender der „Landesarbeitsgemeinschaft Jazz in Bayern“ (LAG). Er trat gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen zurück, als Bayerns Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch (FDP) mit einem Hau-Ruck-Dekret seinen Zuschuss für die Geschäftsstelle der LAG, das „Bayerische Jazzinstitut“ (BJI), einfror. [aus Jazzzeitung 1-2013]

Neuanfang - Landesarbeitsgemeinschaft Jazz in Bayern mit neuem Vorstand

17.12.12 (PM) -
Regensburg - Der Spitzenverband der bayerischen Jazzszene, die Landesarbeitsgemeinschaft Jazz in Bayern e.V. (LAG Jazz), hat wieder einen Vorstand. Nach dem erzwungenen Rücktritt des erst im Mai gewählten Vorstandes, stand der Verein mehrere Monate „kopflos“ da. Während dieser Zeit führte ein Mitglied des vorherigen Vorstandes den Verband kommissarisch. Bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am vergangenen Sonntag in Regensburg sind die beiden Musiker und Dozenten Tizian Jost und Neli Schmidkunz und der Journalist Michael Scheiner mit großer Mehrheit in offener Abstimmung zum Vorstand gewählt worden.

Fehlende Fallhöhe – Der „Bayernjazz“ und seine Sachwalter

04.09.12 (Oliver Hochkeppel) -
Sylke Merbold hat es wahrscheinlich geschafft: das Bayerische Jazzinstitut BJI, das sie seit dem Tod ihres Vorgängers, Entdeckers und Förderers Richard Wiedamann im Januar 2011 „kommissarisch“ leitet, wird wohl per Minister-Ukas seinen Träger wechseln. Statt der Landesarbeitsgemeinschaft Jazz (LAG), die einst eigens als Rechtsträger des BJI geschaffen worden war, wird in Zukunft, man höre und staune, der Bayerische Sing- und Musikschulverband zuständig sein. [Vorabdruck aus der JazzZeitung 4/2012]

Streit ums Bayerische Jazzinstitut: Ministerium friert Finanzmittel ein – LAG-Vorstand tritt zurück

15.07.12 (nmz-red/Regensburg) -
Der Streit um das Bayerische Jazzinstitut (BJI) spitzt sich weiter zu. Nachdem das Bayerische Wissenschaftsministerium der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Jazz in Bayern schriftlich mitgeteilt hatte, „eine weitere staatliche Förderung des Bayerischen Jazzinstituts von einem Wechsel der Rechtsträgerschaft auf den Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen abhängig zu machen“, trat der erst am 20. Mai gewählte neue Vorstand der LAG zurück.

Disharmonischer Jazz in Bayern – die LAG Jazz in Bayern bezieht in Sachen Bayerisches Jazzinstitut Position

12.06.12 (kiz - lieberwirth, PM) -
Die kommissarische Leiterin des Bayerischen Jazzinstituts, Sylke Merbold, sucht die offene Konfrontation zum eigenen Trägerverein, der LAG Jazz in Bayern, die seit Ende Mai unter einem neuem Vorstand arbeitet. Grund für die Auseinandersetzung sind offenbar ungeklärte oder falsch verstandene Zuständigkeiten und Missverständnisse über Hierarchien. Leidtragende sind letztendlich die ausübenden JazzmusikerInnen im Freistaat. In deren Interesse sollten sich die Geldgeber (Freistaat Bayern und Stadt Regensburg), die LAG und das Bayerische Jazzinstitut an einen Tisch setzen und die Unstimmigkeiten klären.

Jazzszene Bayern: Vorstandswechsel bei der LAG

21.05.12 (PM) -
Regensburg - Einen Wechsel in der Vorstandschaft hat es beim Spitzenverband der bayerischen Jazzszene gegeben. Nach mehr als zehnjähriger Kontinuität wählten die Mitglieder der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Jazz in Bayern e.V. vergangenen Sonntag den Verleger und Publizisten Theo Geißler, die Rechtsanwältin Barbara Heinrich von der Münchner Unterfahrt und den Holzbläser Professor Steffen Schorn, Leiter des Studiengangs Jazz der Hochschule für Musik Nürnberg, zu ihrem neuen Vorstand.

Licht und Schatten in zwei Jahrzehnten: das Bayerische Jazzinstitut unter der Lupe

08.11.11 (Oliver Hochkeppel) -
Ein großes Hallo wird es wohl eher nicht geben, obwohl doch eine einzigartige bayerische Jazz-Institution einen runden Geburtstag feiert: 20 Jahre wird das Jazzinstitut Regensburg im kommenden Jahr, rein organisatorisch fällt das Gründungsdatum bereits auf das laufende Jahr. Doch potentieller Jubel wird immer noch von der Trauer überdeckt, denn wie so vieles in Regensburg und Bayern, das mit dem Jazz in Zusammenhang steht, ist auch diese Institution eng mit dem Namen Richard Wiedamann verbunden. Und der ist im Januar 2011 gestorben. [aus: Jazzzeitung 5/2011]
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