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Alle Artikel kategorisiert unter »Uwe Eric Laufenberg«

Köln und Düsseldorf prüfen Opernehe [update, 11.5.]

10.05.12 (Agentur - dapd) -
Köln - Nach dem offenen Zerwürfnis mit dem eigenen Opernintendanten prüft die Stadt Köln eine Kooperation mit der Oper Düsseldorf. Beide Städte wollen die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit der beiden Opernhäuser kurzfristig prüfen, teilt die Stadt Köln am Mittwoch mit. Denkverbote gebe es nicht. Durch eine Kooperation könnten die Haushalte entlastet werden.

Fristlose Entlassung des Kölner Opernchefs möglich

25.04.12 (Agentur - dapd) -
Köln - Nach dem Eklat an der Oper Köln schließt die Stadt eine fristlose Entlassung des Intendanten Uwe Eric Laufenberg nicht mehr aus. Die Anwälte der Stadt und des Intendanten beraten derzeit über die Lage, wie Kulturdezernent Georg Quander am Mittwoch dem WDR sagte. "Auszuschließen ist im Augenblick nichts."

Kölner Opern-Intendant Uwe Eric Laufenberg will offenbar Handtuch werfen [update, 15:00]

24.04.12 (Agentur - dapd) -
Köln - Intendant Uwe Eric Laufenberg zieht einem Zeitungsbericht zufolge Konsequenzen aus den Finanznöten der Kölner Oper. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Dienstagausgabe) berichtet, soll sein Vertrag offenbar vorzeitig aufgelöst werden. Laufenberg, Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD), Kulturdezernent Georg Quander und Spitzenvertreter des rot-grünen Bündnisses im Kölner Rat erwägten eine Aufhebungsvereinbarung zum 31. August 2013.

Keine Generalintendanz für die Kölner Bühnen

24.02.11 (nmz/kiz) -
Köln - Die von der Stadt Köln angestrebte Generalintendanz für die Städtischen Bühnen ist am Widerstand der scheidenden Schauspielchefin Karin Beier gescheitert. Der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) hatte angestrebt, Oper-Chef Uwe Eric Laufenberg für die Jahre von 2012 bis 2015 zum Generalintendanten der Städtischen Bühnen zu berufen.

Kölner Opernintendant Laufenberg droht mit Weggang

18.02.11 (nmz/kiz) -
Köln - Der Intendant der Kölner Oper, Uwe Eric Laufenberg, schließt angesichts der ungeklärten Zukunft seines Hauses nicht aus, seinen Posten aufzugeben. Laufenberg verwies am Donnerstag im «Deutschlandfunk» darauf, dass er die Oper während der anstehenden Sanierung des Hauptgebäudes ohne eigene Spielstätte führen müsse.

Streit um Ausweichquartier: Kölner Opernintendant Laufenberg droht mit Weggang

19.01.11 (Agentur - dapd) -
Köln - Kölns Opernintendant Uwe-Eric Laufenberg droht mit seinem Weggang. Hintergrund ist ein Streit um die Ausweichspielstätte der Oper während der anstehenden dreijährigen Sanierung des Hauptgebäudes. Laufenberg favorisiert den Musicaldome am Kölner Rheinufer, der Kölner SPD-Fraktionsvorsitzende Martin Börschel brachte die Oper Bonn oder eine noch zu bauende Mehrzweckhalle als Ausweichquartier ins Gespräch.

Immer hübsch lustig: Uwe Eric Laufenberg inszeniert Mozarts „Entführung“ im Köln-Mülheimer Schanzenviertel

29.11.10 (Frieder Reininghaus) -
Es geht um Ost-West-Konflikte, unterschiedliche Lebens- und Politikstile in Orient und Okzident: einem wie selbstverständlich erscheinenden Überlegenheitsdünkel der Westler steht mit Bassa Selim ein Musterexemplar des aufgeklärten „edlen Heiden“ gegenüber. Da wundert nicht, daß „Die Entführung aus dem Serail“, deren Text auf das Libretto von Christoph Friedrich Bretzner zur 1781 in Berlin uraufgeführten Operette „Belmont und Constanze oder Die Entführung aus dem Serail“ von Johann André zurückgeht und für den jungen Mozart in Wien von Johann Gottlieb Stephanie arrangiert wurde, seit langem einer Deutungsvielfalt unterliegt.

Kölner Bilderflut: Uwe Eric Laufenbergs Einstand mit Wagners „Meistersingern“

24.09.09 (Frieder Reininghaus) -
Kölns Operngänger atmeten auf. Etliche waren sogar hörbar begeistert: Uwe Eric Laufenberg, ein ‚Kölscher Jung’, war von der CDU-Administration des glücklosen Oberbürgermeisters Schramma aus der brandenburgischen Provinz in seine Heimatstadt zurückgeholt worden und hatte versprochen, das von Christoph Dammann und Peter F. Raddatz heruntergewirtschaftete Musiktheater wieder aufzupäppeln. Mit den ideologisch kontaminierten „Meistersingern“ trat er an. Und erzielte mit eifrigem, ja: übereifrigem Bemüh’n einen Achtungserfolg.

Unverantwortliche Massenentlassung am Kölner Theater

16.12.08 (nmz/kiz) -
Adil Laraki, Vorsitzender des Landesverbandes Nordrhein Westfalen der Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger, macht in einer Pressemeldung auf die unverantwortliche Personalpolitik des designierten Intendanten der Oper Köln, Uwe Eric Laufenberg, aufmerksam. Ab Herbst 2009 wird er sein Amt antreten und ist dann möglicherweise allein im Haus.
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