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Alle Artikel kategorisiert unter »Reinhard Schulz«

Musikpublizisten mit Niveau und Herzblut gesucht: KUG-Vizerektor Robert Höldrich im Gespräch über den Reinhard-Schulz-Preis für zeitgenössische Musikkritik

21.02.12 (Andreas Kolb) -
2012 wird erstmals der Reinhard-Schulz-Preis für zeitgenössische Musikkritik vergeben. Die Kunstuniversität Graz hat die Organisation des Preises übernommen und ist mit der Komponistin Johanna Doderer und mit Andreas Dorschel, Professor für Ästhetik und Vorstand des Instituts für Musikästhetik an der Kunstuniversität, auch in der Jury vertreten. Die neue musikzeitung sprach mit Robert Höldrich, Geschäftsführender Vizerektor der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz.

Kammermusik im Schweren Reiter

29.03.10 (Andreas Kolb) -
Kein künstlerischer Leiter, kein Intendant, kein Programmausschuss – die jährlichen Musikfeste der Münchner Gesellschaft für Neue Musik (MGNM) waren legendär, denn jeder, der wollte, durfte spielen, was ihm gefiel. Am 7. März 2010 wäre Reinhard Schulz, eines der Gründungsmitglieder der MGNM im Jahr 1996, sechzig Jahre alt geworden. Ihm zu Ehren ließen seine Mitstreiter die seit einigen Jahren ruhende Tradition der Musikfeste im akustisch für Kammermusik hervorragend geeigneten „Schwere Reiter“ wieder aufleben.

Mit einem Musikfest erinnert die Münchner GNM an Reinhard Schulz

09.03.10 (Andreas Kolb) -
Kein künstlerischer Leiter, kein Intendant, kein Programmausschuss – die jährlichen Musikfeste der Münchner Gesellschaft für Neue Musik (MGNM) waren legendär, denn jeder der wollte, durfte spielen was ihm gefiel. Am 7. März wäre Reinhard Schulz, eines der Gründungsmitglieder der MGNM im Jahr 1996, sechzig Jahre alt geworden. Ihm zu Ehren ließen seine Mitstreiter die seit einigen Jahren ruhende Tradition der Musikfeste wieder aufleben. Im akustisch für Kammermusik hervorragend geeigneten Schwere Reiter gab es zwischen 16 und 22 Uhr ein dreiteiliges Musikfest mit 19 Aufführungen.

Untrügliches Gespür für Stimmigkeit

27.08.09 (Nikolaus Brass) -
Am 29. Juli 2009 nahm der Komponist und nmz-Kolumnist Nikolaus Brass den Musikpreis der Stadt München entgegen. Neben der Würdigung des Preisträgers geriet die Verleihung auch zu einer Gedenkfeier für den einige Tage zuvor verstorbenen Musikpublizisten und nmz-Redakteur Reinhard Schulz. Der hatte die Laudatio auf Brass verfasst, wohl wissend, dass er sie wahrscheinlich nicht selber würde vortragen können. Auszüge daraus lesen Sie auf Seite 5. Nikolaus Brass wiederum verband seinen Dank für den Münchner Musikpreis mit einer Würdigung des Verstorbenen:

Trotz allem für die Musik und ihre Belange glühen

27.08.09 (Gerhard Rohde) -
Die Kollegen, Freunde, Mitarbeiter in der neuen musikzeitung haben mehr als zwei Jahre mit Bangen und Hoffen Reinhard Schulz in seiner schweren Erkrankung begleitet. Reinhard Schulz selbst war es, der die Hoffnung immer wieder aufflammen ließ. Die Therapien schienen verheißungsvoll. Aber dann wurde die Zeit lang und länger, die Fragen nach dem Befinden leiser, ängstlicher, schonender. Die Wahrheit kann schmerzhaft sein, sie mündet in Stummheit.

Schwund

27.08.09 (Theo Geißler) -
Wenn einem binnen weniger Monate drei enge Freunde, Kollegen und Weggefährten – wie es volkstümlich so lakonisch heißt: wegsterben, dann kann sich zu Trauer und Schmerz auch Abgründiges gesellen: Zum Beispiel schießt der dumme alte Militärspruch „Die Einschläge kommen näher“ larmoyant ins neuronale Netzwerk ein – und lässt sich kaum löschen.

Kommunikation abgeschnitten - Der Musikpublizist Reinhard Schulz ist gestorben

24.07.09 (Wolf Loeckle) -
Die Nachricht traf uns nicht unerwartet, trotzdem sind wir erschüttert und tieftraurig. Der Musikkritiker und -publizist Reinhard Schulz ist heute nach langer schwerer Krankheit im Alter von nur 59 Jahren gestorben. Seit 1986 war er leitender Redakteur der Neuen Musikzeitung und prägte unser Blatt entscheidend mit. Lesen Sie hier einen Nachruf von Wolf Loeckle.

Premiere der "Regensburger Runde"

Zum ersten Mal fand Mitte Januar 2007 im ConBrio-Verlag die „Regensburger Runde“ statt, die von nun an in lockerer Folge Komponisten, Interpreten und Wissenschaftler an einen Tisch bringen will, um ästhetische Fragen zu diskutieren. Anlass des ersten Gesprächs war Claus-Steffen Mahnkopfs neues Buch „Kritische Theorie der Musik“. Neben dem Autor selbst nahm der nmz-Redakteur und Musikpublizist Reinhard Schulz teil, der Sozialwissenschaftler und Publizist Roger Behrens war dem Gespräch telefonisch zugeschaltet.

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