Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »Rolf Bolwin«

Gemeinsames Anliegen

08.02.12 (Barbara Haack) -
Wohl kaum ein Arbeitgebervertreter kämpft so engagiert gemeinsam mit seinen Tarifgegnern für die gleiche Sache wie der Geschäftsführer des Deutschen Bühnenvereins (DBV). Das liegt an der Materie, um die es geht und die niemanden, der mit ihr zu tun hat, kalt lässt: das Theater. Das liegt aber auch an der Person Rolf Bolwin, der sich seit nunmehr 20 Jahren mit Herz und Verstand für kulturelle Belange einsetzt und – ganz im Sinne von Kulturakteuren und -nutzern – gegen Abbau oder Einsparungen im Theaterbetrieb kämpft.

11 Fragen an Rolf Bolwin

08.02.12 (Rolf Bolwin) -
Rolf Bolwin kann 2012 auf eine 20-jährige Amtszeit als geschäftsführender Direktor des Deutschen Bühnenvereins zurückblicken. Der 1950 geborene Gelsenkirchener hatte Jura, Politikwissenschaft und Geschichte studiert und zunächst unter anderem als Leiter der Rechtsabteilung des Deutschlandfunks gearbeitet. 1992 erfolgte sein Wechsel zum Deutschen Bühnenverein, wo er unter anderem die Reform der Tarifverträge für das künstlerische Personal, den Normalvertrag Bühne sowie den Tarifvertrag für Musiker in Kulturorchestern verantwortete. In seine Amtszeit fiel zudem die Einführung des Deutschen Theaterpreises „Der Faust“. Bolwin interessiert sich auch privat für Theater und Musik, insbesondere für Schauspiel und Tanz.

Rolf Bolwin führt seit 20 Jahren den Deutschen Bühnenverein

02.01.12 (Agentur - dapd) -
Köln - Der Deutsche Bühnenverein feiert ein Jubiläum: Seit 1. Januar 1992 leitet Rolf Bolwin als Geschäftsführender Direktor den Verband. Bolwin verantwortete in diesen 20 Jahren unter anderem die Reform der Tarifverträge für das künstlerische Personal, den Normalvertrag Bühne (NV) und den Tarifvertrag für Musiker in Kulturorchestern (TVK), wie der Bühnenverein am Montag in Köln mitteilte. In seine Amtszeit fiel auch die Einführung des Deutschen Theaterpreises "Der Faust".

EU plant kostspielige Reform des Urheberrechts - Bühnenverein fordert Ausnahmeregelung für Opern, Operetten und Musicals

13.04.11 (Martin Hufner) -
Der Kampf um die Urheberrecht reißt nicht ab. Jetzt hat sich der Bühnenverein gemeldet. Durch ein beabsichtigte Richtlinienveränderung der Europäischen Union sollen sich angeblich die „Aufführungen von Opern, Operetten und Musicals erheblich verteuern.“ Weiter heißt es vom Bühnenverein: „In der EU gibt es seit langem Pläne, so genannte verbundene Werke – also solche Werke, an denen mehrere Urheber beteiligt sind – solange zu schützen, bis das Urheberrecht aller an dem Werk Beteiligten erloschen ist. Das würde dazu führen, dass Popsongs, aber eben auch Opern, Operetten und Musicals, solange urheberrechtlich komplett geschützt bleiben, bis der letzte am jeweiligen Musikstück beteiligte Urheber 70 Jahre tot ist.“ Welche Alternative der Bühnenverein dazu sieht, außer alles zu lassen wie es ist, ist der Pressemeldung nicht zu entnehmen.

"Schlimmer geht’s nimmer" - Bundestagspräsident kritisiert Verleihung des Deutschen Theaterpreises "Faust"

01.12.10 (PM) -
In einem Offenen Brief hat Bundestagspräsident Norbert Lammert am 29. November 2010 den Fernsehrummel um die Verleihung des Deutschen Theaterpreises "Faust" kritisiert. Wir veröffentlichen hier diesen Brief sowie die Antwort des Deutsche Bühnenvereins auf das Schreiben.

Wen juckts? Neues vom Orchesterstreik

02.12.08 (Martin Hufner) -
In der Sendung „Kultur heute“ des Deutschlandfunks befragte Moderator Rainer Berthold Schossig sowohl den Vertreter des Deutschen Bühnenvereins als auch den Geschäftsführer der Deutsche Orchestervereinigung (Links siehe unten). Leider bringen die Informationen auch nicht wesentlich mehr Licht ins Dunkel.
Inhalt abgleichen