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Alle Artikel kategorisiert unter »puk«

Henryk M. Broder gibt Journalistenpreis des Deutschen Kulturrates zurück

21.07.11 (PM - kiz-lieberwirth) -
Wie Deutschlandradio Kultur berichtet, gibt der Publizist Henryk M. Broder den puk-Journalistenpreis des Deutschen Kulturrates zurück. Anlass ist ein Beitrag des ZDF-Magazins "Aspekte". Hierfür sollte der umstrittene Politiker Thilo Sarrazin mit Migranten in Berlin Kreuzberg diskutieren - doch der Dreh wurde wegen wütender Reaktionen von Einwohnern abgebrochen.

Puk-Journalistenpreis für HR-Kultursatire «Entweder Broder»

10.05.11 (Agentur - dapd) -
Berlin - Der Hessische Rundfunk (HR) erhält für die satirische Serie «Entweder Broder - Die Deutschland-Safari» zu Vorurteilen über Muslime, Juden und Christen den Puk-Journalistenpreis 2011. Neben den ironischen Kommentaren der beiden Protagonisten Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad seien gesellschaftspolitische Fragen wie Integration und Religionszugehörigkeit thematisiert worden, teilte der Deutsche Kulturrat in Berlin mit.

Wie ich einmal in Afghanistan für Frieden und Seriosität sorgen wollte – Theo Geißlers Kurz-Schluss zum Jahreswechsel

29.12.10 (Theo Geißler) -
Mein sozialer Abstieg nimmt immer dramatischere Formen an: Einst „Embedded-Chefreporter“ des Innenministers, jetzt dritter Hilfs-Kulturattaché im Verteidigungs-Ministerium, nachdem mich auch die Berater-Firma des Bundespräsidialamtes „Integritas“ freigestellt hat – dabei waren meine Vorschläge für den Einwanderer-Check (siehe puk 6/2010) wirklich vom Feinsten. Vor allem die zur Integration arbeitsloser griechischer Investment-Banker. [aus: Politik & Kultur 1/2011]

Wie ich einmal trotz bester Absichten fristlos gefeuert worden wäre: Theo Geißlers Kurz-Schluss

27.10.10 (Theo Geißler) -
Wie ich fast einmal unsanft gelandet wäre – so könnte man meinen aktuellen Zustand beschreiben. Nachdem ich für das Innenministerium als „embedded“ Meinungs-Macher seit der Bildungs-Chip-Affäre offenbar verbrannt bin (puk-Ausgabe 5/10), hat man mich in eine sogenannte Stiftung abgeschoben. Unter dem völlig unangemessenen Namen „Integritas“ arbeitet dieser Club, halb aus Steuergeldern, halb aus gut verschleierten Wirtschaftsquellen finanziert – angeblich dem Bundes-Präsidialamt zu. [Vorab-Veröffentlichung aus politik & kultur 6-2010]

puk-Journalistenpreise 2010 in Berlin verliehen

06.05.10 (Martin Hufner) -
In einer musikalische wunderbar umrahmten Feierstunde wurde gestern abend, am 5. Mai, zum sechsten Mal der puk-Journalistenpreis verliehen. In drei Kategorien (Print, Hörfunk und Fernsehen) wurden die Preisträger ausgiebig gelobt, wobei kritische Untertöne durchaus nicht fehlten.

Preisträger des puk-Journalistenpreises 2010 wurden ausgewählt

17.02.10 (nmz/kiz) -
Berlin - Die Jury des puk-Journalistenpreises hat die Preisträger für den puk-Journalistenpreis 2010 ausgewählt. Der puk-Journalistenpreis wird von politik und kultur (puk), der Zeitung des Deutschen Kulturrates, zum 6. Mal vergeben. Das Erscheinungsdatum bzw. der Sendetermin der eingereichten Beiträge mussten zwischen dem 01.01.2009 und 31.12.2009 liegen. Der puk-Journalistenpreis ist undotiert.

Deutscher Kulturrat zur Oberbürgermeisterumfrage 2009 - Hilfsfond gefordert

Der Deutsche Kulturrat stellte am im Rahmen einer Pressekonferenz seine Oberbürgermeisterumfrage 2009 vor. Dabei wurden die Oberbürgermeister aller deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern befragt, wie sie gegenwärtig und künftig ihre Kulturangebote aufstellen und finanzieren wollen. Nachzulesen sind die Antworten in der aktuellen "Politik & Kultur", die auch zum Download als PDF (ca. 5 MB) bereitsteht.

Wie ich einmal dem Wahren, Schönen und Guten nachrichtlich dienen durfte…

01.09.09 (Theo Geißler) -
(Aus „politik und Kultur 4-09 – unser Autor schreibt hier unter der treffenden Überschrift „Kurz-Schluss“ eine Kolumne): „Schluss mit dem Miesepetertum, alter Quengel-Schmierenschreiber! In der Krise suchen die Menschen nach der guten Nachricht. Also her mit Positiv-Meldungen aus der verschnarchten Kulturwinsel-Ecke – und zwar flott“. Die Aufträge aus dem Bundesministerium des Inneren – in dessen Auftrag ich vermutlich (wer weiß das heutzutage schon noch so genau) nach einer gründlichen Verhaltens-Modifikation im alten Ahrtaler Regierungs-Atombunker gegen geringes Entgelt „embedded“ tätig sein darf, werden immer komplexer. Doch schon sagt mir eine innere Stimme sehr drängend: Schreib! Sofort! Und ich tus:

Deutscher Kulturrat stellt Antworten der Parteien auf die Wahlprüfsteine vor

11.08.09 (PM-DKR) -
Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, hat heute in Berlin die Antworten der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien auf seine Fragen zur Bundestagswahl 2009 vorgestellt. Bereits zum fünften Mal hat der Deutsche Kulturrat die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien zu ihren kulturpolitischen Vorhaben und Planungen im neu gewählten Deutschen Bundestag befragt.

Wie ich einmal den Stellenmarkt der „ZEIT“ sehr vor-zeitig einsehen durfte

02.07.09 (Theo Geißler) -
Manchmal ist es als Journalist schon von Vorteil, embedded zu sein. So wie ich vom Bundesministerium des Inneren. Abgesehen vom kleinen monatlichen Scheck kommt man, wenn es mein Chef Wolfgang für opportun hält, einfach an total exklusive Informationen. [Vor-Veröffentlichung aus der soeben erschienenen Ausgabe 4/09 von „politik und kultur“, der Zeitschrift des Deutschen Kulturrates]
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