Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.
Alle Artikel kategorisiert unter »politik und kultur«
Wie einmal aus dem „Fluch der Karibik“ ein schrecklicher „Fluch der Ägäis“ wurde: Theo Geißlers Kurz-Schluss
27.02.12 (Theo Geißler) -
Als frischgebackener Kultursicherheits-Assistent bei der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt habe ich in meinem Besenkammer-Büro viel Zeit, über die wahren Hintergründe der Euro-Krise nachzudenken. Weil aber Denken bekanntlich nicht meine Starke ist, stürze ich mich auf gründliche Internet-Recherche, wobei mir diverse BND-Trojaner und Passwort-Cracker aus guten alten Innenministeriums-Zeiten recht behilflich sind. [aus politik & kultur 2-2012]
Das Letzte: Wie ich einmal als privater Politik-Berater schuldlos zu versagen scheine
23.12.11 (Theo Geißler) -
Diese Christian-Wulff-Katastrophe hat wirklich eine längere Vorgeschichte. Schuld ist er selbst, oder sein blondes (?) Gift namens Bettina. Ich habe jedenfalls alles mir Mögliche getan, um die Würde und die Glaubwürdigkeit unseres dem Kaspar Hauser doch ähnlichen Staatsoberhauptes zu wahren. Deshalb folgende Ausholung: [aus: politik & kultur 01-12]
Kurz-Schluss: Wie ich einmal versuchte, deutsche Kultur in die Wertschöpfungskette zu hieven
03.12.11 (Theo Geißler) -
Da schafft man als hochprofessioneller Nachrichten-Manipulateur und Desinformations-Meister die besten Voraussetzungen für eine Euro-Rettung (siehe puk 5/11) – und was ist der Dank? Die Versetzung in den gesellschaftlich betrachtet bedeutungslosesten Ekelwinkel der Republik, ins deutsche Kulturleben. Auch noch mit der Maßgabe aus der Chefetage, diesen Augiasstall, diesen Tummelplatz eitler Nichtsnutze und ökonomisch irrelevanter Opportunisten und schier psychotischer Individualisten aufzuräumen und in eine rentable Wertschöpfungskette einzugliedern. Bin ich Herkules?
Wie ich einmal völlig zu Unrecht in die Fänge der Geheimdienste geriet
09.05.11 (Theo Geißler) -
Jetzt stehe ich schon seit drei Wochen im Vernehmungs-Kokon der CIA in Berlin-Dahlem, Tiefgeschoß. Direkt unter dem sogenannten Institut für Friedensforschung der Freien Universität. Kokon ist ziemlich wörtlich zu nehmen. Die Zelle hat etwa einen Quadratmeter Fläche und ist ungefähr zwei Meter hoch. Das Licht brennt dauernd. Einzige – wenn man so will – Abwechslung bieten die täglichen Ausflüge in den Waterboarding-Room oder zum sogenannten „Lügen-Detektor“, der wirklich widerliche Stromschläge austeilt. Dabei bin ich natürlich völlig unschuldig. Und das Ganze begann auch noch mit einer von diesen blöden Fortbildungsveranstaltungen meines Brötchengebers, des Bundes-Innenministeriums (BMI).
Wie ich einmal den Öffentlich-Rechtlichen so richtig auf die Sprünge helfen konnte: Theo Geißlers Kurz-Schluss
25.02.11 (Theo Geißler) -
Manchmal habe ich auch Glück: Kurz vor Dr. Googlebergs Copy-and-Paste-Skandal lobte mich Cheffe Gutti raus aus dem Verteidigungsministerium. In Kundus hatte ich wohl im wahren Sinn des Wortes zu viel mit-gekriegt. (Siehe puk 1/11). Dort sollte ich ja für prima Feldlager-Stimmung sorgen, was mir die eigene verdarb. Und so landete ich mal wieder im Innenministerium, Abteilung Media-Control. [politik & kultur 2/2011]
Wie ich einmal in Afghanistan für Frieden und Seriosität sorgen wollte – Theo Geißlers Kurz-Schluss zum Jahreswechsel
29.12.10 (Theo Geißler) -
Mein sozialer Abstieg nimmt immer dramatischere Formen an: Einst „Embedded-Chefreporter“ des Innenministers, jetzt dritter Hilfs-Kulturattaché im Verteidigungs-Ministerium, nachdem mich auch die Berater-Firma des Bundespräsidialamtes „Integritas“ freigestellt hat – dabei waren meine Vorschläge für den Einwanderer-Check (siehe puk 6/2010) wirklich vom Feinsten. Vor allem die zur Integration arbeitsloser griechischer Investment-Banker. [aus: Politik & Kultur 1/2011]
Wie ich einmal trotz bester Absichten fristlos gefeuert worden wäre: Theo Geißlers Kurz-Schluss
27.10.10 (Theo Geißler) -
Wie ich fast einmal unsanft gelandet wäre – so könnte man meinen aktuellen Zustand beschreiben. Nachdem ich für das Innenministerium als „embedded“ Meinungs-Macher seit der Bildungs-Chip-Affäre offenbar verbrannt bin (puk-Ausgabe 5/10), hat man mich in eine sogenannte Stiftung abgeschoben. Unter dem völlig unangemessenen Namen „Integritas“ arbeitet dieser Club, halb aus Steuergeldern, halb aus gut verschleierten Wirtschaftsquellen finanziert – angeblich dem Bundes-Präsidialamt zu. [Vorab-Veröffentlichung aus politik & kultur 6-2010]
Deutscher Kulturrat stellt Antworten der Parteien auf die Wahlprüfsteine vor
11.08.09 (PM-DKR) -
Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, hat heute in Berlin die Antworten der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien auf seine Fragen zur Bundestagswahl 2009 vorgestellt. Bereits zum fünften Mal hat der Deutsche Kulturrat die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien zu ihren kulturpolitischen Vorhaben und Planungen im neu gewählten Deutschen Bundestag befragt.

