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Alle Artikel kategorisiert unter »Violine«
So lernt jeder Geige spielen
08.02.12 (Wolfhagen Sobirey) -
Lehrerinnen und Lehrer haben einen gesellschaftlich wichtigen Beruf. Gemeinsam mit den Eltern helfen sie den Kindern, sich zu entwickeln. Dafür müssen sie motiviert sein und viel können. Leider wird ihnen das nicht immer gedankt. Von einer besonders guten Lehrerin soll daher hier beispielhaft berichtet werden: Marianne Petersen, Hamburg, Streicherpädagogin.
Verrückte Schweine und entrückte Etüden
01.11.11 (Katharina Apostolidis) -
Aleksey Igudesman: Pigs can fly. Leichte Geigenduette +++ Rodolphe Kreutzer: 42 Études ou caprices für Violine (Birtel/Egelhof, Oomens)
Geigerische Trink-Zeremonien
07.03.11 (Katharina Apostolidis) -
Christine Galka: Geige spielen – Eine Einführung für neugierige Erwachsene – Play Rachmaninoff
Betäubend, melancholisch, hammerhart
16.06.10 (Katharina Apostolidis) -
Ryo Kunihiko: Korean Folk Tunes*** Taras Yachshenko: Autumn Poem für Violine und Klavier *** Ludwig van Beethoven/Christian Tetzlaff: Kadenzen
Neue Töne statt Analogkäse
05.05.10 (Niko Firnkees) -
Braucht man ein neues Violinbuch? Die Frage ist so akademisch wie die, ob man eine neue Fertigpizza-Variante benötigt. Man verhungert nicht, wenn man sich bei den schätzungsweise einhundert bereits vorhandenen bedient. Aber: varietas delectat – und Konkurrenz belebt das Geschäft. Genauso ist es mit der Violinliteratur.
Brückenbauten für Violine
10.11.09 (Katharina Apostolidis) -
Bach/Penderecki: Kadenz Brandenburgisches Konzert Nr. 3 in G-Dur. ++ Hans-Günther Allers: Petite Suite für Violine und Klavier op. 74. ++ Vahid Matejkos: Klezmer Play-Alongs für Violine
Erwartungen brechen: die Geigerin Patricia Kopatchinskaja im Porträt
07.04.09 (Hans-Dieter Grünefeld) -
Wer jemals Gelegenheit hatte, Patricia Kopatchinskaja im Konzert zu hören und vor allem zu sehen, wird von ihrer unkonventionellen Bühnenpräsenz überrascht gewesen sein. Unabhängig davon, ob sie Standardrepertoire oder zeitgenössische Musik im Programm hatte. Klischees, die vorschreiben, wie eine klassische Violinvirtuosin aufzutreten habe, ignoriert Patricia Kopatchinskaja einfach, weil sie „Erwartungen brechen“ möchte.

