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Alle Artikel kategorisiert unter »Louis Spohr«

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Lohnende Wiederbelebung

07.10.11 (Hanspeter Krellmann) -
Louis Spohr (1784–1859): Der Alchymist. Bernd Weikl, Moran Abouloff, Jörg Dürmüller, Jan Zinkler; Chor des Staatstheaters Braunschweig, Staatsorchester Braunschweig; Christian Fröhlich. Oehms Classics OC 923

Louis Spohr Gesellschaft wird in Braunschweig gegründet

05.04.11 (Agentur - dapd) -
Braunschweig - Zum Gedenken an den in Braunschweig geborenen Komponisten Louis Spohr wird heute (5. April, 17.00 Uhr) die «Braunschweigische Louis Spohr Gesellschaft» gegründet. Die Gesellschaft will einerseits an Spohrs vielfältige Werke erinnern, aber auch die Musikkultur und die Kulturvermittlung in der Region Braunschweig pflegen.

„Faust“ ohne Osterspaziergang – Das Singspiel von Louis Spohr in Radebeul

06.04.10 (Michael Ernst) -
„Faust“ auf die Bühne zu bringen, das ist sowieso nie und erst recht nicht zu Ostern eine schlechte Idee. Nicht zuletzt, weil da beinahe jeder an den Osterspaziergang denkt. Doch der Faust-Stoff ist älter, bekanntlich viel älter als Johann Wolfgang von Goethe und „Vom Eise befreit ...“. Eine sehr selten gespielte Faust-Oper haben jetzt die Landesbühnen Sachsen in Radebeul bei Dresden ausgegraben: „Faust“ von Louis Spohr. Eine Opernrarität als schweres Erbe, an dem man sich rasch verheben kann, oder ein romantisches Leichtgewicht, das vielleicht zu Recht vergessen ist?

Flucht in die Innerlichkeit

04.11.09 (Christian Tepe) -
Als Louis Spohr am 22. Oktober 1859 im Alter von 75 Jahren starb, klagte Johannes Brahms in einem Brief an Bertha Porubszky: „Spohr ist tot! Wohl der Letzte, der noch schöneren Kunstepochen angehörte, als wir jetzt eine durchmachen.“ Was dann folgte, ist eine Lektion über die Vergänglichkeit des Nachruhmes. Der zu Lebzeiten hochverehrte Komponist wurde späterhin zu einer Symbolgestalt für das rückwärtsgewandte Kunstideal des genügsamen, unheroischen Biedermeiers gestempelt. Eine gewisse Verlegenheit im Umgang mit Spohr spricht auch aus diversen Stellungnahmen zum Gedenkjahr 2009.

Vergessen zwischen Klassik und Romantik

04.11.09 (Mátyás Kiss) -
Händel, Haydn und Mendelssohn, die auch in anderen Jahren genügend Aufmerksamkeit bekommen, sind abgefeiert, Louis Spohrs 150. Todestag dagegen ist einmal mehr übersehen worden. Die Tonträgerindustrie hat die Gelegenheit verschlafen, eins seiner vier Oratorien in einer adäquaten Neueinspielung herauszubringen, und die Ansätze (von cpo und Hyperion) zu einer Gesamtaufnahme seiner zehn Sinfonien sind nach jeweils zwei Folgen offenbar versandet.

Rückblende

06.10.09 (diverse) -
Zum 50. Todestag von Louis Spohr - Zum Tode Marcel Cuveliers - Musik und Völkerverständigung

Louis-Spohr-Museum in Kassel eröffnet

27.08.09 (nmz/Scherer) -
Am 29. August wird am alten Kasseler Hauptbahnhof ein Spohr-Museum eröffnet. Die Stadt und die Internationale Louis Spohr Gesellschaft will so den Komponisten, der von 1822 bis 1857 Hofkapellmeister in Kassel war, besonders ehren.

Die Mainzer Hochschule für Musik entdeckt Louis Spohrs Oratorium „Die letzten Dinge“

12.08.09 (Andreas Hauff) -
Die Offenbarung des Johannes gehört zu den eher unbeliebten Vorlagen für geistliche Vokalmusik. Am verbreitetsten unter diesen Raritäten ist Franz Schmidts „Das Buch mit sieben Siegeln“. Doch auch Louis Spohr (1784-1859), einer der weniger bekannten Jubilare des Jahres 2009, hat sich kompositorisch mit der Apokalypse befasst. Sein Oratorium „Die letzten Dinge“ wurde 1826 in der Kasseler Lutherkirche uraufgeführt. In Mainz nahmen sich Chor und Orchester der Hochschule für Musik unter Prof. Ralf Otto des vergessenen Werkes an.
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