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Alle Artikel kategorisiert unter »Simone Young«

Simone Young dirigiert bis März zwei Zyklen von Wagners "Ring"

27.01.12 (Agentur - dapd) -
Hamburg - Die Hamburger Staatsoper zeigt bis März zwei komplette Zyklen von Richard Wagners "Der Ring des Nibelungen". Unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektorin Simone Young singen unter anderem John Wegner und Wolfgang Koch als Alberich sowie Falk Struckmann und Albert Dohmen als Wotan, wie eine Opernsprecherin am Freitag mitteilte.

Späte Heimkehr: Karoline Gruber und Simone Young holen Reimanns „Lear“ im Triumphzug nach Hamburg zurück

16.01.12 (Verena Fischer-Zernin) -
Wenn ein Opernhaus unter dem Stichwort Neue Musik keine Uraufführung in den Spielplan nimmt, sondern ein Werk von gesetzten 34 Jahren, dann braucht es einen Grund. Die Hamburger Staatsoper hat einen: War es doch ihr Intendant August Everding, der 1974 Aribert Reimann den Auftrag zu der Oper „Lear“ gab. Allerdings nahm Everding den Auftrag mit, als er an die Bayerische Staatsoper in München wechselte. Dort kam der „Lear“ 1978 heraus. Regie führte Jean-Pierre Ponnelle, die Titelpartie sang Dietrich Fischer-Dieskau, dem der Komponist die Anregung verdankte, Shakespeares Drama zu vertonen.

Zeitung: Simone Young will 2015 an Hamburger Staatsoper aufhören

08.12.11 (Agentur - dapd) -
Hamburg - Die Hamburger Generalmusikdirektorin Simone Young will die Hamburger Staatsoper 2015 verlassen. Sie wolle ihren Vertrag nicht verlängern, sagte die Opernintendantin in einem Interview mit der österreichischen Tageszeitung "Standard".

Hamburger Staatsoper gastiert 2012 in Australien

11.10.11 (Agentur - dapd) -
Hamburg - Im kommenden Jahr geht die Staatsoper Hamburg erstmals seit 38 Jahren mit den Sparten Oper, Ballett und Konzert auf Gastspielreise. Gemeinsam mit dem Hamburg Ballett von John Neumeier und den Philharmonikern Hamburg gastieren die Künstler der Oper vom 23. August bis 5. September 2012 in Australien. Für alle drei Sparten werden es die ersten Auftritte auf dem australischen Kontinent sein.

Alles so schön eindeutig hier: Doris Dörrie und Simone Young bügeln in Hamburg Mozarts „Don Giovanni“ platt

20.09.11 (Verena Fischer-Zernin) -
Mozarts Menschheitswerk „Don Giovanni“ ist offen für viele, auch tiefenpsychologische Deutungen. Das ist Gemeingut, und darauf haben sich die Autorin und Filmregisseurin Doris Dörrie und ihr Ausstatter Bernd Lepel an der Hamburger Staatsoper ihren eigenen Reim gemacht: Vieles, allzu vieles hatte Platz in ihrer Fassung, bis hin zu einer Verneigung vor Sigmund Freud persönlich.

Triptychon weiblicher Hysterie: Oscar Strasnoys „Le Bal“ in Hamburg

08.03.10 (Peter P. Pachl) -
Lichtkästen im Foyer der Staatsoper Hamburg verweisen stolz auf herausragende Uraufführungen dieses Opernhauses: Korngolds „Die tote Stadt“ (1920), Henzes „Prinz von Homburg“ (1960), Lachenmanns „Mädchen mit den Schwefelhölzern“ (1997) sowie die Ballette „Peer Gynt“ von Schnittke (1989) und „Odyssee“ von Couroupos (1995). Die angekündigte Werkeinführung zur jüngsten Uraufführung, „Le Bal“ von Oscar Strasnoy, fiel allerdings „wegen Verhinderung der Referentin“ kurzfristig aus, und offenbar war kein Dramaturg, Studienleiter, Korrepetitor oder die Dirigentin selbst in der Lage, als Einführungsreferent einzuspringen – kein leuchtendes Beispiel für ein Kulturinstitut…
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