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Alle Artikel kategorisiert unter »Mark Andre«
Drama, Pathos, Grenzüberschreitung
07.03.12 (Isabel Herzfeld) -
Wer von einem Festival für Neue Musik das nie Gehörte, zukünftige Richtungen Anzeigende erwartet, dürfte von der diesjährigen Ultraschall-Ausgabe mehr als je zuvor irritiert gewesen sein. Zwar ging es den Programmmachern von Deutschlandradio Kultur und Kulturradio im rbb stets darum, die „Klassiker“ verschiedener Avantgarden in neue Zusammenhänge zu stellen, neu zu beleuchten und mit hochkarätigen Interpreten Maßstäbe einer dringend notwendigen Aufführungstradition zu schaffen. Denn die nur einmal gehörte Uraufführung nützt niemandem, nicht dem Publikum, das sich der schwierigen Moderne weiter verschließt respektive sich das unmittelbar Eingängige herauspickt, und den Komponisten schon gar nicht. In diesem Jahr allerdings ging es bei Ultraschall „historisch“ wie noch nie zu, wobei die eigentliche Überraschung darin bestand, wie viel Unbekanntes hier zutage gefördert werden und zu neuen Lesarten des vermeintlich Bekannten führen konnte.
Wo bleibt die Transzendenz? Mark Andre komponiert sie
07.03.12 (Gerhard Rohde) -
Neue Musik in Deutschland: Wer Lust und Energie aufbringt, kann das ganze Jahr über erfahren, was in Komponierhäuschen, in Studios oder auch in schlichten Wohnungen alles so komponiert worden ist, was dann auf den diversen Festivals für Neue Musik vorgestellt wird: In Donaueschingen, in Witten, in Stuttgart bei „Éclat“, in Berlin beim „Ultraschall“ oder der „März-Musik“, bei den Kieler „chiffren“, bei den Münchner Musica-Viva-Konzerten, in Kölns traditionsreichen „Musik der Zeit“-Zyklen, in Weingarten bei den Internationalen Musiktagen, bei der „KlangZeit“ in Münster. Und nur wenig entfernt jenseits der nationalen Grenzen, beim Straßburger „Musica“-Festival oder in Salzburg bei der Biennale und, seit der Hinterhäuser-Zeit, sogar bei den eher rückwärts orientierten Salzburger Festspielen.
Ein funkelndes Universum der Klänge
06.12.11 (Max Nyffeler) -
Musik von und mit Vinko Globokar, Marco Stroppa, Mark Andre, Bernfried Pröve, John Cage, Reto Bieri, Arditti, Jack und Diotima ...
„Geborstene Einsamkeit“ – Beim Weimarer Kunstfest Pèlerinages suchen zeitgenössische Komponisten den Dialog mit Franz Liszt
02.09.11 (Dirk Wieschollek) -
Unter der Ägide von Nike Wagner ist die neue Musik traditionell kein Stiefkind bei den Pèlerinages. Dass die aktuelle Festivalausgabe besonders reich an progressiven Tönen ist, hat jedoch mit häufig übersehenen Qualitäten ihres Protagonisten zu tun, dessen 200. Geburtstag in Weimar besonders inhaltsträchtig gefeiert wird.
Sirenengesänge, Schattenklänge, Gurgelmusik
05.05.10 (Max Nyffeler) -
Thierry Pécou *** Rohan de Saram *** Mark Andre *** Thomas Larcher *** Josef Anton Riedl
Raumerweiterung: Werke von Mark Andre bei den Hamburger Ostertönen
10.04.10 (Marcus Stäbler) -
Die fünften Hamburger „Ostertöne“ standen wieder unter dem Motto „Brahms und Moderne“ und bewegten sich noch konsequenter als in den Vorjahren abseits des Mainstreams. Das war schon im Eröffnungskonzert des Festivals in der Laeiszhalle zu spüren, bei dem Simone Young diesmal anstelle des „Deutschen Requiems“ seltener aufgeführte Werke von Brahms aufs Programm gesetzt hatte: Sein Schicksalslied, die Alt-Rhapsodie und die Motette „Warum ist das Licht gegeben“.
Steinkohlenglut geschürt
29.03.10 (Michael Herrschel) -
29,4: Annäherung. Theo Nabicht, Kontrabassklarinette. edition zeitklang ez-43041
Klingt wie Istanbul – Vier Komponisten suchen nach Stadttonarten
08.11.08 (Gerhard Rohde) -
Sechzehn ausgewählte Komponisten, eingeteilt in Vierergruppen, sind vom Siemens Arts Program und vom Ensemble Modern ausgesandt worden, vier Metropolen in der Welt vier Wochen lang zu besuchen, musikalisch zu erkunden und die Beobachtungen anschließend in einer Art komponiertem Tagebuch festzuhalten.
CD-Tipps
07.11.08 (Reinhard Schulz) -

