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Alle Artikel kategorisiert unter »Leipziger Notenspur«
Leipzig - Musikfreunde können seit Samstag Teile der Musikgeschichte Leipzigs zu Fuß nachverfolgen: Mit einem Musikfest wurde das touristische Leitsystem Leipziger Notenspur feierlich eröffnet. Der fünf Kilometer lange Stadtrundgang führt Musikinteressenten zu Stätten der Musikgeschichte, zu den Geburts- und Wohnhäusern berühmter Komponisten und zu bedeutenden Kulturstätten wie Gewandhaus oder Thomaskirche, der Wirkungsstätte von Johann Sebastian Bach.
24.04.12 (nmz/kiz) -
Leipzig - In der Leipziger Innenstadt wird am 12. Mai das Wegeleitsystem Notenspur seiner Bestimmung übergeben. An 23 Stationen wird mit Hörbeispielen und Edelstahlintarsien an einst in der Stadt lebende Komponisten und Musikverleger erinnert, sagte Initiator Werner Schneider am Dienstag in Leipzig. Zur Eröffnung ist ein großes Bürgerfest geplant. Die Idee verfolgt Schneider nach eigenen Angaben bereits seit 1998.
Leipzig (dapd-lsc). Der Antrag der Stadt Leipzig auf Aufnahme in die Welterbeliste der UNESCO ist auf den Weg gebracht worden. "Leipzig stellt die Entwicklung der europäischen Musik, die ein Kulturgut von weltweiter Bedeutung ist, durch die örtliche Dichte der Originalstätten wie keine andere Stadt dar", hob Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) am Dienstag hervor. Die "Leipziger Notenspur - Stätten europäischer Musikgeschichte" versammelt Stätten des Wirkens bedeutender Komponisten in der Messestadt.
Leipzig - Leipzig will mit seinen zahlreichen historischen Stätten des Wirkens von Komponisten zur UNESCO-Welterbestätte werden. Die Stadt wird ihren Antrag "Leipziger Notenspur - Stätten europäischer Musikgeschichte" an das Land Sachsen am Dienstag (31. Januar) auf den Weg bringen, wie am Freitag mitgeteilt wurde. Damit will Leipzig erreichen, auf die deutsche Vorschlagsliste zu kommen.
Dresden/Leipzig - Der Freistaat Sachsen fordert das Leipziger Projekt "Notenspur" mit 226.000 Euro. Das teilte das Wirtschaftsministerium am Donnerstag in Dresden mit. Die Kosten für die insgesamt 160 in den Boden eingelassene Metallintarsien, 13 Info-Stelen, 13 Infoschilder und eine Musikerlebnisstation betragen demnach insgesamt 406.000 Euro.