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Alle Artikel kategorisiert unter »Till Brönner«
Akkord-Perkussionist: Auftakt des „Festival da Jazz“ St. Moritz mit Ahmad Jamal, Till Brönner und McCoy Tyner
19.07.11 (Claus Lochbihler) -
Hoppla, so jazzig hat man Till Brönner schon lange nicht mehr gehört! Er singt nicht und macht auch kaum Ansagen. Er gibt also nicht den smart unterhaltenden Säusel-Brönner, sondern ist zur Eröffnung des „Festival da Jazz“ (bis 14. August) im „Dracula Club“/St. Moritz mit „Deep Inner Groove“ (D.I.G.) einfach nur das, was er in den letzten Jahren viel zu selten war: Ein brillanter Trompeter mit dem Willen zum Jazz.
Brönnbrönn! Das Echo von Dresden – Die Jazz-Industrie feiert ihre kommerziellen Träume in der Autofabrik
19.06.11 (Michael Ernst) -
Erst 2010 in Bochum gestartet und anschließend noch einmal kräftig in Frage gestellt, wirkt der Jazz-Echo zur aktuellen Vergabe 2011 in Dresden tatsächlich etabliert. Große Namen und ein schier unerschütterliches Selbstbewusstsein sind angesagt. Vollmundig und gern zitiert heißt es auf der Internet-Präsenz der Deutschen Phono-Akademie, dem preisstiftenden Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie e.V.: „Der Deutsche Musikpreis ECHO ist seit 1992 der Höhepunkt eines jeden Musikjahres.“ Bei Höhepunkten können die beteiligten Partner bekanntlich sehr unterschiedlicher Meinung sein.
„Erfolg ist der Motor des Künstlers“: der Trompeter Till Brönner über Jazz, Kritik und sein neues Album
18.03.11 (Oliver Hochkeppel) -
Till Brönner ist derzeit der einzige deutsche Jazzer mit Weltruf. Was er nicht nur seinem herausragenden Trompetenspiel zu verdanken hat, sondern auch seiner Offenheit für Pop-nahe Experimente aller Art. So arbeitete er als Komponist, Arrangeur und Produzent für Hildegard Knef, Manfred Krug, Mousse T, Rosenstolz oder Thomas Quasthoff, er schrieb Soundtracks für die Dokumentarfilme „Jazz Seen“ und „Höllentour“ und ist derzeit gar Jury-Mitglied der Casting-Show X-Factor auf Vox.
Wer das in Fahrstühlen hört, steigt lieber Treppen – Till Brönner, At The End Of The Day
15.03.11 (Michael Ernst) -
Wer den Jazztrompeter Till Brönner mag und sich über dessen abgeblasene Quotenshow im Kommerz-TV wunderte, wird die CD „At The End Of The Day“ mit wachsendem Befremden anhören. Geneigte Ohren attestieren dem einstigen Shootingstar womöglich chamäleoneske Wandlung. Puristen sorgen sich um unersetzliche Hörorgane. Und sowieso um den guten Geschmack. [Aus der aktuellen Jazzzeitung, eine Rezension von Michael Ernst.]
Spannende Begegnung: Till Brönner und Günter Baby Sommer bei den Leipziger Jazztagen
06.10.10 (Michael Scheiner) -
Der Star und die Legende. Freejazzpionier und Chartstürmer. Schmusejazzer West und kantiger Trommler Ost. Till Brönner und Günter Baby Sommer. Ein Ereignis, von einigen sicher mit Vorbehalten betrachtet, aber gleichzeitig neugierig beäugt. Bei den Leipziger Jazztagen gaben die beiden den Headliner – und stellten gewohnte Abläufe auf den Kopf.
Hafen-City, bespielt
07.07.10 (Andreas Kolb) -
Risse gibt es zwar im Baukörper der Elbphilharmonie, aber nicht in den Kooperationen der Hamburger Musikveranstalter. Beim gemeinsamen Konzert für das Richtfest der Elbphilharmonie und anlässlich der Eröffnung von Elbjazz kamen 2.500 Besucher, die der NDR Bigband und ihrem Gastsolisten Trilok Gurtu sowie anschließend der portugiesischen Fado-Sängerin Mariza zuhörten. Beiden Veranstaltern war es gelungen, Good News aus der Freien-, Hanse- und Musik-Stadt Hamburg in die Republik zu senden.

