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Alle Artikel kategorisiert unter »Petition«

DOV unterstützt Online-Petition für Berliner Kammeroper

03.12.10 (PM - kiz-lieberwirth) -
Ab 2011 wird die Berliner Kammeroper nicht mehr durch die Basisförderung des Berliner Senats unterstützt. Damit wird der Arbeit des Ensembles die finanzielle Grundlage entzogen. Nach 30 Jahren kontinuierlicher Arbeit in Berlin steht das Haus somit vor dem Aus.

Uns kontrolliert kein Google und kein Bertelsmann

11.11.09 (Andreas Kolb) -
In den 70er-Jahren tourte Jörg Evers mit zahlreichen Bands wie Amon Düül II, Embryo, Peter-Maffay-Band, Pack und anderen. Danach war er vorwiegend als Komponist, Musikbearbeiter, Musikproduzent in unterschiedlichsten Genres sowie als Komponist vieler Kino-, Fernseh-, Werbefilm- und Hörspielmusiken tätig. Evers engagierte sich früh in Ehrenämtern beim Deutschen Komponistenverband, beim Composers Club und seit 2000 als Aufsichtsrat bei der GEMA. Anfang dieses Jahres wurde Jörg Evers in Nachfolge des in Ruhestand verabschiedeten Christian Bruhn zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Anlass für Barbara Haack und Andreas Kolb sich mit Jörg Evers zum Gespräch zu treffen.

Wenn der Härtefall zur Regel für Veranstalter wird

05.09.09 (Juan Martin Koch) -
Die Diskussion um die Online-Petition zur GEMA hat eine Eigendynamik entwickelt, die offenbar beide Seiten, die Initiatoren und die GEMA, überrascht hat und die wenig zur Versachlichung der Diskussion beigetragen hat. Die nmz möchte mit zwei Beiträgen die Hauptaspekte der Petition in den Blick nehmen. Lothar Scholz beschäftigt sich in seinem Artikel (eine ausführliche Version ist unter www.nmz.de zu lesen) mit der Unzufriedenheit der GEMA-Mitglieder selbst, nmz-Chefredakteur Juan Martin Koch hat die direkten Gegenspieler zum Gespräch gebeten: Monika Bestle hat als Geschäftsführerin der Kulturwerkstatt Sonthofen die Petition eingereicht, Jürgen Baier leitet die Bezirksdirektion Nürnberg und die Direktion Außendienst der GEMA. Das Gespräch dreht sich also um die Anliegen der Kleinveranstalter und hat mit der Auseinandersetzung über höhere GEMA-Tarife für Großveranstaltungen (darüber entscheidet ein Schiedsgericht) nichts zu tun.

Rückblende

01.09.09 (nmz) -
Von Petitionen und musikalischen Jugend-Treffen.

Wenn die Freikarte zum Strafzettel wird

28.08.09 (Barbara Haack) -
Die zeitgenössische „E“-Musik hat es nicht leicht hierzulande, bedient sie doch eine Nische, aus der vermutlich absehbar keine Massenkultur wird. Dagmar Sikorski, Musikverlegerin, beobachtet die Szene seit vielen Jahren sehr genau und erkennt gegenwärtig eine rückläufige Entwicklung, die die Neue Musik in allen ihren Facetten und Verbreitungswegen betrifft. Barbara Haack sprach mit ihr für die nmz über ihre Sorgen und Einschätzungen.

Klassenkampf der Kreativen

27.08.09 (Lothar Scholz) -
Am 17. Juli endete die Mitzeichnungsfrist der GEMA-Petition mit einem Rekordergebnis: 106.575 Mitzeichner haben die von Beschwerdeführerin Monika Bestle, Geschäftsführerin der Sonthofener Kulturwerkstatt, eingereichte Petition unterstützt. Das ist die dritthöchste Zahl, die seit Oktober 2008 bei den über 500 im Internet veröffentlichten Petitionen erreicht wurde. Noch bemerkenswerter als die hohe Zahl an Mitzeichnern ist aber die Tatsache, dass sich der Klageschrift eine Vielzahl von GEMA-Mitgliedern angeschlossen hat. Woran liegt das?

GEMA-Schwerpunkt in der September-nmz: die Petition als Ventil für unzufriedene Mitglieder

27.08.09 (Lothar Scholz) -
In der eben erschienenen September-Ausgabe nimmt die nmz mit zwei Beiträgen die Hauptaspekte der Online-Petition zur GEMA in den Blick. nmz-Chefredakteur Juan Martin Koch hat die direkten Gegenspieler zum Gespräch gebeten: die Initiatorin der Petition Monika Bestle und Jürgen Baier, Leiter der Direktion Außendienst der GEMA. Lothar Scholz beschäftigt sich in seinem Artikel mit der Unzufriedenheit der GEMA-Mitglieder selbst. Hier die Vorabveröffentlichung:

Verbände der Konzertwirtschaft kritisieren GEMA wegen Verzerrung der Tatsachen

Der Verband der Deutschen Konzertdirektionen (VDKD) und der Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft (idkv) kritisieren die GEMA, die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte, wegen der Verzerrung von Tatsachen in der aktuellen Auseinandersetzung um die Erhöhung der GEMA-Tarife. In ihren Stellungnahmen behauptet die GEMA „[…] Dass die kleineren Veranstalter von der Tariferhöhung betroffen wären, sei eine ebenso falsche Information wie die angebliche Tariferhöhung um ominöse 600%, die faktisch nicht richtig ist.“

Eindrücke von der GEMA Pressekonferenz

09.07.09 (Juan Martin Koch) -
Die GEMA ist von der Petition voll erwischt worden. Wie die Mexiko-Grippe, so der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Frank Dostal, habe sich das Thema im Internet verbreitet und eine Eigendynamik entwickelt, die zu Beginn der Initiative niemand erwartet hatte. Mit geballter personeller Präsenz versuchte die GEMA nun auf einer Pressekonferenz die Epidemie einzudämmen, von der mittlerweile über 95.000 Mitzeichner angesteckt wurden.

Klartext rund um die Petition: Eindrücke von der GEMA Pressekonferenz in München

09.07.09 (Juan Martin Koch) -
Die GEMA ist von der Petition voll erwischt worden. Wie die Mexiko-Grippe, so der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Frank Dostal, habe sich das Thema im Internet verbreitet und eine Eigendynamik entwickelt, die zu Beginn der Initiative niemand erwartet hatte. Mit geballter personeller Präsenz versuchte die GEMA nun auf einer Pressekonferenz die Epidemie einzudämmen, von der mittlerweile über 95.000 Mitzeichner angesteckt wurden.
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