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Alle Artikel kategorisiert unter »LAG Jazz in Bayern«
Raus aus der Talsohle? Theo Geißler über den Zustand der Jazzförderung in Bayern
29.01.13 (Theo Geißler) -
Was hier folgt, hat – wie es im jazz-förderfreudigen Baden-Württemberg heißen würde – ein „Gschmäckle“: Der Autor dieser Zeilen war im vergangenen Jahr einige Monate ehrenamtlicher Vorsitzender der „Landesarbeitsgemeinschaft Jazz in Bayern“ (LAG). Er trat gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen zurück, als Bayerns Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch (FDP) mit einem Hau-Ruck-Dekret seinen Zuschuss für die Geschäftsstelle der LAG, das „Bayerische Jazzinstitut“ (BJI), einfror. [aus Jazzzeitung 1-2013]
Fehlende Fallhöhe – Der „Bayernjazz“ und seine Sachwalter
04.09.12 (Oliver Hochkeppel) -
Sylke Merbold hat es wahrscheinlich geschafft: das Bayerische Jazzinstitut BJI, das sie seit dem Tod ihres Vorgängers, Entdeckers und Förderers Richard Wiedamann im Januar 2011 „kommissarisch“ leitet, wird wohl per Minister-Ukas seinen Träger wechseln. Statt der Landesarbeitsgemeinschaft Jazz (LAG), die einst eigens als Rechtsträger des BJI geschaffen worden war, wird in Zukunft, man höre und staune, der Bayerische Sing- und Musikschulverband zuständig sein. [Vorabdruck aus der JazzZeitung 4/2012]
Licht und Schatten in zwei Jahrzehnten: das Bayerische Jazzinstitut unter der Lupe
08.11.11 (Oliver Hochkeppel) -
Ein großes Hallo wird es wohl eher nicht geben, obwohl doch eine einzigartige bayerische Jazz-Institution einen runden Geburtstag feiert: 20 Jahre wird das Jazzinstitut Regensburg im kommenden Jahr, rein organisatorisch fällt das Gründungsdatum bereits auf das laufende Jahr. Doch potentieller Jubel wird immer noch von der Trauer überdeckt, denn wie so vieles in Regensburg und Bayern, das mit dem Jazz in Zusammenhang steht, ist auch diese Institution eng mit dem Namen Richard Wiedamann verbunden. Und der ist im Januar 2011 gestorben. [aus: Jazzzeitung 5/2011]
