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Alle Artikel kategorisiert unter »Social Network«
Die Menschen haben surfen gelernt
29.09.10 (Franz-Michael Deimling) -
Nach 2009 kamen am 9. und 10. September 2010 zum zweiten Mal mehr als 400 Experten aus den Bereichen Kunst, Kultur und Social Media in der Duisburger Mercatorhalle zusammen. Unter dem Motto „Riding the Avalanche – erfolgreich auf der Social-Media-Lawine reiten“ diskutierten sie die Chancen und Risiken des Web 2.0 für den Kunst- und Kulturbereich.
Ferchows Fenstersturz 2010/10
29.09.10 (Sven Ferchow) -
Brechreiz überfällt mich gar nicht mal so hinterrücks, wenn ich daran denke, was mir beim Öffnen sämtlicher Internetseiten entgegen schaudert. Oder durch „frames“ die Sicht versaut. Knöpfe, Links und Leisten, die selbst esoterische Netzauftritte mit „social networks“ fraternisieren. Eine Variante des „crossover“ quasi. Der Ritterschlag, dass man von allem wenig und von nichts ein bisschen bieten kann. Eine Maxime, die „social networks“ pflegen. Oder heißt das Synergie? Egal. Alles muss verschmelzen. Sich anzapfen. Facebook saugt sich an Twitter, Twitter schlotzt sich an Flickr, Flickr paart sich mit Google, Google schnüffelt mit studiVZ, studiVZ bestäubt sich mit My space, My Space mit Youtube, Youtube mit ping, ping mit MeinVZ, MeinVz mit iTunes, iTunes mit Buzz und Buzz mit Facebook. Alle fallen sich in die virtuellen Arme. Doch heraus kommt ein inzestuöser Klumpen Info-Müll. Und die Illusion, „dabei zu sein“. Aber das waren wir schon immer gerne. Universal gültig das unschlagbare Argument: Nur so kommen wir an neue wie alte Freunde und Zielgruppen, die wir auf herkömmliche Weise nie erreicht hätten. Lächerlich. Doppel-„LOL“! (Netzjargon: „laughing out loud“).
Tamagotchi heißt jetzt Twitter – Ferchows Fenstersturz
22.06.09 (Sven Ferchow) -
Aus tiefstem Herzen bin ich ein aktiver Daten-Rambo. Es ist mir egal, wer meine Daten an wen verkauft. Es interessiert mich nicht, wenn sich „Researcher“ ihren Tageshöhepunkt verschaffen, indem sie sich zusammen stümpern, zu welchen Tageszeiten ich bei „real“ meine „Payback-Karte“ zücke.

